Zum Inhalt

Website für Kfz-Werkstätten: Marken, Preise und Termine ohne Anruf

Für freie Werkstätten: welche Marken du betreust, was die häufigsten Arbeiten ungefähr kosten, was mit der Herstellergarantie passiert – und ein Termin ohne Anruf.

Was ich für diese Betriebe mache.

Online-Terminbuchung

Kunden fragen Reifenwechsel, Inspektion oder Reparatur rund um die Uhr online an – das entlastet dein Telefon.

Lokale Google-Sichtbarkeit

Gefunden werden, wenn jemand in deiner Stadt nach "Autowerkstatt", "TÜV" oder "Unfallinstandsetzung" sucht.

Vertrauen & Transparenz

Dein Meisterteam, die Werkstattausrüstung und echte Kundenbewertungen stehen sichtbar auf der Seite.

Worauf es bei einer Werkstatt-Website ankommt

Eine freie Werkstatt steht in zwei Wettbewerben gleichzeitig: gegen die Vertragswerkstatt, die über die Marke kommt, und gegen die Portale, die sich zwischen Kunde und Betrieb schieben und Vermittlungsgebühren nehmen. Beide gewinnt man nicht mit einem schöneren Auftritt, sondern mit Antworten auf die Fragen, die vor der Terminvereinbarung stehen.

Diese Fragen sind konkret: Nehmt ihr meine Marke, macht ihr die Inspektion mit Garantieerhalt, gibt es einen Ersatzwagen, was kostet der Ölwechsel ungefähr. Wo das nicht beantwortet wird, ruft der Kunde nicht an – er sucht weiter.

Marken und Leistungen benennen

Welche Fabrikate betreut werden und was tatsächlich im Haus gemacht wird: Klimaservice, Achsvermessung, Unfallinstandsetzung, Reifeneinlagerung.

Garantieerhalt erklären

Dass die Inspektion in der freien Werkstatt die Herstellergarantie nicht kostet, wissen viele Kunden nicht. Dieser eine Absatz beantwortet den häufigsten Einwand.

Preisrahmen für Standardarbeiten

Keine Preisliste über alles, aber eine Größenordnung für Ölwechsel, Bremsen oder Klimaservice. Die Frage kommt ohnehin – nur eben am Telefon.

Termin ohne Telefonat

Der Reifenwechsel fällt einem abends ein. Eine Anfrage mit Kennzeichen, Wunschtermin und Anliegen ist in dem Moment der kürzere Weg.

Wonach Autofahrer vor dem Werkstattbesuch suchen

Die freie Werkstatt konkurriert online nicht in erster Linie mit der Werkstatt zwei Straßen weiter, sondern mit zwei anderen Gegnern: der Vertragswerkstatt, die über den Markennamen gefunden wird, und den Vermittlungsportalen, die sich zwischen dich und den Kunden schieben und für jeden Termin eine Gebühr nehmen.

Gegen beide gewinnt man nicht mit einem schöneren Auftritt, sondern damit, die Fragen zu beantworten, die vor der Terminvereinbarung stehen. Diese Fragen sind auffallend konkret und in dieser Branche fast immer dieselben: Nehmt ihr meine Marke. Bleibt die Herstellergarantie erhalten, wenn ich die Inspektion bei euch machen lasse. Was kostet der Ölwechsel ungefähr. Bekomme ich einen Wagen für die Zeit.

Die Frage nach der Garantie ist dabei die wertvollste, weil die meisten Autofahrer die Antwort nicht kennen und deshalb sicherheitshalber zum Vertragshändler fahren. Ein einzelner ehrlicher Absatz dazu holt Kunden, die sonst gar nicht erst gesucht hätten.

Saisonal kommt der größte Ansturm des Jahres dazu: Wer im Oktober „Reifenwechsel Termin" sucht, sucht in einer Woche, in der bei allen die Leitung belegt ist. Wer in dieser Woche ein Formular statt eines Besetztzeichens anbietet, gewinnt die Termine.

Die Seiten, die ein Werkstattauftritt braucht

Werkstattkunden suchen nach der einzelnen Arbeit, nicht nach „Kfz-Service". Jede Arbeit, die du regelmäßig machst, verdient deshalb eine eigene Seite.

Eine Seite je Arbeit

Inspektion, HU und AU, Klimaservice, Bremsen, Achsvermessung, Unfallinstandsetzung, Reifen und Einlagerung. Sammelbegriffe wie „Wartung" werden nicht gesucht.

Marken, die du betreust

Ausgeschrieben, nicht als Logoleiste. Wer „Werkstatt für Skoda" sucht, muss das Wort auf deiner Seite finden können.

Die Garantiefrage

Ein eigener Abschnitt dazu, was bei der Inspektion in der freien Werkstatt mit der Herstellergarantie passiert. Der häufigste Einwand der Branche, in einem Absatz erledigt.

Eine Seite mit Richtpreisen

Keine vollständige Preisliste, aber eine Größenordnung für Ölwechsel, Bremsen vorne, Klimaservice. Die Frage kommt sowieso – nur eben am Telefon und mitten in der Arbeit.

Terminanfrage mit Kennzeichen

Kennzeichen, Kilometerstand, Anliegen, Wunschtermin. Damit kannst du vorbereiten statt zurückzurufen.

Ersatzwagen und Hol-und-Bring

Ob es das gibt und was es kostet. Für Berufstätige ist das der Punkt, an dem sie sich entscheiden.

Reifeneinlagerung als eigene Seite

Sie bindet Kunden über den Winter hinaus an deinen Betrieb und wird als eigener Begriff gesucht – meist von Leuten, die keinen Platz im Keller haben und den Anbieter danach nicht mehr wechseln.

Woran Werkstattseiten scheitern

Die Garantiefrage bleibt unbeantwortet

Sie steht bei fast jedem Kunden im Kopf und auf fast keiner Werkstattseite. Wer sie nicht anspricht, verliert den Auftrag an den Vertragshändler, ohne je davon zu erfahren.

Keine einzige Zahl

Wenn nirgends steht, was ein Ölwechsel ungefähr kostet, ruft ein Teil der Leute nicht an, sondern sucht weiter. Die Angst vor der Nennung kostet mehr Aufträge, als sie verhindert.

Marken nur als Logos

Eine Zeile mit Herstellerlogos sieht ordentlich aus und ist für die Suche vollständig unsichtbar. Der Markenname muss als Text vorkommen.

Öffnungszeiten ohne Annahme

Die Werkstatt hat bis achtzehn Uhr offen, die Annahme nimmt aber nur bis siebzehn Uhr an. Steht das nicht da, stehen Leute umsonst vor dem Tor.

Kein Wort zur Wartezeit auf einen Termin

Wer wissen will, ob er sein Auto diese Woche noch loswird, findet die Antwort auf fast keiner Werkstattseite. Ein Satz dazu – auch „derzeit etwa zehn Tage" – ist besser als das Schweigen, das zum nächsten Betrieb führt.

Prüf deine jetzige Seite in zwei Minuten

Geh sie durch wie ein Autofahrer mit einem Problem, nicht wie der Inhaber.

  • Steht auf der Seite das Wort „Garantie" in einem erklärenden Satz?
  • Findest du eine einzige konkrete Preisangabe?
  • Stehen die Marken, die du betreust, als Text da?
  • Gibt es zu HU und AU eine eigene Seite?
  • Könntest du sonntagabends einen Termin anfragen?

Wenn du dabei mehr als zweimal nein sagen musstest, liegt es nicht am Aussehen deiner Seite. Schreib mir kurz die Adresse, dann sage ich dir, was ich sehe – auch wenn dabei herauskommt, dass du nichts Neues brauchst.

Was ein Werkstattauftritt konkret umfasst

Bei Werkstätten entscheidet die Aufteilung nach einzelnen Arbeiten über die Sichtbarkeit – und die Terminanfrage über die Zahl der Anrufe, die du nicht mehr annehmen musst.

Grundauftritt mit Marken, Öffnungszeiten und Annahme49 € im Monat oder ab 490 € einmalig
Je Arbeit eine eigene Unterseite (Inspektion, HU, Klima, Reifen)79 € je Seite
Terminanfrage mit Kennzeichen und Wunschtermin99 €
Abschnitt zur Garantiefrage, ausformuliert49 €
Google-Unternehmensprofil einrichten149 €

Die Terminanfrage ist in dieser Branche die Position, die sich am schnellsten rechnet: Sie nimmt Anfragen in der Reifenwechselwoche entgegen, in der bei dir ohnehin niemand ans Telefon kommt.

Was du dafür beisteuern musst

Drei Listen, die du im Kopf ohnehin hast. Erstens: die Fabrikate, die du betreust – ausgeschrieben, damit sie als Text auf der Seite stehen können und nicht nur als Logoleiste. Zweitens: die Arbeiten, die bei dir regelmäßig anfallen, von der Inspektion über HU und AU bis zur Achsvermessung. Jede davon wird eine eigene Seite.

Drittens, und das ist die unangenehmste: eine Größenordnung für die drei bis fünf häufigsten Standardarbeiten. Nicht auf den Euro, sondern „ab X, je nach Motor". Ich weiß, dass viele Werkstätten das ungern schriftlich haben. Die Erfahrung in dieser Branche ist trotzdem eindeutig – ohne jede Zahl ruft ein Teil der Leute nicht an, sondern sucht weiter.

Fotos brauche ich kaum. Bei Werkstätten trägt die Halle selten, dafür trägt der Mensch: ein Bild von dir und deinen Leuten in Arbeitskleidung ist mehr wert als zehn Aufnahmen von Hebebühnen.

Häufige Fragen

Warum sollte ich online Termine anbieten?

Viele denken erst nach Feierabend an den Reifenwechsel. Wer dann direkt online anfragen kann, landet bei dir – und nicht am nächsten Morgen bei der Konkurrenz.

Können wir spezielle Leistungen (z.B. E-Auto Service, Smart Repair) hervorheben?

Unbedingt. Spezialisierungen sind dein größter Vorteil gegenüber der Vertragswerkstatt. Dafür bekommst du eigene Unterseiten.

Hilfst du auch bei der Suche nach Mechatronikern?

Ja. Du bekommst eine Karriereseite mit einfacher mobiler Bewerbung, die wechselwillige Mechatroniker in deiner Region anspricht.

Ich bin bei einem Vermittlungsportal. Warum noch eine eigene Seite?

Weil du dort für jeden Termin zahlst und der Kunde dem Portal gehört, nicht dir. Beim zweiten Mal sucht er wieder dort – nicht bei dir. Die eigene Seite ist der einzige Weg, aus dem vermittelten Kunden einen Stammkunden zu machen.

Soll ich wirklich Preise nennen?

Eine Größenordnung, keine Preisliste. „Ölwechsel ab X, je nach Motor" beantwortet die Frage, ohne dich festzulegen. Die Erfahrung in dieser Branche ist eindeutig: Ohne jede Zahl ruft ein Teil der Leute gar nicht erst an.

Wir sind eine Markenwerkstatt. Gilt das auch für uns?

Teilweise. Die Garantiefrage entfällt, dafür wird die Abgrenzung zu den anderen Betrieben derselben Marke in der Region wichtiger – Öffnungszeiten, Ersatzwagen, Annahme ohne Termin.

Was bringt eine Terminanfrage, wenn ich sowieso zurückrufen muss?

Der Unterschied ist, dass die Anfrage nachts um elf entsteht und nicht verlorengeht. Mit Kennzeichen und Anliegen kannst du außerdem vorbereiten, statt zweimal zu telefonieren.

Was es kostet.

Dieselben Preise wie für jeden Betrieb. Der erste Entwurf kostet dich nichts – erst danach entscheidest du.

Alles außerhalb der Pakete: 45 € pro Stunde, vorher im Angebot beziffert.

Schau ihn dir erst an.
Entscheiden kannst du danach.

Schreib mir kurz, was dein Betrieb macht. Ich baue dir einen Entwurf, und du siehst, wie deine Seite aussehen könnte. Kostet nichts und verpflichtet zu nichts.