Zum Inhalt

Website für Friseure und Barbershops

Für Salons und Barbershops: Preise offen, Termin ohne Anruf, und Bilder von Schnitten, die tatsächlich bei dir entstanden sind.

Ab 49 € im Monat oder 490 € einmalig. Start monatlich kündbar, der Entwurf kostet nichts.

Christian Stockmeier, Haag an der Amper · für Betriebe im Landkreis Freising und Erding
4,9 aus 19 Google-Bewertungen ↗

Website von Loyal HaarschnittLoyal HaarschnittFriseur & Barber

Für Loyal Haarschnitt, den Salon in Zolling, ist ein Ein-Seiten-Auftritt entstanden: Leistungen, feste Preise und Terminbuchung stehen auf einer Seite, ohne dass jemand klicken muss. Genau der Zuschnitt, den ein Salon braucht.

Worauf es ankommt.

Wenige, aber vollständig. Ein Salon, der zehn Unterseiten hat, hat meist neun zu viel und auf keiner einen Preis.

Wonach jemand sucht, der den Salon wechselt

Wer einen Friseur sucht, sucht fast nie „Friseur“. Gesucht wird die Leistung mit dem Ort – „Balayage München“, „Barbershop in der Nähe“, „Herrenfriseur Freising“ – und immer häufiger die Kombination aus Leistung und Preis. Wer nur das Wort „Leistungen“ auf der Seite hat, taucht bei keiner dieser Suchen auf.

Der zweite und meist unterschätzte Punkt: Fast jeder, der wechselt, hat gerade eine schlechte Erfahrung hinter sich. Er sucht keine Werbung, sondern Beruhigung. Ein Bild von einem echten Schnitt, ein Name, ein ehrlicher Preis – das ist in dieser Branche mehr wert als jede Formulierung.

Dazu kommt die Suche nach Arbeit. Gesellen und Auszubildende zu finden ist in vielen Salons das eigentliche Wachstumshindernis, und gesucht wird dabei nach „Friseur Stellenangebot“ plus Ort – von Leuten, die keine Bewerbungsmappe schreiben, sondern kurz eine Nachricht schicken wollen.

Preisliste als eigene Seite

Nach Leistung gegliedert, mit Zahlen. Wo kein Preis steht, wird der höchste vermutet und weitergesucht; „Preise auf Anfrage“ kostet mehr Termine, als es Spielraum bringt.

Eine Seite je Schwerpunkt

Farbe, Balayage, Locken, Bartpflege, Hochsteckfrisuren. Wer einen Schwerpunkt hat, wird nur darüber gefunden, als Teil einer Sammelseite nicht.

Echte Schnitte statt Katalog

Zwölf gute Bilder aus deinem Salon reichen. Das Model mit perfekter Mähne vor grauem Hintergrund steht auf tausenden Salon-Seiten, sagt nichts über dich und weckt eine Erwartung, die niemand einlösen kann.

Das Team mit Namen

Wer wen schneidet, ist in vielen Salons die eigentliche Bindung. Namen, ein Foto und der Schwerpunkt, wenn jemand einen hat, genügen.

Terminanfrage

Wunschtermin, Leistung, Telefonnummer. Abends um zehn ist das der einzige Weg, der offen steht.

Mehr als Instagram

Ein Kanal ist kein Auftritt. Öffnungszeiten, Preise und Anfahrt sind dort nach drei Tagen weggescrollt, und wer kein Konto hat, sieht die Hälfte nicht.

Öffnungszeiten, die stimmen

Auf der Seite, an der Tür und bei Google dasselbe, samt Ruhetag. Ein Kunde vor verschlossener Tür kommt selten wieder.

Stellenseite ohne Mappe

Name, Telefon, ab wann. Wer im Salon steht, tippt keine Bewerbung.

Was du dafür beisteuern musst

Deine Preisliste, so wie sie an der Wand hängt. Sie ist das Herzstück der Seite, weil sie die Frage beantwortet, die jeder Suchende im Kopf hat und keiner am Telefon stellen will.

Dazu zehn bis fünfzehn Fotos: ein paar Schnitte, die du gut findest, der Raum, und wenn möglich du selbst oder dein Team. Handy genügt, Tageslicht am Fenster ist besser als Deckenlicht. Wenn Kunden auf den Bildern erkennbar sind, brauchst du deren Einverständnis – das ist der eine Punkt, an dem du selbst kurz nachfragen musst.

Und die Öffnungszeiten samt Ruhetag. Klingt banal, ist aber die am häufigsten gesuchte Angabe überhaupt – und die, die auf Salon-Seiten am häufigsten veraltet ist.

Prüf deine jetzige Seite in zwei Minuten

Am Telefon, so wie ein Kunde sie abends auf dem Sofa aufmacht.

  • Findest du einen konkreten Preis, ohne anzurufen?
  • Ist ein einziges Bild dabei, das in deinem Salon entstanden ist?
  • Stehen die Öffnungszeiten aktuell da, samt Ruhetag?
  • Könntest du um zweiundzwanzig Uhr einen Termin anfragen?
  • Steht dein Schwerpunkt irgendwo als eigenes Wort?
  • Könnte sich ein Geselle in einer Minute bei dir melden?

Wenn du dabei mehr als zweimal nein sagen musstest, liegt es nicht am Aussehen deiner Seite. Schick mir kurz die Adresse, dann sage ich dir, was ich sehe, auch wenn dabei herauskommt, dass du nichts Neues brauchst.

Was es kostet.

Ein Friseursalon braucht wenige Seiten, aber die richtig. Der Aufwand steckt in Preisliste und Bildern, nicht in der Zahl der Unterseiten.

Was du bekommst

Preisliste mit Zahlen
Herren, Damen, Färben, Bart: jede Leistung mit Preis auf der Seite, nicht „auf Anfrage“.
Terminanfrage per Formular
Wunschtermin, Leistung und Telefonnummer kommen in dein Postfach, auch abends nach Ladenschluss. Im Premium-Paket enthalten, sonst 99 € einmalig.
Deine Bilder, aufbereitet
Schnitte und Salon aus deinen Handyfotos, aufgehellt und zugeschnitten. Keine Katalogbilder.

Was dazukommen kann

Terminanfrage mit Wunschzeit und Leistung
99 €, im Premium-Paket enthalten
Deine Salonfotos aufbereiten und freistellen
39 €
Stellenseite für Gesellen und Auszubildende
79 €
Google-Unternehmensprofil einrichten
149 €, ab Business enthalten

Ein Salon kommt meist mit dem Start-Paket aus: 49 € im Monat oder 490 € einmalig, die Terminanfrage kommt bei Bedarf dazu. Für Loyal Haarschnitt in Zolling war es ein Ein-Seiten-Auftritt – Leistungen, Preise und Terminbuchung ohne Umweg.

Häufige Fragen.

Ich habe Instagram. Reicht das nicht?

Instagram zeigt deine Arbeit, beantwortet aber nicht, was ein Termin kostet, wann du offen hast und wie man einen bekommt. Und der Kanal gehört dir nicht – die Plattform ändert die Regeln, wann sie will. Die eigene Seite ist der einzige Ort, an dem nur du stehst.

Soll ich wirklich alle Preise nennen?

Die gängigen ja. Wer nach einem Friseur sucht, vergleicht fast immer den Preis, und wo keiner steht, wird der teuerste vermutet. Bei aufwendigen Sachen wie Balayage reicht ein „ab“ mit dem Hinweis, dass es von der Länge abhängt.

Brauche ich ein richtiges Buchungssystem?

Meist nicht. Ein Formular mit Wunschtermin, Leistung und Telefonnummer deckt fast alles ab und kostet nichts im Monat. Ein System mit Kalender lohnt erst, wenn mehrere Leute gleichzeitig hineinschauen müssen.

Wir suchen auch Personal.

Dann gehört eine kurze Stellenseite dazu. In diesem Beruf wird über Instagram und Mundpropaganda gesucht; wer eine Seite hat, auf der man sich mit Name und Telefonnummer meldet, hat einen Vorsprung vor allen, die eine Bewerbungsmappe verlangen.

Lohnt sich das für einen Salon mit zwei Stühlen?

Das hängt daran, was ein Stuhl bei dir am Tag bringt. Bei den Preisen hier reicht meist eine Handvoll zusätzlicher Termine im Jahr, damit es aufgeht. Und ein kleiner Salon hat einen Vorteil: Die Seite ist schnell gebaut, weil es wenig zu erklären gibt.

Meine Kunden kommen seit Jahren, ich brauche keine neuen.

Dann geht es nicht um neue Kunden, sondern um die, die wegfallen. Leute ziehen weg, wechseln den Job, kommen in eine andere Lebensphase. Ein Salon ohne Zulauf schrumpft langsam, ohne dass man es merkt – die Seite ist die Versicherung dagegen.

Was ist mit den Bildern? Ich fotografiere schlecht.

Handyfotos bei Tageslicht am Fenster reichen völlig, und ich richte sie her. Wichtiger als die Technik ist, dass es deine Arbeit ist. Ein mittelmäßiges Foto von einem echten Schnitt schlägt ein perfektes aus dem Katalog.

Kann ich Preise später selbst ändern?

Du schreibst mir kurz die neuen Preise, ich trage sie ein. Im Abo ist das enthalten.

Zeig mir deinen Betrieb.
Ich zeig dir die Seite.

Eine Zeile reicht: was du machst, wo du sitzt, was du anbietest. Den Rest baue ich als Entwurf, kostenlos und unverbindlich.