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WLAN-QR-Code für deine Gäste.

Netzwerkname und Passwort eintragen, scannen, verbunden. Mit fertigem Aufsteller für Theke, Wartezimmer oder Ferienwohnung – und ohne dass dein Passwort je einen Server sieht.

Werkzeug

Was soll der Code öffnen?

Der Code ist statisch und läuft nie ab.

Mehr dazu

Tipp: Verlinke eine Seite auf deiner eigenen Website. Dann änderst du später den Inhalt dort und musst nichts neu drucken.

So findest du deinen Link
  1. Bei Google angemeldet nach dem Namen deines Betriebs suchen. Oben erscheint dein Unternehmensprofil.
  2. Auf „Rezensionen erhalten“ bzw. „Nach Rezensionen fragen“ tippen.
  3. Den angezeigten Link kopieren und hier einfügen. Er sieht aus wie g.page/r/…/review.

Kein Zugriff aufs Profil? Die Place ID findest du mit dem Place-ID-Finder von Google. Füge die ID hier ein, der Link zum Bewertungsfenster entsteht automatisch.

Passwort

Das Passwort bleibt auf deinem Gerät. Es steht nur im Code selbst und wird nirgendwohin gesendet.

Jedes Feld macht den Code dichter. Für kleine Drucke wie Visitenkarten reichen Name, Nummer, E-Mail und Website.

Das ist ein GiroCode nach dem Standard des European Payments Council. Die meisten Banking-Apps in Deutschland und Österreich lesen ihn und tragen alles ins Überweisungsformular ein – bezahlt wird erst, wenn dein Kunde bestätigt. Die Daten bleiben in deinem Browser.

Druckvorlage

Gestaltung

Muster

Ecken

Codefarbe
Hintergrund

Logo in der Mitte

optional

Feinheiten

Rahmen mit Text
4 Module
Fehlerkorrektur automatisch
Wartet auf Inhalt

Beispiel. Dein Code erscheint hier, sobald du einen Inhalt eingibst.

 

Kurz gesagt. Ein WLAN-QR-Code enthält Netzwerkname, Passwort und Verschlüsselung in einem festen Format, etwa „WIFI:T:WPA;S:Café;P:geheim;;“.

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Aktuelle iPhones und Android-Handys erkennen das mit der Kamera und bieten direkt an, sich zu verbinden. Der Code entsteht hier im Browser, Name und Passwort werden nicht übertragen.

So erstellst du deinen WLAN-Code.

Schritte ansehen
  1. Netzwerkname eintragen, genau so, wie er im WLAN-Menü erscheint – auf Groß- und Kleinschreibung achten.
  2. Passwort eintragen und die Verschlüsselung wählen. Fast alle Router nutzen heute WPA2 oder WPA3.
  3. Vorschau scannen: Richte dein Handy direkt auf den Bildschirm. Wenn es „Mit Netzwerk verbinden“ anbietet, stimmt alles.
  4. Druckvorlage wählen: Aufsteller für die Theke, Zeltkarte für die Tische oder Karte fürs Gästezimmer. Netz und Passwort stehen auf Wunsch zusätzlich als Text darauf, für Laptops und ältere Geräte.

Sicherheit: Gästenetz statt Hauptnetz.

Wer den Code scannt, kennt dein Passwort – es steht lesbar im Code. Deshalb gehört auf den Aufsteller ein eigenes Gästenetz, nicht das Netz, in dem Kasse, Drucker und Büro-PCs hängen.

Mehr dazu

Viele Router haben dafür einen Gastzugang, etwa die FRITZ!Box. Gäste kommen damit ins Internet, sehen aber keine anderen Geräte in deinem Netz. Wechselst du das Gastpasswort, erstellst du hier einfach einen neuen Code.

Wenn das Handy nicht verbindet.

  • Name exakt prüfen: „Cafe-Gast“ und „Café-Gast“ sind zwei verschiedene Netze.
  • Verschlüsselung: WPA2 und WPA3 laufen beide unter „WPA2/WPA3“. WEP nur wählen, wenn dein Router wirklich noch WEP nutzt.
  • Sonderzeichen wie ; , : " und \ im Passwort werden automatisch richtig eingetragen – du musst nichts maskieren.
  • Verstecktes Netz: Wenn dein Router den Namen nicht aussendet, den Schalter „Verstecktes Netzwerk“ setzen.
  • Sehr alte Handys lesen WLAN-Codes teils nur mit einer Scanner-App. Für sie steht das Passwort als Text auf der Vorlage.

Häufige Fragen.

Ist es sicher, mein WLAN-Passwort hier einzugeben?

Das Passwort verlässt deinen Browser nicht. Der Code wird auf deinem Gerät berechnet, es gibt keinen Upload und keine Speicherung. Trotzdem gilt: Auf einen Aufsteller gehört das Passwort eines Gästenetzes, nicht das deines Firmennetzes.

Funktioniert der WLAN-Code mit iPhone und Android?

Ja. Aktuelle iPhones und Android-Handys erkennen WLAN-Codes mit der Kamera und bieten an, sich zu verbinden. Bei sehr alten Geräten hilft eine Scanner-App oder das Passwort als Text auf der Vorlage.

Was passiert, wenn ich das Passwort ändere?

Dann passt der alte Code nicht mehr, weil das Passwort im Code steckt. Erstelle einfach einen neuen und tausche den Ausdruck aus. Deshalb lohnt sich ein eigenes Gästenetz, dessen Passwort selten wechselt.

Welche Verschlüsselung muss ich wählen?

Bei fast allen Routern „WPA2/WPA3“. WEP ist veraltet und nur für sehr alte Geräte gedacht. „Offen“ nur, wenn dein Gästenetz ganz ohne Passwort läuft.

Kann ich den Code auch für mehrere Netze nutzen?

Nein, ein Code enthält genau ein Netzwerk. Für ein zweites Netz, etwa im Nebenraum, erstellst du einen zweiten Code.

Was kostet das?

Nichts. Keine Anmeldung, kein Abo. Die Druckvorlagen kannst du beliebig oft nutzen.

Wenn es mehr sein soll als eine Datei.

Die Werkzeuge sind kostenlos und bleiben es. Wenn du es gestaltet haben willst, mache ich das von Hand, aus Haag an der Amper, für Betriebe in ganz Deutschland.

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Alle Preise ohne Umsatzsteuer (Kleinunternehmer nach § 19 UStG). Festpreis, bevor ich anfange.