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Website für Ferienwohnungen: direkt buchen statt Portalprovision zahlen

Für Ferienwohnungen, Pensionen und Gästezimmer: eine Seite, auf der Gäste direkt anfragen – mit Bildern, Preisen und der Antwort auf die Frage nach der Belegung.

Was ich für diese Betriebe mache.

Direkt statt über das Portal

Wer dich im Portal findet und danach deinen Namen sucht, soll bei dir landen und nicht wieder dort. Das ist der Unterschied zwischen Provision zahlen und behalten.

Bilder, die die Wohnung zeigen

Alle Räume, ehrlich fotografiert, auch das kleine Bad. Enttäuschte Gäste schreiben Bewertungen, geschönte Fotos rächen sich.

Anfrage mit Zeitraum

Von wann bis wann, wie viele Personen, Haustier ja oder nein. Damit kannst du sofort antworten statt dreimal nachzufragen.

Worauf es bei einer Website für Gastgeber ankommt

Gastgeber stehen in einer besonderen Lage: Ihr wichtigster Vertriebsweg ist gleichzeitig ihr teuerster. Die großen Portale bringen Gäste, nehmen dafür aber bei jeder Buchung mit – und sie besitzen die Beziehung zum Gast, nicht du. Die eigene Seite ist der einzige Weg, aus einem Portalgast einen Stammgast zu machen.

Der entscheidende Moment passiert dabei außerhalb des Portals: Viele Gäste sehen dort das Angebot und suchen dann nach dem Namen der Wohnung, bevor sie buchen. Wer in diesem Moment nichts findet, geht zurück und bucht mit Provision. Wer eine ordentliche Seite findet, bucht oft direkt – und beim nächsten Mal sowieso.

Alle Räume zeigen, auch die kleinen

Bad, Küche, Schlafzimmer, der Blick aus dem Fenster. Ausgelassene Räume fallen auf und wecken Misstrauen; ein ehrlich fotografiertes kleines Bad kostet keine Buchung.

Preise mit Nebenkosten

Endreinigung, Kurtaxe, Haustier, Bettwäsche. Überraschungen bei der Endsumme sind der häufigste Grund für abgebrochene Direktbuchungen.

Die Lage aus Gästesicht

Nicht die Adresse, sondern was in fünfzehn Minuten erreichbar ist: Bäckerei, See, Bahnhof, Skilift. Danach entscheidet sich der Urlaub, nicht nach der Postleitzahl.

Drei Angaben genügen für eine Zusage

Von wann bis wann, wie viele Personen, Haustier. Mit diesen drei Angaben kannst du sofort zusagen statt dreimal hin und her zu schreiben.

Wie Gäste dich außerhalb der Portale finden

Es gibt zwei Wege zu dir, und der wertvollere ist der unscheinbare. Der erste ist die offene Suche: „Ferienwohnung Chiemsee mit Hund", „Pension Nordsee ruhig gelegen". Dort konkurrierst du mit den Portalen, und das ist ein harter Kampf.

Der zweite Weg ist der, an dem tatsächlich Geld hängt: Jemand hat dich im Portal gesehen und sucht danach nach dem Namen deiner Wohnung, um zu prüfen, ob es dich wirklich gibt und ob es direkt günstiger ist. Dieser Mensch ist zur Buchung entschlossen. Findet er nichts, bucht er im Portal und du zahlst Provision für einen Gast, den du schon hattest.

Und dann sind da die Wiederkehrer. Wer einmal bei dir war und gern wiederkommt, sucht deinen Namen – nicht das Portal. Für diese Gruppe ist die eigene Seite der einzige Weg, und es ist die Gruppe mit der höchsten Buchungsquote von allen.

Die Seiten, die ein Gastgeber braucht

Wenig, aber vollständig bebildert und mit allen Kosten. Die Reihenfolge folgt dem, was ein Gast prüft, bevor er anfragt.

Je Wohnung eine eigene Seite

Mit allen Räumen, Ausstattung, Personenzahl und dem Preis. Zwei Wohnungen auf einer Seite verwirren und werden schlechter gefunden.

Preise und Nebenkosten vollständig

Übernachtung, Mindestaufenthalt, Endreinigung, Kurtaxe, Haustier. Alles, was sonst erst beim Buchen auftaucht.

Belegung oder ein Satz dazu

Ein gepflegter Kalender spart Anfragen für belegte Wochen. Wer wenig vermietet, kommt mit einem aktuellen Hinweis aus.

Die Umgebung aus Gästesicht

Was in fünfzehn Minuten erreichbar ist, nicht die Postleitzahl. Danach entscheidet sich der Urlaub.

Ein Anfrageformular statt Telefon

Von wann bis wann, wie viele Personen, Haustier ja oder nein. Damit kannst du sofort zusagen, statt dreimal zurückzuschreiben.

Anreise und Schlüssel

Wie man hinkommt, wo man parkt, wie die Übergabe läuft. Diese Fragen kommen sonst alle per Telefon.

Woran Gastgeber-Seiten scheitern

Zu wenige Bilder

Drei Fotos von der schönsten Ecke reichen nicht. Wer Räume auslässt, weckt den Verdacht, dass es dort etwas zu verbergen gibt – und Gäste buchen im Zweifel die Wohnung, die alles zeigt.

Nebenkosten erst am Ende

Endreinigung und Kurtaxe, die erst in der Anfrage auftauchen, lassen die Buchung platzen. Der Gast fühlt sich überrumpelt, obwohl der Preis fair ist.

Nur ein Link zum Portal

Wer von der eigenen Seite direkt ins Portal schickt, bezahlt Provision für Besucher, die er selbst gewonnen hat. Das ist der teuerste Link, den man setzen kann.

Keine Angabe zur Belegung

Anfragen für längst belegte Wochen kosten dich Zeit und den Gast Geduld. Ein aktueller Hinweis erspart beides.

Prüf deine jetzige Seite in zwei Minuten

Geh sie durch wie jemand, der zwei Wochen Urlaub plant und drei Wohnungen vergleicht.

  • Siehst du jeden Raum der Wohnung auf einem Bild?
  • Steht die Endreinigung als Betrag da?
  • Erfährst du, ob Haustiere erlaubt sind?
  • Ist erkennbar, welche Wochen noch frei sind?
  • Steht da, was zu Fuß erreichbar ist?
  • Könntest du anfragen, ohne ins Portal zu wechseln?

Wenn du dabei mehr als zweimal nein sagen musstest, liegt es nicht am Aussehen deiner Seite. Schreib mir kurz die Adresse, dann sage ich dir, was ich sehe – auch wenn dabei herauskommt, dass du nichts Neues brauchst.

Was ein Auftritt für Gastgeber umfasst

Bei einer einzelnen Wohnung ist es eine kleine Seite. Der Aufwand wächst mit der Zahl der Einheiten, nicht mit der Zahl der Funktionen.

Grundauftritt mit Bildern, Preisen und Lage49 € im Monat oder ab 490 € einmalig
Je weitere Wohnung eine eigene Seite79 € je Seite
Anfrageformular mit Zeitraum und Personenzahl99 €
Deine Fotos aufbereiten und aufhellen39 €
Seite zur Umgebung und den Ausflugszielen79 €

Eine einzelne Ferienwohnung liegt damit bei rund 400 bis 500 € einmalig. Gemessen an dem, was die Portale pro Saison einbehalten, ist das meist die günstigste Position im ganzen Betrieb.

Was du dafür beisteuern musst

Bilder, und zwar mehr, als du für nötig hältst. Jeder Raum, der Blick aus dem Fenster, das Bad, die Küche, der Außenbereich. Tagsüber bei offenen Vorhängen fotografiert, Handy genügt – aufhellen und geraderücken übernehme ich. Ein Raum, der fehlt, wird von Gästen als Mangel gelesen.

Dann deine vollständige Preisstruktur: Übernachtungspreis, Mindestaufenthalt, Endreinigung, Kurtaxe, Haustiere, Bettwäsche. Genau diese Nebenkosten sind der häufigste Grund, warum eine Direktbuchung im letzten Moment abbricht – wenn sie von Anfang an dastehen, passiert das nicht.

Und eine ehrliche Beschreibung der Lage aus Gästesicht: Was ist zu Fuß erreichbar, wie weit zum Wasser, wo parkt man, wie laut ist die Straße. Gastgeber unterschätzen fast immer, wie sehr diese Angaben über die Buchung entscheiden.

Ein Beispiel aus der Beherbergung

Für das Hotel Restaurant Ampertal ging es um dieselbe Grundfrage wie bei einer Ferienwohnung: Gäste müssen sehen, was sie bekommen, und ohne Umweg anfragen können. Auch Drucksachen für Gastgeber gehören dazu – für die Ferienwohnung Mönkemeier in Travemünde ist bei mir der Flyer entstanden.

Das Projekt Hotel Restaurant Ampertal ansehen

Häufige Fragen

Ich bin bei den großen Portalen. Warum noch eine eigene Seite?

Weil viele Gäste dich dort finden und danach nach deinem Namen suchen, bevor sie buchen. Wenn sie dann nichts finden, buchen sie im Portal – und du zahlst Provision für einen Gast, der schon zu dir wollte. Wer wiederkommt, kommt fast immer direkt.

Brauche ich einen Belegungskalender?

Hilfreich, aber nicht zwingend. Ein gepflegter Kalender verhindert Anfragen für belegte Wochen. Wenn du nur wenige Wochen im Jahr vermietest, reicht ein Satz dazu, wann noch etwas frei ist.

Was ist mit Kurtaxe und Meldepflicht?

Dass es das gibt, gehört auf die Seite, damit Gäste nicht überrascht werden. Wie es bei dir konkret geregelt ist, weißt du besser als ich – ich baue ein, was du mir gibst, und erfinde dabei nichts.

Ich vermiete nur eine einzige Wohnung.

Dann wird es eine kleine, schnelle Seite und entsprechend günstig. Eine Wohnung braucht keine zehn Unterseiten, sondern gute Bilder, klare Preise und einen Weg zur Anfrage.

Wie viel spare ich wirklich an Provision?

Das rechnest du selbst am ehrlichsten aus: Nimm die Provision, die dein Portal einbehält, und multipliziere sie mit den Buchungen eines Jahres. Was davon künftig direkt kommt, weiß niemand vorher – aber schon ein kleiner Teil deckt die Kosten einer Seite meist im ersten Jahr.

Ich vermiete nur im Sommer.

Dann läuft die Seite den Rest des Jahres einfach weiter und kostet im Abo 49 € im Monat oder einmalig ab 490 €. Saisonbetriebe sind eher ein Argument dafür: Wer nur wenige Wochen vermietet, kann sich leere Wochen am wenigsten leisten.

Was ist mit Bewertungen? Die habe ich nur im Portal.

Die kannst du zitieren, mit Namen und Quelle, so wie sie dort stehen. Was nicht geht, ist sie umzuschreiben oder welche zu erfinden – das fällt auf und ist abmahnfähig. Ich baue nur ein, was nachprüfbar ist.

Brauche ich eine englische Fassung?

Kommt auf deine Gäste an. Wenn nennenswert viele aus dem Ausland kommen, lohnt sich eine zweite Sprachfassung. Wenn nicht, ist es Geld, das anderswo mehr bringt – frag mich, dann schauen wir uns deine Buchungen an.

Was es kostet.

Dieselben Preise wie für jeden Betrieb. Der erste Entwurf kostet dich nichts – erst danach entscheidest du.

Alles außerhalb der Pakete: 45 € pro Stunde, vorher im Angebot beziffert.

Schau ihn dir erst an.
Entscheiden kannst du danach.

Schreib mir kurz, was dein Betrieb macht. Ich baue dir einen Entwurf, und du siehst, wie deine Seite aussehen könnte. Kostet nichts und verpflichtet zu nichts.