Website für Friseure und Barbershops: Preise, Termine und echte Schnitte
Für Salons und Barbershops: Preise offen, Termin ohne Anruf, und Bilder von Schnitten, die tatsächlich bei dir entstanden sind.
Was ich für diese Betriebe mache.
Preise, die dastehen
Herren, Damen, Färben, Bart – mit Zahlen. Die Frage kommt sowieso, nur eben am Telefon mitten im Schnitt.
Termin ohne Telefonat
Die meisten entscheiden abends nach Feierabend. Ein Anruf geht dann nicht, eine Anfrage in drei Feldern schon.
Deine Arbeit als Bild
Schnitte aus deinem Salon statt Katalogfotos. In diesem Handwerk sieht man das Ergebnis – das ist dein Vorteil.
Worauf es bei einer Friseur-Website ankommt
Ein Friseurbesuch wird anders gesucht als fast alles andere: Es geht nicht um ein Problem, das gelöst werden muss, sondern um Vertrauen in ein Ergebnis, das man vorher nicht sehen kann. Wer den Salon wechselt, hat meist eine schlechte Erfahrung hinter sich und sucht Belege dafür, dass es diesmal besser wird.
Diese Belege sind in diesem Handwerk sichtbar – und werden trotzdem selten gezeigt. Die meisten Salon-Seiten bestehen aus einem Stockfoto mit Föhn, einer Adresse und dem Wort „Leistungen". Was tatsächlich entscheidet, sind Bilder echter Schnitte, ein Preis, der dasteht, und ein Weg zum Termin, der nicht über das Telefon führt.
Preise nach Leistung, nicht als Spanne
Herrenschnitt, Damenschnitt mit Föhnen, Ansatz, Strähnen, Bartpflege – jeweils mit Zahl. „Preise auf Anfrage" liest sich in dieser Branche wie „teuer".
Bilder aus dem eigenen Salon
Schnitte, die du gemacht hast, und der Raum, wie er wirklich aussieht. Katalogbilder erkennt jeder, und sie erzeugen eine Erwartung, die der Stuhl nicht einlöst.
Wer schneidet
In vielen Salons haben die Leute ihre Stammkraft. Wenn im Team jemand einen Schwerpunkt hat – Locken, Farbe, Bart –, gehört das auf die Seite und nicht nur auf das Schild an der Tür.
Termin abends anfragbar
Der Gedanke „ich müsste mal wieder" kommt selten während deiner Öffnungszeiten. Ein Formular fängt ihn auf, ein Anrufbeantworter nicht.
Wonach jemand sucht, der den Salon wechselt
Wer einen Friseur sucht, sucht fast nie „Friseur". Gesucht wird die Leistung mit dem Ort – „Balayage München", „Barbershop in der Nähe", „Herrenfriseur Freising" – und immer häufiger die Kombination aus Leistung und Preis. Wer nur das Wort „Leistungen" auf der Seite hat, taucht bei keiner dieser Suchen auf.
Der zweite und meist unterschätzte Punkt: Fast jeder, der wechselt, hat gerade eine schlechte Erfahrung hinter sich. Er sucht keine Werbung, sondern Beruhigung. Ein Bild von einem echten Schnitt, ein Name, ein ehrlicher Preis – das ist in dieser Branche mehr wert als jede Formulierung.
Dazu kommt die Suche nach Arbeit. Gesellen und Auszubildende zu finden ist in vielen Salons das eigentliche Wachstumshindernis, und gesucht wird dabei nach „Friseur Stellenangebot" plus Ort – von Leuten, die keine Bewerbungsmappe schreiben, sondern kurz eine Nachricht schicken wollen.
Die Seiten, die ein Salon braucht
Wenige, aber vollständig. Ein Salon, der zehn Unterseiten hat, hat meist neun zu viel und auf keiner einen Preis.
Preisliste als eigene Seite
Nach Leistung gegliedert, mit Zahlen. Sie wird häufiger aufgerufen als die Startseite und ist der Grund, warum jemand anruft.
Eine Seite je Schwerpunkt
Farbe, Balayage, Locken, Bartpflege, Hochsteckfrisuren. Wer einen Schwerpunkt hat, wird nur darüber gefunden – als Teil einer Sammelseite nicht.
Bildergalerie mit echten Schnitten
Zwölf gute Bilder reichen. Sie ersetzen jeden Satz darüber, wie sorgfältig gearbeitet wird.
Das Team mit Namen
Wer wen schneidet, ist in vielen Salons die eigentliche Bindung. Namen und ein Foto genügen.
Terminanfrage
Wunschtermin, Leistung, Telefonnummer. Abends um zehn ist das der einzige Weg, der offen steht.
Stellenseite ohne Mappe
Name, Telefon, ab wann. Wer im Salon steht, tippt keine Bewerbung.
Woran Salon-Seiten scheitern
Keine Preise
Der mit Abstand häufigste Fehler dieser Branche. Wo kein Preis steht, wird der höchste vermutet – und weitergesucht. „Preise auf Anfrage" kostet mehr Termine, als es Verhandlungsspielraum bringt.
Katalogbilder statt eigener Arbeit
Das Model mit perfekter Mähne vor grauem Hintergrund steht auf tausenden Salon-Seiten. Es sagt nichts über dich und weckt eine Erwartung, die niemand einlösen kann.
Nur Instagram verlinkt
Ein Kanal ist kein Auftritt. Öffnungszeiten, Preise und Anfahrt sind dort nach drei Tagen weggescrollt – und wer kein Konto hat, sieht die Hälfte nicht.
Veraltete Öffnungszeiten
Auf der Seite steht etwas anderes als an der Tür und wieder etwas anderes bei Google. Ein Kunde vor verschlossener Tür kommt selten wieder.
Prüf deine jetzige Seite in zwei Minuten
Am Telefon, so wie ein Kunde sie abends auf dem Sofa aufmacht.
- Findest du einen konkreten Preis, ohne anzurufen?
- Ist ein einziges Bild dabei, das in deinem Salon entstanden ist?
- Stehen die Öffnungszeiten aktuell da, samt Ruhetag?
- Könntest du um zweiundzwanzig Uhr einen Termin anfragen?
- Steht dein Schwerpunkt irgendwo als eigenes Wort?
- Könnte sich ein Geselle in einer Minute bei dir melden?
Wenn du dabei mehr als zweimal nein sagen musstest, liegt es nicht am Aussehen deiner Seite. Schreib mir kurz die Adresse, dann sage ich dir, was ich sehe – auch wenn dabei herauskommt, dass du nichts Neues brauchst.
Was ein Salon-Auftritt konkret umfasst
Ein Friseursalon braucht wenige Seiten, aber die richtig. Der Aufwand steckt in Preisliste und Bildern, nicht in der Zahl der Unterseiten.
| Grundauftritt mit Preisen, Zeiten und Anfahrt | 49 € im Monat oder ab 490 € einmalig |
| Terminanfrage mit Wunschzeit und Leistung | 99 € |
| Deine Salonfotos aufbereiten und freistellen | 39 € |
| Stellenseite für Gesellen und Auszubildende | 79 € |
| Google-Unternehmensprofil einrichten | 149 € |
Ein Salon liegt damit meist bei 400 bis 550 € einmalig oder 49 € im Monat. Für Loyal Haarschnitt in Zolling war es ein Ein-Seiten-Auftritt – Leistungen, Preise und Terminbuchung ohne Umweg.
Was du dafür beisteuern musst
Deine Preisliste, so wie sie an der Wand hängt. Sie ist das Herzstück der Seite, weil sie die Frage beantwortet, die jeder Suchende im Kopf hat und keiner am Telefon stellen will.
Dazu zehn bis fünfzehn Fotos: ein paar Schnitte, die du gut findest, der Raum, und wenn möglich du selbst oder dein Team. Handy genügt, Tageslicht am Fenster ist besser als Deckenlicht. Wenn Kunden auf den Bildern erkennbar sind, brauchst du deren Einverständnis – das ist der eine Punkt, an dem du selbst kurz nachfragen musst.
Und die Öffnungszeiten samt Ruhetag. Klingt banal, ist aber die am häufigsten gesuchte Angabe überhaupt – und die, die auf Salon-Seiten am häufigsten veraltet ist.
Ein Beispiel aus der Branche
Für Loyal Haarschnitt, den Salon in Zolling, ist ein Ein-Seiten-Auftritt entstanden: Leistungen, feste Preise und Terminbuchung stehen auf einer Seite, ohne dass jemand klicken muss. Genau der Zuschnitt, den ein Salon braucht.
Häufige Fragen
Ich habe Instagram. Reicht das nicht?
Instagram zeigt deine Arbeit, beantwortet aber nicht, was ein Termin kostet, wann du offen hast und wie man einen bekommt. Und der Kanal gehört dir nicht – die Plattform ändert die Regeln, wann sie will. Die eigene Seite ist der einzige Ort, an dem nur du stehst.
Soll ich wirklich alle Preise nennen?
Die gängigen ja. Wer nach einem Friseur sucht, vergleicht fast immer den Preis, und wo keiner steht, wird der teuerste vermutet. Bei aufwendigen Sachen wie Balayage reicht ein „ab" mit dem Hinweis, dass es von der Länge abhängt.
Brauche ich ein richtiges Buchungssystem?
Meist nicht. Ein Formular mit Wunschtermin, Leistung und Telefonnummer deckt fast alles ab und kostet nichts im Monat. Ein System mit Kalender lohnt erst, wenn mehrere Leute gleichzeitig hineinschauen müssen.
Wir suchen auch Personal.
Dann gehört eine kurze Stellenseite dazu. In diesem Beruf wird über Instagram und Mundpropaganda gesucht – wer eine Seite hat, auf der man sich in einer Minute meldet, hat einen Vorsprung gegenüber allen, die eine Bewerbungsmappe verlangen.
Lohnt sich das für einen Salon mit zwei Stühlen?
Das hängt daran, was ein Stuhl bei dir am Tag bringt. Bei den Preisen hier reicht meist eine Handvoll zusätzlicher Termine im Jahr, damit es aufgeht. Und ein kleiner Salon hat einen Vorteil: Die Seite ist schnell gebaut, weil es wenig zu erklären gibt.
Meine Kunden kommen seit Jahren, ich brauche keine neuen.
Dann geht es nicht um neue Kunden, sondern um die, die wegfallen. Leute ziehen weg, wechseln den Job, kommen in eine andere Lebensphase. Ein Salon ohne Zulauf schrumpft langsam, ohne dass man es merkt – die Seite ist die Versicherung dagegen.
Was ist mit den Bildern? Ich fotografiere schlecht.
Handyfotos bei Tageslicht am Fenster reichen völlig, und ich richte sie her. Wichtiger als die Technik ist, dass es deine Arbeit ist. Ein mittelmäßiges Foto von einem echten Schnitt schlägt ein perfektes aus dem Katalog.
Kann ich Preise später selbst ändern?
Ja, das ist eine Zahl in einer Zeile. Wenn du keine Lust darauf hast, schreibst du mir kurz und ich mache es – im Abo ist das enthalten.
Was es kostet.
Dieselben Preise wie für jeden Betrieb. Der erste Entwurf kostet dich nichts – erst danach entscheidest du.
Website
ab 49 €
im Monat oder einmalig ab 490 €
Website mit Logo und Google-Profil
ab 89 €
im Monat, 12 Monate Laufzeit
Logo einzeln
249 €
einmalig, alle Dateiformate
Alles außerhalb der Pakete: 45 € pro Stunde, vorher im Angebot beziffert.
Schau ihn dir erst an.
Entscheiden kannst du danach.
Schreib mir kurz, was dein Betrieb macht. Ich baue dir einen Entwurf, und du siehst, wie deine Seite aussehen könnte. Kostet nichts und verpflichtet zu nichts.