Website für Facility Management: in der Vorauswahl vorkommen
Für Hausmeisterservices und Gebäudedienstleister: eine Seite, auf der steht, was eine Hausverwaltung vor der Vergabe ohnehin prüft – Leistungstiefe, Objektgrößen, Erreichbarkeit im Winter.
Was ich für diese Betriebe mache.
Modernes Webdesign
Eine schnelle, B2B-taugliche Website, die deine Erfahrung im Facility Management sichtbar macht. Gebaut für Smartphone und Tablet.
Lokale SEO-Sichtbarkeit
Gefunden werden, wenn Hausverwaltungen und Unternehmen in deiner Region nach Gebäudedienstleistern suchen.
Professionelles Logo & Branding
Ein einprägsames Logo und ein durchgängiges Erscheinungsbild, das dich vom austauschbaren Hausmeisterservice abhebt.
Worauf es bei einer Website im Facility Management ankommt
Im Facility Management entscheidet selten eine einzelne Person, und fast nie am selben Tag. Am Anfang steht eine Vorauswahl: Hausverwaltung oder Eigentümer sammeln drei bis fünf Anbieter, die zur Objektgröße passen und die geforderte Leistungstiefe abdecken. Wer in dieser Vorauswahl nicht auftaucht, bekommt die Ausschreibung nie zu sehen.
Die Website hat in diesem Prozess eine andere Aufgabe als im Endkundengeschäft. Sie muss nicht überzeugen, sie muss belegen – und zwar so, dass jemand sie in einer internen Runde weiterreichen kann, ohne selbst nachfragen zu müssen.
Leistungstiefe klar abgrenzen
Was selbst erbracht wird und was über Partner läuft: Reinigung, Grünpflege, Winterdienst, Haustechnik, Kleinreparaturen. Unklare Abgrenzung kostet die Ausschreibung.
Objektgrößen nennen
Wohnanlage, Bürogebäude, Gewerbepark. Der Auftraggeber prüft zuerst, ob der Betrieb seine Größenordnung überhaupt bedient.
Erreichbarkeit und Vertretung
Wer geht ans Telefon, wenn im Winter um fünf Uhr geräumt werden muss, und was passiert bei Krankheit. Das ist die Frage hinter jeder Ausschreibung.
Unterlagen zum Weiterreichen
Eine Seite, die sich als Link in eine E-Mail setzen lässt und alle Angaben enthält, die intern gefragt werden – ohne dass jemand ein PDF anfordern muss.
Wie die Vorauswahl im Facility Management wirklich abläuft
Im Facility Management entscheidet fast nie eine einzelne Person, und praktisch nie am selben Tag. Am Anfang steht eine Vorauswahl: Eine Hausverwaltung, ein Eigentümer oder ein technischer Leiter sammelt drei bis fünf Anbieter, die zur Objektgröße passen und die geforderte Leistungstiefe abdecken. Wer in dieser Sammlung nicht auftaucht, bekommt die Ausschreibung nie zu Gesicht – und erfährt auch nie, dass es sie gab.
Deine Website hat in diesem Ablauf eine andere Aufgabe als im Endkundengeschäft. Sie muss nicht gefallen und nicht verkaufen. Sie muss belegen, und zwar so, dass jemand sie als Link in eine interne E-Mail setzen kann und die Runde danach keine Rückfragen mehr hat.
Gesucht wird dabei nicht nach „Facility Management", sondern nach der konkreten Lücke: „Hausmeisterservice Wohnanlage", „Winterdienst Gewerbeobjekt", „technische Betriebsführung", „Grünpflege Ausschreibung". Das sind die Wörter, mit denen die Vorauswahl beginnt.
Und es gibt einen zweiten Weg in die Vorauswahl, den viele Betriebe übersehen: die Empfehlung. Auch die endet auf deiner Seite – jemand bekommt deinen Namen genannt und prüft ihn nach. Was er dort findet, entscheidet, ob die Empfehlung trägt.
Die Seiten, die ein FM-Auftritt braucht
Alles auf dieser Seite dient einer einzigen Frage: Kann der Betrieb mein Objekt, und kann ich das jemandem gegenüber begründen?
Leistungstiefe mit klarer Abgrenzung
Was im eigenen Haus erbracht wird und was über Partner läuft – Reinigung, Grünpflege, Winterdienst, Haustechnik, Kleinreparaturen. Eine unklare Abgrenzung kostet die Ausschreibung, weil sie Nachfragen erzeugt, für die niemand Zeit hat.
Objektarten und Größenordnungen
Wohnanlage, Bürogebäude, Gewerbepark, Handelsimmobilie. Der Auftraggeber prüft zuerst, ob du seine Größenordnung überhaupt bedienst, und erst danach alles andere.
Eine Seite zu Notdienst und Winterdienst
Wer ans Telefon geht, wenn im Januar um fünf Uhr geräumt werden muss, und was bei Krankheit passiert. Das ist die eigentliche Frage hinter jeder Ausschreibung im Winterdienst.
Nachweise und Unterlagen
Versicherungen, Qualifikationen, Referenzobjekte – abrufbar, ohne dass jemand danach fragen muss. Jede Anforderung per E-Mail ist eine Hürde, an der die Vorauswahl abbricht.
Ein Weg für Ausschreibungen
Ein eigener Kontaktweg für gewerbliche Anfragen, getrennt vom allgemeinen Formular. Die Angaben, die du hier brauchst, sind andere.
Personal
Hausmeister und Fachkräfte sind in diesem Gewerbe die Wachstumsgrenze. Eine ehrliche Stellenseite gehört zum Auftritt, nicht in ein Portal.
Woran FM-Seiten scheitern
Der Leistungsbauchladen
Eine Liste mit zwanzig Punkten von der Fassadenreinigung bis zum Schließanlagenmanagement wirkt nicht groß, sondern unspezifisch. Der Prüfer sucht darin vergeblich nach seiner Leistung.
Keine Objektgrößen genannt
Ohne eine Angabe, welche Objekte du tatsächlich betreust, kann niemand einschätzen, ob eine Anfrage bei dir Sinn ergibt. Im Zweifel fragt er nicht.
Notdienst und Vertretung unklar
Bei Winterdienst und Haustechnik ist die Frage nach der Erreichbarkeit außerhalb der Bürozeiten die entscheidende. Sie steht auf den wenigsten Seiten.
Unterlagen nur auf Anfrage
Was erst nach einer E-Mail kommt, kommt für die Vorauswahl zu spät. Bis dahin sind drei andere Anbieter im Rennen.
Prüf deine jetzige Seite in zwei Minuten
Lies sie als jemand, der drei Anbieter für die nächste Sitzung zusammenstellen muss.
- Steht da, welche Objektgrößen du betreust?
- Ist erkennbar, was du selbst machst und was Partner übernehmen?
- Findet man eine Antwort auf die Frage nach Erreichbarkeit im Winter?
- Ließe sich diese Seite als Link weiterreichen, ohne etwas erklären zu müssen?
- Sind Versicherung und Nachweise sichtbar, ohne zu fragen?
Wenn du dabei mehr als zweimal nein sagen musstest, liegt es nicht am Aussehen deiner Seite. Schreib mir kurz die Adresse, dann sage ich dir, was ich sehe – auch wenn dabei herauskommt, dass du nichts Neues brauchst.
Was ein FM-Auftritt konkret umfasst
Im Facility Management zahlt sich weniger die Zahl der Seiten aus als ihre Prüfbarkeit: Alles, was in der Vorauswahl gefragt wird, muss ohne Rückfrage auffindbar sein.
| Grundauftritt mit Leistungsabgrenzung und Erreichbarkeit | 49 € im Monat oder ab 490 € einmalig |
| Je Leistungsbereich eine eigene Unterseite | 79 € je Seite |
| Seite mit Objekttypen und Größenordnungen | 79 € |
| Nachweis- und Unterlagenbereich | 79 € |
| Eigener Anfrageweg für Ausschreibungen | 99 € |
Bei Verträgen über mehrere Jahre entscheidet ein einziger gewonnener Auftrag über ein Vielfaches dieser Summe. Business einschließlich Logo und Google-Profil liegt bei 89 € im Monat oder 890 € einmalig.
Was du dafür beisteuern musst
Die wichtigste Vorarbeit ist eine saubere Abgrenzung: Welche Leistungen erbringst du im eigenen Haus und welche laufen über Partner. Das klingt nach einer Formalie und ist der häufigste Grund, warum eine Anfrage im Facility Management nicht zustande kommt – der Prüfer kann es nicht einordnen und fragt lieber gar nicht erst nach.
Dazu die Objekttypen und Größenordnungen, die du betreust. Wenn Verträge es nicht erlauben, Namen zu nennen – was häufig vorkommt –, beschreiben wir den Typ statt des Kunden: Wohnanlage mit 120 Einheiten, Bürogebäude mit zwei Aufzügen, Gewerbepark mit drei Mietern. Für die Vorauswahl leistet das dasselbe.
Und die Antwort auf die Frage, die hinter jeder Ausschreibung steht: Wer ist erreichbar, wenn im Januar um fünf Uhr geräumt werden muss, und was passiert bei Krankheit. Diese Antwort gehört auf die Seite, nicht ins spätere Gespräch.
Zwei Beispiele aus dem Facility Management
Für HausService Maier aus Haimhausen – Objektbetreuung, Reinigung und Grünanlagen – standen die Leistungen in drei klaren Blöcken, dazu Fragen zu Objektarten, Winterdienst und Startzeitpunkt sowie Telefonnummer und E-Mail auf jedem Bildschirm. Ein zweiter Betrieb derselben Sparte, Crank Facility Management im Raum Geretsried, findet sich ebenfalls unter den Projekten.
Häufige Fragen
Warum braucht mein Hausmeisterservice eine professionelle Website?
Hausverwaltungen und gewerbliche Auftraggeber recherchieren fast nur noch online. Die Website baut das erste Vertrauen auf, zeigt deine Referenzen und Zertifizierungen und hebt dich von unseriösen Anbietern ab. Ohne sie verlierst du Aufträge, bevor du überhaupt ein Angebot abgeben konntest.
Wie richtest du die Seite auf die lokale Suche aus?
Facility Management ist ein stark lokales Geschäft. Ich baue die Seite auf die Begriffe auf, mit denen tatsächlich gesucht wird – „Gebäudereinigung" oder „Hausmeisterservice" zusammen mit dem Ort – gebe jeder Leistung eine eigene Unterseite und sorge dafür, dass Website und Google-Unternehmensprofil überall dieselben Angaben tragen. Das ist die Voraussetzung dafür, überhaupt infrage zu kommen. Ob und wann daraus eine Platzierung wird, kann dir niemand seriös zusagen – ich auch nicht.
Ich habe wenig Zeit. Wie viel Aufwand bedeutet die neue Website für mich?
Du bist im Tagesgeschäft eingespannt, das weiß ich. Nach einem kurzen Gespräch übernehme ich Konzept, Design, Texte und Technik. Du gibst nur die Entwürfe frei.
Können wir auch Mitarbeitergewinnung (Recruiting) über die Website abbilden?
Ja. Der Fachkräftemangel ist im Facility Management eines der größten Themen. Auf Wunsch bekommst du eine Karriereseite mit einfacher mobiler Bewerbung – ohne Anschreiben, in unter einer Minute abgeschickt.
Unsere Auftraggeber kennen uns. Warum in die Seite investieren?
Weil in Hausverwaltungen die Ansprechpartner wechseln. Der Neue kennt dich nicht und sammelt drei Anbieter. Die Seite entscheidet, ob du in dieser Sammlung vorkommst.
Was gehört an Nachweisen wirklich auf die Seite?
Alles, was in der Vorauswahl ohnehin gefragt wird – Betriebshaftpflicht, Qualifikationen, Art der betreuten Objekte. Nichts, was Betriebsinterna preisgibt. Die Grenze ziehen wir gemeinsam.
Wir haben keine Referenzobjekte, die wir nennen dürfen.
Das ist normal, viele Verträge lassen das nicht zu. Dann beschreibt man den Objekttyp statt des Namens: Wohnanlage mit 120 Einheiten, Bürogebäude mit zwei Aufzügen. Das leistet für die Vorauswahl dasselbe.
Lohnt sich das bei überwiegend langfristigen Verträgen?
Gerade dann. Bei Verträgen über mehrere Jahre entscheidet ein einziger gewonnener Auftrag über ein Vielfaches der Kosten – und die Vorauswahl ist die einzige Stelle, an der du überhaupt Einfluss nehmen kannst.
Was es kostet.
Dieselben Preise wie für jeden Betrieb. Der erste Entwurf kostet dich nichts – erst danach entscheidest du.
Website
ab 49 €
im Monat oder einmalig ab 490 €
Website mit Logo und Google-Profil
ab 89 €
im Monat, 12 Monate Laufzeit
Logo einzeln
249 €
einmalig, alle Dateiformate
Alles außerhalb der Pakete: 45 € pro Stunde, vorher im Angebot beziffert.
Schau ihn dir erst an.
Entscheiden kannst du danach.
Schreib mir kurz, was dein Betrieb macht. Ich baue dir einen Entwurf, und du siehst, wie deine Seite aussehen könnte. Kostet nichts und verpflichtet zu nichts.