QR-Code mit Logo erstellen.
Dein Logo in der Mitte, deine Farben im Muster – und ein Lesetest, der dir vor dem Download sagt, ob Handys den Code trotzdem lesen. Kostenlos, ohne Anmeldung und ohne Abo.
Werkzeug
Was soll der Code öffnen?
Der Code ist statisch und läuft nie ab.
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Tipp: Verlinke eine Seite auf deiner eigenen Website. Dann änderst du später den Inhalt dort und musst nichts neu drucken.
So findest du deinen Link
- Bei Google angemeldet nach dem Namen deines Betriebs suchen. Oben erscheint dein Unternehmensprofil.
- Auf „Rezensionen erhalten“ bzw. „Nach Rezensionen fragen“ tippen.
- Den angezeigten Link kopieren und hier einfügen. Er sieht aus wie
g.page/r/…/review.
Kein Zugriff aufs Profil? Die Place ID findest du mit dem Place-ID-Finder von Google. Füge die ID hier ein, der Link zum Bewertungsfenster entsteht automatisch.
Das Passwort bleibt auf deinem Gerät. Es steht nur im Code selbst und wird nirgendwohin gesendet.
Jedes Feld macht den Code dichter. Für kleine Drucke wie Visitenkarten reichen Name, Nummer, E-Mail und Website.
Das ist ein GiroCode nach dem Standard des European Payments Council. Die meisten Banking-Apps in Deutschland und Österreich lesen ihn und tragen alles ins Überweisungsformular ein – bezahlt wird erst, wenn dein Kunde bestätigt. Die Daten bleiben in deinem Browser.
Druckvorlage
Gestaltung
Muster
Ecken
Logo in der Mitte
optionalFeinheiten
Beispiel. Dein Code erscheint hier, sobald du einen Inhalt eingibst.
Kein sauberes Logo zur Hand?
Ich zeichne dein Logo als Vektor neu – dann ist es auch im QR-Code gestochen scharf. Ab 120 €, Festpreis vorab.
Logo anfragenKurz gesagt. Ein QR-Code verträgt ein Logo in der Mitte, weil er eine Fehlerkorrektur eingebaut hat: Je nach Stufe lassen sich rund 7, 15, 25 oder 30 Prozent des Codes wiederherstellen, auch wenn sie verdeckt sind.
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Das Logo verbraucht einen Teil dieser Reserve. Deshalb stellt das Werkzeug die Fehlerkorrektur auf die höchste Stufe, sobald ein Logo drin ist, und prüft jede Fassung mit einem echten Lesetest.
So kommt dein Logo in den Code.
Schritte ansehen
- Inhalt eintragen. Meist ist es der Link zu deiner Website, zu deinem Google-Profil oder zu deiner Speisekarte.
- Logo wählen unter „Logo in der Mitte“ oder die Datei einfach auf das Feld ziehen. Am besten wirkt ein PNG mit transparentem Hintergrund; leere Ränder schneidet das Werkzeug selbst ab.
- Größe einstellen. Voreingestellt sind 22 Prozent der Kantenlänge. Mehr geht bis 30 Prozent, aber jeder Schritt kostet Lesereserve.
- Farbe übernehmen. Ist dein Logo farbig, schlägt das Werkzeug seine kräftigste dunkle Farbe als Codefarbe vor. Ein Klick auf „Logofarbe“ genügt.
- Lesetest abwarten und erst bei „Lesbar, getestet“ herunterladen – für den Druck als SVG oder PDF.
Wie groß darf das Logo sein?
Die Prozentzahl bezieht sich auf die Kantenlänge, nicht auf die Fläche. Ein Logo mit 22 Prozent Breite bedeckt also nur rund ein Zwanzigstel des Codes, mit 30 Prozent knapp ein Zehntel. Dazu kommt die freie Fläche drumherum, wenn du sie eingeschaltet hast.
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Die Fehlerkorrektur ist eine Reserve, kein Freifahrtschein. Sie muss auch Kratzer, Spiegelungen, Knicke im Papier und eine schräg gehaltene Kamera ausgleichen. Je mehr davon das Logo verbraucht, desto früher scheitert der Code im Alltag. Die drei großen Quadrate in den Ecken dürfen nie verdeckt werden – deshalb sitzt das Logo immer in der Mitte.
Die freie Fläche hinter dem Logo hilft, wenn dein Logo unruhige Kanten hat. Es steht dann auf einem Feld in der Hintergrundfarbe, statt mit dem Muster zu verschwimmen.
Farben, Muster und Ecken.
- Dunkel auf hell
- Der Code braucht deutlichen Kontrast. Das Werkzeug warnt unter 3 : 1 und empfiehlt 7 : 1.
- Nicht umkehren
- Ein heller Code auf dunklem Grund sieht edel aus, wird aber von vielen Kamera-Apps nicht erkannt.
- Ecken als Akzent
- Die drei großen Quadrate dürfen eine eigene Farbe tragen, etwa deine Markenfarbe, solange sie dunkel genug bleibt.
- Muster mit Maß
- Punkte und runde Module wirken weicher. Wird der Code sehr klein gedruckt, sind eckige Module die sicherere Wahl.
- Ruhezone frei lassen
- Rund um den Code gehört ein Rand von vier Modulen. Text und Grafik bleiben draußen.
Logo aus Pixeln, Code aus Vektoren.
Im SVG und im PDF ist der Code selbst eine Vektorgrafik und bleibt in jeder Größe scharf. Das Logo wird als Bild mit bis zu 640 Pixeln Kantenlänge eingesetzt, auch wenn du ein SVG hochlädst. Für Visitenkarte, Flyer und Aufsteller reicht das deutlich.
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Hast du dein Logo nur als kleines, unscharfes Bild, lohnt sich ein Umweg: Mit dem kostenlosen Vektorisierer machst du daraus zuerst eine saubere Vektordatei und setzt diese dann in den Code.
Noch mehr kostenlos.
Dasselbe Werkzeug mit anderem Einstieg: QR-Code-Generator, Google-Bewertung QR-Code, WLAN-QR-Code, QR-Code für die Speisekarte, WhatsApp-QR-Code, QR-Code für Visitenkarten, QR-Code für Überweisungen.
- Bilder verkleinernBis zu 100 Bilder gleichzeitig als WebP, JPG, PNG oder AVIF verkleinern, mit Vergleich und ZIP.
- Bild vergrößern mit KIBilder 2-, 3- oder 4-fach mit KI vergrößern, Gesichter bleiben dem Original treu.
- Hintergrund entfernenMotiv per KI freistellen: transparent, auf Weiß, Farbe oder unscharf, mit Pinsel zum Nachbessern.
- Bild zuschneiden für Social MediaEin Foto für Instagram, Facebook, LinkedIn, YouTube und mehr zuschneiden, alle Formate als ZIP.
- Bild vektorisierenJPG oder PNG in SVG, PDF, EPS, DXF: in den Originalfarben, mit Handbearbeitung.
- Favicon-Generatorfavicon.ico, PNG-Größen, Apple- und Android-Icons und den HTML-Code aus Logo oder Buchstaben.
- Farbcode aus BildHEX, RGB, CMYK und RAL aus Logo oder Foto, mit Pipette und Palette.
Dazu im Ratgeber.
- QR-Code-Größe: Wie groß muss er auf Visitenkarte, Flyer und Plakat sein?Wie groß muss ein QR-Code gedruckt werden? Mindestgröße, Faustregel zum Leseabstand und Richtwerte für Visitenkarte, Flyer und Plakat.
- Statischer oder dynamischer QR-Code: Was passiert, wenn das Abo endet?Dynamischer QR-Code abgelaufen oder plötzlich kostenpflichtig? Der Unterschied zu statischen Codes, woran du sie erkennst und was du tun kannst.
Häufige Fragen.
Ist der QR-Code mit Logo kostenlos?
Ja. Logo, Farben, Muster und alle Downloads kosten nichts, ohne Anmeldung und ohne Abo. Der Code ist statisch: Der Inhalt steckt im Muster selbst, deshalb läuft er nie ab.
Warum wird mein QR-Code mit Logo nicht gelesen?
Meist ist das Logo zu groß oder der Kontrast zu schwach. Verkleinere das Logo, schalte die freie Fläche dahinter ein und prüfe die Farben. Der Lesetest zeigt nach jeder Änderung, ob es wieder passt.
Welches Dateiformat sollte mein Logo haben?
Ein PNG mit transparentem Hintergrund wirkt am besten. JPG, WEBP und SVG gehen auch; ein JPG bringt allerdings seine weiße oder farbige Fläche mit.
Kann ich statt eines Logos ein Bild in die Mitte setzen?
Ja, jedes Bild geht, etwa ein Porträt oder ein Symbol. Klare Motive mit wenigen Details funktionieren besser als Fotos, weil in der Mitte des Codes nur wenig Platz ist.
Muss ein QR-Code mit Logo größer gedruckt werden?
Etwas. Mit Logo steigt die Fehlerkorrektur, dadurch bekommt der Code mehr und kleinere Module. Die Mindestgröße unter der Vorschau rechnet das bereits ein.
Darf ich das Logo von Instagram oder WhatsApp einsetzen?
Marken wie Instagram oder WhatsApp haben eigene Regeln für den Gebrauch ihrer Logos. Für deinen Betrieb ist dein eigenes Logo ohnehin die bessere Wahl – es sagt sofort, von wem der Code kommt.
Wenn es mehr sein soll als eine Datei.
Die Werkzeuge sind kostenlos und bleiben es. Wenn du es gestaltet haben willst, mache ich das von Hand, aus Haag an der Amper, für Betriebe in ganz Deutschland.
Logo als Vektor neu zeichnen
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Dein bestehendes Logo aufgeräumt und von Hand sauber nachgezeichnet, mit einfarbiger Fassung und allen Dateien. Logo vektorisieren lassen
Neues Logo
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Vorder- und Rückseite gestaltet, auf Wunsch mit QR-Code, druckfertig mit 3 mm Beschnitt. Visitenkarten ansehen
Flyer und Handzettel
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A6 bis A5, Gestaltung und Textaufbau, als druckfertiges PDF für jede Online-Druckerei. Flyer ansehen
Alle Preise ohne Umsatzsteuer (Kleinunternehmer nach § 19 UStG). Festpreis, bevor ich anfange.