Website für Personal Trainer und Präventionskurse: die Person nach vorn
Für Personal Trainer, Präventionskurse und Ernährungsberatung: eine Seite, die zeigt, mit wem man es zu tun hat und wie der erste Termin zustande kommt.
Was ich für diese Betriebe mache.
Die Person nach vorn
Wer trainiert mich, wofür steht die Person, welche Ausbildung steckt dahinter. Das entscheidet hier, nicht die Quadratmeterzahl.
Angebote einzeln
Rückenkurs, Personal Training, Ernährungsberatung, Seniorensport – jedes wird anders gesucht und braucht eine eigene Seite.
Der erste Schritt klein
Ein Probetermin oder ein Erstgespräch ist die niedrigste Hürde. Wer gleich ein Zehnerpaket verlangt, verliert die Unentschlossenen.
Worauf es bei einer Website für Prävention und Training ankommt
In diesem Geschäft kauft niemand eine Dienstleistung, sondern die Zuversicht, dass er diesmal dranbleibt. Deshalb wirkt hier fast nichts von dem, was auf anderen Seiten funktioniert: keine Geräteliste, keine Quadratmeterzahl, keine Rabattaktion. Was wirkt, ist die Person und die Frage, ob man sich vorstellen kann, mit ihr eine Stunde zu verbringen.
Dazu kommt eine Trennung, die sich viele Anbieter vermasseln: Präventionskurse und Personal Training sind zwei verschiedene Geschäfte. Beim Kurs sucht jemand nach seinem Anliegen und danach, ob die Krankenkasse etwas dazugibt. Beim Training sucht jemand nach einer Person in seiner Nähe. Auf einer gemeinsamen Seite fühlt sich keiner von beiden gemeint.
Ein Gesicht, kein Logo
Ein gutes Foto von dir und ein Absatz darüber, wie du arbeitest, bringt hier mehr als jede Gestaltung. Menschen buchen dich, nicht deinen Betrieb.
Qualifikationen ausschreiben
Ausbildung, Zertifikate, Zulassungen. Das ist keine Angeberei, sondern in diesem Feld die Grundlage dafür, dass jemand einem Fremden seinen Rücken anvertraut.
Was in einer Stunde passiert
Der häufigste Grund, nicht anzufragen, ist die Sorge, sich zu blamieren. Ein ehrlicher Ablauf der ersten Stunde nimmt genau diese Sorge.
Ein kleiner erster Schritt
Probetermin oder Erstgespräch statt Zehnerkarte. Wer gleich das große Paket verlangt, verliert die, die noch zögern – und das sind die meisten.
Wonach jemand sucht, der etwas ändern will
Die Suche beginnt fast nie mit „Personal Trainer". Sie beginnt mit einem Anliegen: Rückenschmerzen, Beckenboden, wieder fit werden nach der OP, abnehmen ohne Studio, Beweglichkeit im Alter. Wer nur den Berufsbegriff auf der Seite hat, taucht bei keiner dieser Suchen auf.
Bei Präventionskursen kommt eine zweite Frage dazu, die alles entscheidet: ob die Krankenkasse etwas dazugibt. Danach wird ausdrücklich gesucht, und eine Seite, die das klar beantwortet, hat einen Vorsprung vor allen, die es im Kleingedruckten verstecken.
Und es gibt eine dritte Gruppe, die man leicht übersieht: Angehörige, die für jemand anderen suchen – für den Vater nach dem Schlaganfall, für die Mutter, die unsicher auf den Beinen ist. Die lesen anders, entscheiden schneller und fragen selten nach.
Die Seiten, die dieser Auftritt braucht
Getrennt nach Anliegen, nicht nach deinen internen Bezeichnungen. Der Suchende kennt seinen Rücken, nicht deine Methode.
Eine Seite über dich
Ausführlich, mit Foto und Werdegang. Auf keiner anderen Seitenart wird die Über-mich-Seite so oft aufgerufen wie hier.
Je Angebot eine Seite
Rückenkurs, Personal Training, Ernährungsberatung, Seniorensport, Betriebliche Gesundheit. Andere Suchbegriffe, andere Leute, andere Preise.
Prävention getrennt vom Training
Der Kurs mit Kassenbezug und das individuelle Training sind zwei Geschäfte. Auf einer Seite fühlt sich keiner gemeint.
Wie eine erste Stunde abläuft
Der wirksamste Absatz auf der ganzen Seite. Er beantwortet die unausgesprochene Frage, ob man sich blamiert.
Preise offen
Stundensatz und Paketpreise. In diesem Feld ist der Preis Teil der Entscheidung, nicht ein Detail danach.
Wo trainiert wird
Eigene Räume, beim Kunden, draußen, online. Ohne diese Angabe entstehen Anfragen, die für beide Seiten nichts bringen.
Angebote für Firmen
Bewegte Pause, Rückenprogramm am Arbeitsplatz, Gesundheitstag: Personalabteilungen suchen gezielt danach und haben ein eigenes Budget dafür. Das ist ein zweiter Markt neben dem Einzelkunden und wird auf fast keiner Seite erwähnt.
Gruppen und kleine Runden
Zweier- und Dreiergruppen senken den Preis pro Kopf und die Hemmschwelle gleichzeitig. Wer nur Einzelstunden anbietet, verliert alle, denen das allein zu viel Aufmerksamkeit ist.
Woran diese Seiten scheitern
Die Person versteckt sich
Kein Foto, kein Name, nur „wir". In einem Geschäft, das vollständig auf Vertrauen in eine Person beruht, ist das der teuerste Fehler überhaupt.
Nur der Berufsbegriff
Wer ausschließlich „Personal Training" auf der Seite hat, wird von niemandem gefunden, der wegen seines Rückens sucht. Und nach dem Rücken wird gesucht, nicht nach dem Beruf.
Versprechen statt Ablauf
Aussagen darüber, was jemand in acht Wochen erreicht, sind rechtlich heikel und überzeugen ohnehin niemanden. Ein ehrlicher Ablauf der ersten Stunde wirkt besser und ist unangreifbar.
Kein Preis
Wer den Stundensatz verschweigt, wird für teurer gehalten, als er ist. Die Anfrage, die deshalb ausbleibt, erfährst du nie.
Prüf deine jetzige Seite in zwei Minuten
Lies sie als jemand, der seit Monaten Rückenschmerzen hat und sich nicht traut.
- Sieht man ein Foto von dir, ohne zu scrollen?
- Stehen deine Qualifikationen ausgeschrieben da?
- Findet man das Anliegen wieder, wegen dem jemand sucht?
- Steht irgendwo, was eine Stunde kostet?
- Erfährt man, wie die erste Stunde abläuft?
- Ist erkennbar, ob die Kasse bei Kursen etwas dazugibt?
- Steht da, ob du auch für Firmen arbeitest?
- Findet jemand, der lieber zu zweit trainiert, ein Angebot dafür?
Wenn du dabei mehr als zweimal nein sagen musstest, liegt es nicht am Aussehen deiner Seite. Schreib mir kurz die Adresse, dann sage ich dir, was ich sehe – auch wenn dabei herauskommt, dass du nichts Neues brauchst.
Was ein Auftritt für Training und Prävention umfasst
Der Umfang richtet sich danach, wie viele verschiedene Angebote du hast. Jedes wird anders gesucht und braucht eine eigene Seite.
| Grundauftritt mit Person, Ablauf und Kontakt | 49 € im Monat oder ab 490 € einmalig |
| Je Angebot eine eigene Unterseite | 79 € je Seite |
| Seite für Präventionskurse getrennt vom Training | 79 € |
| Anfrage für ein Erstgespräch oder Probetraining | 99 € |
| Texte für die Angebotsseiten schreiben | 49 € je Seite |
Ein Anbieter mit drei Angeboten liegt bei rund 600 bis 700 € einmalig. Aussagen über Behandlungs- oder Trainingserfolge sind in keinem dieser Pakete enthalten – die baue ich bewusst nicht ein.
Was du dafür beisteuern musst
Ein gutes Foto von dir. Das ist in diesem Geschäft nicht Eitelkeit, sondern das wichtigste Element der ganzen Seite – Menschen buchen eine Person, keine Dienstleistung. Wenn du kein brauchbares hast, sag es mir; das ist ein Termin mit einem Fotografen und gut angelegtes Geld.
Dazu deine Qualifikationen, ausgeschrieben und nicht abgekürzt: Ausbildung, Lizenzen, Zertifikate, Zulassungen. Und eine ehrliche Beschreibung, wie eine erste Stunde bei dir abläuft – das nimmt genau die Sorge, die die meisten vom Anfragen abhält.
Was ich nicht von dir brauche, sind Vorher-Nachher-Bilder oder Aussagen darüber, was jemand in acht Wochen erreicht. Bei gesundheitsnahen Angeboten gelten dafür eigene Regeln, und ich baue die Seite so, dass sie ohne auskommt.
Ein Beispiel aus dieser Richtung
Für Health & Body in Radebeul bei Dresden – Faszientraining, Seniorensport und Ernährungsberatung – ging es um genau diesen Punkt: Prävention verkauft sich über das Vertrauen in die Person, nicht über Geräte oder Studiofläche.
Häufige Fragen
Darf ich mit Gesundheitsversprechen werben?
Da gelten eigene Regeln, und das ist nichts, was ich für dich entscheide. Ich baue die Seite so, dass sie ohne solche Aussagen auskommt – über Qualifikation, Ablauf und was in einer Stunde tatsächlich passiert. Was darüber hinausgeht, klärst du mit jemandem, der dafür haftet.
Werden Präventionskurse anders gesucht als Personal Training?
Völlig anders. Beim Kurs sucht man nach dem Anliegen und danach, ob die Kasse etwas dazugibt. Beim Personal Training sucht man nach der Person und dem Ort. Das sind zwei Seiten mit zwei Tonlagen, keine gemeinsame.
Ich arbeite ohne eigenes Studio.
Dann steht das genau so auf der Seite: wo trainiert wird, ob beim Kunden zu Hause, im Park oder in angemieteten Räumen. Das ist kein Nachteil, den man verstecken muss – für viele ist es der Grund, überhaupt anzufragen.
Ich habe wenige Kunden und keine Zeit für Marketing.
Dann ist die Seite genau dafür da: Sie arbeitet, während du trainierst. Wer nachts um elf nach einem Trainer sucht, findet dich oder eben nicht – das ist der einzige Marketingaufwand, den du danach noch hast.
Wie viel darf ich über meine Preise schreiben?
So viel wie möglich. In diesem Feld ist der Preis Teil der Entscheidung, ob jemand überhaupt anfragt, und wer ihn verschweigt, wird für teurer gehalten, als er ist. Bei Paketen reicht der Stundenpreis plus ein Hinweis, dass es günstiger wird.
Meine Kunden kommen über Empfehlung.
Und die prüfen dich nach. Genau das ist der Moment, in dem eine Seite arbeitet: Jemand bekommt deinen Namen genannt und sucht ihn. Was er findet, entscheidet, ob aus der Empfehlung ein Termin wird.
Ich biete auch online an.
Dann gehört das getrennt auf die Seite. Online-Betreuung wird ohne Ortsangabe gesucht und richtet sich an ganz andere Leute als das Training vor Ort – zwei Angebote, zwei Seiten.
Was es kostet.
Dieselben Preise wie für jeden Betrieb. Der erste Entwurf kostet dich nichts – erst danach entscheidest du.
Website
ab 49 €
im Monat oder einmalig ab 490 €
Website mit Logo und Google-Profil
ab 89 €
im Monat, 12 Monate Laufzeit
Logo einzeln
249 €
einmalig, alle Dateiformate
Alles außerhalb der Pakete: 45 € pro Stunde, vorher im Angebot beziffert.
Schau ihn dir erst an.
Entscheiden kannst du danach.
Schreib mir kurz, was dein Betrieb macht. Ich baue dir einen Entwurf, und du siehst, wie deine Seite aussehen könnte. Kostet nichts und verpflichtet zu nichts.