Website für Kfz-Werkstätten
Für freie Werkstätten, die eine Website erstellen lassen wollen: welche Marken du betreust, was die häufigsten Arbeiten ungefähr kosten, was mit der Herstellergarantie passiert – und ein Termin ohne Anruf.
Ab 49 € im Monat oder 490 € einmalig.
Worauf es ankommt.
Werkstattkunden suchen nach der einzelnen Arbeit, nicht nach „Kfz-Service“. Jede Arbeit, die du regelmäßig machst, verdient deshalb eine eigene Seite.
Wonach Autofahrer vor dem Werkstattbesuch suchen
Die freie Werkstatt konkurriert online nicht in erster Linie mit der Werkstatt zwei Straßen weiter, sondern mit zwei anderen Gegnern: der Vertragswerkstatt, die über den Markennamen gefunden wird, und den Vermittlungsportalen, die sich zwischen dich und den Kunden schieben und für jeden Termin eine Gebühr nehmen.
Gegen beide gewinnt man nicht mit einem schöneren Auftritt, sondern damit, die Fragen zu beantworten, die vor der Terminvereinbarung stehen. Diese Fragen sind auffallend konkret und in dieser Branche fast immer dieselben: Nehmt ihr meine Marke. Bleibt die Herstellergarantie erhalten, wenn ich die Inspektion bei euch machen lasse. Was kostet der Ölwechsel ungefähr. Bekomme ich einen Wagen für die Zeit.
Die Frage nach der Garantie ist dabei die wertvollste, weil die meisten Autofahrer die Antwort nicht kennen und deshalb sicherheitshalber zum Vertragshändler fahren. Ein einzelner ehrlicher Absatz dazu holt Kunden, die sonst gar nicht erst gesucht hätten.
Saisonal kommt der größte Ansturm des Jahres dazu: Wer im Oktober „Reifenwechsel Termin“ sucht, sucht in einer Woche, in der bei allen die Leitung belegt ist. Wer in dieser Woche ein Formular statt eines Besetztzeichens anbietet, gewinnt die Termine.
Eine Seite je Arbeit
Inspektion, HU und AU, Klimaservice, Bremsen, Achsvermessung, Unfallinstandsetzung, Reifen. Sammelbegriffe wie „Wartung“ werden nicht gesucht.
Marken als Text
Ausgeschrieben, nicht als Logoleiste. Eine Zeile Herstellerlogos sieht ordentlich aus und ist für die Suche unsichtbar: Wer „Werkstatt für Skoda“ sucht, muss das Wort auf deiner Seite finden können.
Die Garantiefrage
Ein eigener Abschnitt dazu, was bei der Inspektion in der freien Werkstatt mit der Herstellergarantie passiert. Wer die Frage nicht anspricht, verliert den Auftrag an den Vertragshändler, ohne je davon zu erfahren.
Richtpreise
Keine vollständige Preisliste, aber eine Größenordnung für Ölwechsel, Bremsen vorne, Klimaservice. Steht nirgends eine Zahl, ruft ein Teil der Leute nicht an, sondern sucht weiter.
Terminanfrage mit Kennzeichen
Kennzeichen, Kilometerstand, Anliegen, Wunschtermin. Damit kannst du vorbereiten statt zurückzurufen.
Annahmezeiten und Wartezeit
Hat die Werkstatt bis achtzehn Uhr offen, die Annahme aber nur bis siebzehn Uhr, gehört beides auf die Seite, sonst stehen Leute umsonst vor dem Tor. Dazu ein Satz zur Wartezeit auf einen Termin, auch wenn er „derzeit etwa zehn Tage“ lautet.
Ersatzwagen und Hol-und-Bring
Ob es das gibt und was es kostet. Für Berufstätige ist das der Punkt, an dem sie sich entscheiden.
Reifeneinlagerung als eigene Seite
Sie bindet Kunden über den Winter hinaus an deinen Betrieb und wird als eigener Begriff gesucht, meist von Leuten, die keinen Platz im Keller haben und den Anbieter danach nicht mehr wechseln.
Was du dafür beisteuern musst
Drei Listen, die du im Kopf ohnehin hast. Erstens: die Fabrikate, die du betreust – ausgeschrieben, damit sie als Text auf der Seite stehen können und nicht nur als Logoleiste. Zweitens: die Arbeiten, die bei dir regelmäßig anfallen, von der Inspektion über HU und AU bis zur Achsvermessung. Jede davon wird eine eigene Seite.
Drittens, und das ist die unangenehmste: eine Größenordnung für die drei bis fünf häufigsten Standardarbeiten. Nicht auf den Euro, sondern „ab X, je nach Motor“. Ich weiß, dass viele Werkstätten das ungern schriftlich haben. Die Erfahrung in dieser Branche ist trotzdem eindeutig – ohne jede Zahl ruft ein Teil der Leute nicht an, sondern sucht weiter.
Fotos brauche ich kaum. Bei Werkstätten trägt die Halle selten, dafür trägt der Mensch: ein Bild von dir und deinen Leuten in Arbeitskleidung ist mehr wert als zehn Aufnahmen von Hebebühnen.
Prüf deine jetzige Seite in zwei Minuten
Geh sie durch wie ein Autofahrer mit einem Problem, nicht wie der Inhaber.
- Steht auf der Seite das Wort „Garantie“ in einem erklärenden Satz?
- Findest du eine einzige konkrete Preisangabe?
- Stehen die Marken, die du betreust, als Text da?
- Gibt es zu HU und AU eine eigene Seite?
- Könntest du sonntagabends einen Termin anfragen?
Wenn du dabei mehr als zweimal nein sagen musstest, liegt es nicht am Aussehen deiner Seite. Schick mir kurz die Adresse, dann sage ich dir, was ich sehe, auch wenn dabei herauskommt, dass du nichts Neues brauchst.
Was es kostet.
Bei Werkstätten entscheidet die Aufteilung nach einzelnen Arbeiten über die Sichtbarkeit – und die Terminanfrage über die Zahl der Anrufe, die du nicht mehr annehmen musst.
Was du bekommst
- Eine Seite je Arbeit
- Inspektion, HU und AU, Klimaservice, Reifen: jede regelmäßige Arbeit mit eigener Seite, die Marken als Text.
- Terminanfrage mit Kennzeichen
- Kennzeichen, Anliegen und Wunschtermin kommen per Formular in dein Postfach, auch nach Feierabend.
- Google-Profil und Richtpreise
- Ich richte dein Google-Unternehmensprofil ein und baue die Größenordnungen ein, die du nennen willst.
Was dazukommen kann
- Je Arbeit eine eigene Unterseite (Inspektion, HU, Klima, Reifen)
- 79 € je Seite
- Terminanfrage mit Kennzeichen und Wunschtermin
- 99 €
- Abschnitt zur Garantiefrage, ausformuliert
- 49 €
- Google-Unternehmensprofil einrichten
- 149 €
Die Terminanfrage ist in dieser Branche die Position, die sich am schnellsten rechnet: Sie nimmt Anfragen in der Reifenwechselwoche entgegen, in der bei dir ohnehin niemand ans Telefon kommt.
Die Pakete
- StartFür den Anfang: eine Seite, die gefunden wird.49 €im Monat oder 490 € einmalig
- BusinessFür Betriebe, die mehr als eine Seite brauchen und gefunden werden wollen.89 €im Monat oder 890 € einmalig
- PremiumFür Betriebe, bei denen die Website Anfragen bringen muss.149 €im Monat oder 1.490 € einmalig
Der erste Entwurf kostet nichts. Alles außerhalb der Pakete: 45 € pro Stunde, vorher im Angebot beziffert. Alle Pakete im Vergleich
Häufige Fragen.
Warum sollte ich online Termine anbieten?
Viele denken erst nach Feierabend an den Reifenwechsel. Wer dann direkt online anfragen kann, landet bei dir – und nicht am nächsten Morgen bei der Konkurrenz.
Können wir spezielle Leistungen (z. B. E-Auto Service, Smart Repair) hervorheben?
Ja. Jede Spezialisierung bekommt eine eigene Unterseite mit dem Begriff in der Überschrift, statt in einer Liste unterzugehen.
Hilfst du auch bei der Suche nach Mechatronikern?
Auf Wunsch mit einer kurzen Stellenseite: wen du suchst, wie es bei dir zugeht, und ein Formular ohne Anschreiben, das vom Handy aus ausgefüllt ist.
Ich bin bei einem Vermittlungsportal. Warum noch eine eigene Seite?
Weil du dort für jeden Termin zahlst und der Kunde dem Portal gehört, nicht dir. Beim zweiten Mal sucht er wieder dort – nicht bei dir. Die eigene Seite ist der einzige Weg, aus dem vermittelten Kunden einen Stammkunden zu machen.
Soll ich wirklich Preise nennen?
Eine Größenordnung, keine Preisliste. „Ölwechsel ab X, je nach Motor“ beantwortet die Frage, ohne dich festzulegen. Die Erfahrung in dieser Branche ist eindeutig: Ohne jede Zahl ruft ein Teil der Leute gar nicht erst an.
Wir sind eine Markenwerkstatt. Gilt das auch für uns?
Teilweise. Die Garantiefrage entfällt, dafür wird die Abgrenzung zu den anderen Betrieben derselben Marke in der Region wichtiger – Öffnungszeiten, Ersatzwagen, Annahme ohne Termin.
Was bringt eine Terminanfrage, wenn ich sowieso zurückrufen muss?
Der Unterschied ist, dass die Anfrage nachts um elf entsteht und nicht verlorengeht. Mit Kennzeichen und Anliegen kannst du außerdem vorbereiten, statt zweimal zu telefonieren.
Zeig mir deinen Betrieb.
Ich zeig dir die Seite.
Eine Zeile reicht: was du machst, wo du sitzt, was du anbietest. Den Rest baue ich als Entwurf, kostenlos und unverbindlich.