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Website für Personal Trainer und Präventionskurse

Für Personal Trainer, Präventionskurse und Ernährungsberatung: eine Seite, die zeigt, mit wem man es zu tun hat und wie der erste Termin zustande kommt.

Ab 49 € im Monat oder 490 € einmalig. Start monatlich kündbar, der Entwurf kostet nichts.

Christian Stockmeier, Haag an der Amper · für Betriebe im Landkreis Freising und Erding
4,9 aus 19 Google-Bewertungen ↗

Website von Health & BodyHealth & BodyPrävention & Personal Training

Für Health & Body in Radebeul bei Dresden – Faszientraining, Seniorensport und Ernährungsberatung – ging es um genau diesen Punkt: Prävention verkauft sich über das Vertrauen in die Person, nicht über Geräte oder Studiofläche.

Worauf es ankommt.

Getrennt nach Anliegen, nicht nach deinen internen Bezeichnungen. Der Suchende kennt seinen Rücken, nicht deine Methode.

Wonach jemand sucht, der etwas ändern will

Die Suche beginnt fast nie mit „Personal Trainer“. Sie beginnt mit einem Anliegen: Rückenschmerzen, Beckenboden, wieder fit werden nach der OP, abnehmen ohne Studio, Beweglichkeit im Alter. Wer nur den Berufsbegriff auf der Seite hat, taucht bei keiner dieser Suchen auf.

Bei Präventionskursen kommt eine zweite Frage dazu, die alles entscheidet: ob die Krankenkasse etwas dazugibt. Danach wird ausdrücklich gesucht, und eine Seite, die das klar beantwortet, hat einen Vorsprung vor allen, die es im Kleingedruckten verstecken.

Und es gibt eine dritte Gruppe, die man leicht übersieht: Angehörige, die für jemand anderen suchen – für den Vater nach dem Schlaganfall, für die Mutter, die unsicher auf den Beinen ist. Die lesen anders, entscheiden schneller und fragen selten nach.

Eine Seite über dich

Ausführlich, mit Foto und Werdegang. Kein Foto, kein Name, nur „wir“: In einem Geschäft, das auf Vertrauen in eine Person beruht, ist das der teuerste Fehler.

Je Anliegen eine Seite

Rückenkurs, Personal Training, Ernährungsberatung, Seniorensport, betriebliche Gesundheit. Wer nur „Personal Training“ auf der Seite hat, wird von niemandem gefunden, der wegen seines Rückens sucht.

Prävention getrennt vom Training

Der Kurs mit Kassenbezug und das individuelle Training sind zwei Geschäfte. Auf einer gemeinsamen Seite fühlt sich keiner gemeint.

Wie eine erste Stunde abläuft

Der wirksamste Absatz auf der ganzen Seite: Er beantwortet die unausgesprochene Frage, ob man sich blamiert. Aussagen darüber, was jemand in acht Wochen erreicht, sind dagegen rechtlich heikel und überzeugen ohnehin niemanden.

Preise offen

Stundensatz und Paketpreise. Wer den Stundensatz verschweigt, wird für teurer gehalten, als er ist, und die Anfrage, die deshalb ausbleibt, erfährst du nie.

Wo trainiert wird

Eigene Räume, beim Kunden, draußen, online. Ohne diese Angabe entstehen Anfragen, die für beide Seiten nichts bringen.

Gruppen und kleine Runden

Zweier- und Dreiergruppen senken den Preis pro Kopf und die Hemmschwelle gleichzeitig. Wer nur Einzelstunden anbietet, verliert alle, denen das allein zu viel Aufmerksamkeit ist.

Angebote für Firmen

Bewegte Pause, Rückenprogramm am Arbeitsplatz, Gesundheitstag: Personalabteilungen suchen gezielt danach. Das ist ein zweiter Markt neben dem Einzelkunden und wird auf fast keiner Seite erwähnt.

Was du dafür beisteuern musst

Ein gutes Foto von dir. Das ist in diesem Geschäft nicht Eitelkeit, sondern das wichtigste Element der ganzen Seite – Menschen buchen eine Person, keine Dienstleistung. Wenn du kein brauchbares hast, sag es mir; das ist ein Termin mit einem Fotografen und gut angelegtes Geld.

Dazu deine Qualifikationen, ausgeschrieben und nicht abgekürzt: Ausbildung, Lizenzen, Zertifikate, Zulassungen. Und eine ehrliche Beschreibung, wie eine erste Stunde bei dir abläuft – das nimmt genau die Sorge, die die meisten vom Anfragen abhält.

Was ich nicht von dir brauche, sind Vorher-Nachher-Bilder oder Aussagen darüber, was jemand in acht Wochen erreicht. Bei gesundheitsnahen Angeboten gelten dafür eigene Regeln, und ich baue die Seite so, dass sie ohne auskommt.

Prüf deine jetzige Seite in zwei Minuten

Lies sie als jemand, der seit Monaten Rückenschmerzen hat und sich nicht traut.

  • Sieht man ein Foto von dir, ohne zu scrollen?
  • Stehen deine Qualifikationen ausgeschrieben da?
  • Findet man das Anliegen wieder, wegen dem jemand sucht?
  • Steht irgendwo, was eine Stunde kostet?
  • Erfährt man, wie die erste Stunde abläuft?
  • Ist erkennbar, ob die Kasse bei Kursen etwas dazugibt?
  • Steht da, ob du auch für Firmen arbeitest?
  • Findet jemand, der lieber zu zweit trainiert, ein Angebot dafür?

Wenn du dabei mehr als zweimal nein sagen musstest, liegt es nicht am Aussehen deiner Seite. Schick mir kurz die Adresse, dann sage ich dir, was ich sehe, auch wenn dabei herauskommt, dass du nichts Neues brauchst.

Was es kostet.

Der Umfang richtet sich danach, wie viele verschiedene Angebote du hast. Jedes wird anders gesucht und braucht eine eigene Seite.

Was du bekommst

Eine Seite über dich
Foto, Werdegang und Qualifikationen ausgeschrieben, dazu wie eine erste Stunde abläuft.
Angebote einzeln
Rückenkurs, Personal Training, Ernährungsberatung: jedes Angebot mit eigener Seite und Preis.
Anfrage für ein Erstgespräch
Ein kurzes Formular für Probetermin oder Erstgespräch, das in deinem Postfach ankommt.

Was dazukommen kann

Je Angebot eine eigene Unterseite
79 € je Seite
Seite für Präventionskurse getrennt vom Training
79 €
Anfrage für ein Erstgespräch oder Probetraining
99 €
Texte für die Angebotsseiten schreiben
49 € je Seite, ab Business enthalten

Ein Anbieter mit drei Angeboten liegt bei rund 600 bis 700 € einmalig. Aussagen über Behandlungs- oder Trainingserfolge sind in keinem dieser Pakete enthalten – die baue ich bewusst nicht ein.

Häufige Fragen.

Darf ich mit Gesundheitsversprechen werben?

Da gelten eigene Regeln, und das ist nichts, was ich für dich entscheide. Ich baue die Seite so, dass sie ohne solche Aussagen auskommt – über Qualifikation, Ablauf und was in einer Stunde tatsächlich passiert. Was darüber hinausgeht, klärst du mit jemandem, der dafür haftet.

Werden Präventionskurse anders gesucht als Personal Training?

Völlig anders. Beim Kurs sucht man nach dem Anliegen und danach, ob die Kasse etwas dazugibt. Beim Personal Training sucht man nach der Person und dem Ort. Das sind zwei Seiten mit zwei Tonlagen, keine gemeinsame.

Ich arbeite ohne eigenes Studio.

Dann steht das genau so auf der Seite: wo trainiert wird, ob beim Kunden zu Hause, im Park oder in angemieteten Räumen. Das ist kein Nachteil, den man verstecken muss – für viele ist es der Grund, überhaupt anzufragen.

Ich habe wenige Kunden und keine Zeit für Marketing.

Dann ist die Seite genau dafür da: Sie arbeitet, während du trainierst. Wer nachts um elf nach einem Trainer sucht, findet dich oder eben nicht – das ist der einzige Marketingaufwand, den du danach noch hast.

Wie viel darf ich über meine Preise schreiben?

So viel wie möglich. In diesem Feld ist der Preis Teil der Entscheidung, ob jemand überhaupt anfragt, und wer ihn verschweigt, wird für teurer gehalten, als er ist. Bei Paketen reicht der Stundenpreis plus ein Hinweis, dass es günstiger wird.

Meine Kunden kommen über Empfehlung.

Und die prüfen dich nach. Genau das ist der Moment, in dem eine Seite arbeitet: Jemand bekommt deinen Namen genannt und sucht ihn. Was er findet, entscheidet, ob aus der Empfehlung ein Termin wird.

Ich biete auch online an.

Dann gehört das getrennt auf die Seite. Online-Betreuung wird ohne Ortsangabe gesucht und richtet sich an ganz andere Leute als das Training vor Ort – zwei Angebote, zwei Seiten.

Zeig mir deinen Betrieb.
Ich zeig dir die Seite.

Eine Zeile reicht: was du machst, wo du sitzt, was du anbietest. Den Rest baue ich als Entwurf, kostenlos und unverbindlich.