Website für Handwerksbetriebe: gefunden werden, wenn es eilig ist
Für Handwerksbetriebe: die Telefonnummer zum Antippen, das Einzugsgebiet in Ortsnamen statt in Kilometern, und Bilder von deinen eigenen Baustellen statt gekaufter Teamfotos.
Was ich für diese Betriebe mache.
Mobile-First Design
Deine Kunden suchen meist vom Handy aus. Die Seite wird dafür gebaut, nicht nachträglich angepasst.
Regionale Sichtbarkeit
Gefunden werden, wenn jemand in deiner Region nach deinem Gewerk sucht.
Automatisierte Mitarbeitergewinnung
Integrierte Karriere-Seiten mit 60-Sekunden-Bewerbungsprozess, um dem Fachkräftemangel im Handwerk aktiv entgegenzuwirken.
Worauf es bei einer Handwerker-Website ankommt
Handwerk wird selten in Ruhe gesucht. Die Heizung fällt im Januar aus, der Abfluss läuft über, das Dach ist nach dem Sturm undicht. Wer in dieser Lage sucht, liest keine Unternehmensgeschichte – er sucht eine Nummer, die jemand abnimmt, und die Gewissheit, dass der Betrieb überhaupt in seinen Ort fährt.
Daran hängt die Anfrage, und daran scheitern die meisten Handwerker-Seiten: Die Telefonnummer steht als Bild statt als antippbarer Link, das Einzugsgebiet wird nirgends genannt, und ob der Betrieb Bäder komplett saniert oder nur Reparaturen macht, muss man raten.
Einzugsgebiet in Worten
Nicht „Umkreis 50 km", sondern die Orte, in die tatsächlich gefahren wird. Danach wird gesucht, und danach entscheidet sich, wer anruft.
Leistungen einzeln, nicht als Sammelbegriff
Ein Suchender tippt „Bad sanieren" oder „Heizung Wartung", nicht „Sanitärarbeiten". Jede Leistung mit eigenem Abschnitt zu benennen, ist der Unterschied zwischen gefunden werden und nicht.
Bilder von der eigenen Arbeit
Fotos vom fertigen Bad, nicht das gekaufte Bild eines lächelnden Teams mit Bauhelm. Der Unterschied fällt sofort auf und entscheidet über Vertrauen.
Der Weg zur Bewerbung
Wer Gesellen sucht, braucht eine Seite, auf der man sich vom Telefon aus in einer Minute meldet – ohne Anschreiben und ohne PDF-Anhang.
Wonach Handwerkskunden tatsächlich suchen
Auf einer Handwerker-Seite treffen zwei Sorten Besucher ein, die nichts gemeinsam haben. Der eine hat seit dem Wochenende kein warmes Wasser und tippt „Heizung Notdienst" – der liest keinen einzigen Satz, der sucht eine Nummer. Der andere plant seit Monaten das Bad und tippt „Bad sanieren Kosten" – der liest alles, vergleicht drei Betriebe und meldet sich frühestens am dritten Abend.
Die meisten Handwerker-Seiten sind für keinen von beiden gebaut. Sie beginnen mit der Betriebsgeschichte seit 1978, was den Notfall verliert, und sie nennen keine Größenordnung für die Sanierung, was den Planer verliert. Beide Wege gehören auf dieselbe Seite, aber nicht in denselben Absatz.
Dazu kommt eine dritte Suche, die viele Betriebe unterschätzen: Nach „Stellenangebot Anlagenmechaniker" oder „Ausbildung Elektroniker" suchen Leute, die morgen bei dir anfangen könnten. In vielen Gewerken ist der Geselle inzwischen schwerer zu bekommen als der Auftrag.
Die Seiten, die ein Handwerksauftritt braucht
Nicht eine Seite mit allem darauf, sondern für jede Suche eine eigene. Nur so kann Google die richtige ausspielen, und nur so findet der Besucher, wonach er gesucht hat.
Eine Seite je Gewerk
Heizung, Sanitär, Bad, Elektro, Dach – was du anbietest, bekommt eine eigene Seite mit dem Begriff in der Überschrift. „Leistungen" als Sammelseite mit sechs Absätzen wird für keinen einzelnen Begriff gefunden.
Notdienst getrennt
Wenn du Notdienst machst: eigene Seite, Zeiten ausgeschrieben, Nummer als antippbarer Link ganz oben. Wer nachts sucht, scrollt nicht.
Einzugsgebiet als Text
Die Orte, in die du fährst, ausgeschrieben – nicht „Umkreis 50 km". Nach Ortsnamen wird gesucht, nach Kilometerangaben nicht.
Referenzen mit Vorher und Nachher
Drei fertige Bäder mit dem Zustand davor sagen mehr als jede Selbstbeschreibung. Bei Handwerk ist das Ergebnis sichtbar – das ist ein Vorteil, den kaum eine andere Branche hat.
Eine Stellenseite
Kurz, ohne Anschreiben, mit einem Formular, das vom Telefon aus in einer Minute ausgefüllt ist. Wer auf dem Bau steht, tippt keine Bewerbung.
Preisrahmen für wiederkehrende Arbeiten
Wartung, Heizungscheck, Kleinreparatur: eine Größenordnung reicht. Sie hält dir die Anrufe vom Hals, bei denen es nur ums Nachfragen geht, und bringt die, bei denen es um den Auftrag geht.
Woran Handwerker-Seiten scheitern
Die Telefonnummer als Bild
Steht die Nummer in der Grafik im Kopf, kann man sie auf dem Telefon nicht antippen. Bei einem Rohrbruch tippt niemand zehn Ziffern ab – er geht zurück in die Trefferliste.
Kein Wort zum Einzugsgebiet
Der häufigste Grund, warum jemand nicht anruft, ist nicht der Preis, sondern die Unsicherheit, ob du überhaupt in seinen Ort fährst. Diese Frage beantwortet fast keine Handwerker-Seite.
Gekaufte Bilder statt eigener Arbeit
Das lächelnde Team mit Bauhelm vor weißem Hintergrund steht auf tausenden Seiten. Ein Foto vom eigenen Werkstattwagen ist schlechter belichtet und wirkt trotzdem doppelt so glaubwürdig.
Alles unter „Leistungen"
Wer Bäder saniert, Heizungen wartet und Solar montiert, hat drei Geschäfte und braucht drei Seiten. In einer Sammelseite verschwindet jeder einzelne Begriff.
Formular ohne Anschrift des Objekts
Bei Handwerksanfragen entscheidet die Adresse darüber, ob du überhaupt hinfährst. Ein Formular, das nur Name und E-Mail abfragt, erzeugt Rückrufe, die du dir sparen könntest.
Prüf deine jetzige Seite in zwei Minuten
Nimm dein eigenes Telefon, nicht den Rechner im Büro. So kommen deine Kunden an.
- Kannst du die Telefonnummer antippen, ohne zu zoomen?
- Steht irgendwo, in welche Orte du fährst?
- Findest du zu jedem Gewerk, das du anbietest, eine eigene Seite?
- Ist ein Foto von einer Baustelle drauf, die tatsächlich deine war?
- Könnte sich ein Geselle in einer Minute bei dir melden, ohne PDF?
Wenn du dabei mehr als zweimal nein sagen musstest, liegt es nicht am Aussehen deiner Seite. Schreib mir kurz die Adresse, dann sage ich dir, was ich sehe – auch wenn dabei herauskommt, dass du nichts Neues brauchst.
Was ein Handwerksauftritt konkret umfasst
Der Unterschied zu einer Standardseite liegt bei Handwerkern fast immer in der Zahl der Unterseiten: Jedes Gewerk braucht eine eigene, sonst wird keines gefunden.
| Grundauftritt mit Start, Kontakt und Einzugsgebiet | 49 € im Monat oder ab 490 € einmalig |
| Je Gewerk eine eigene Unterseite | 79 € je Seite |
| Stellenseite mit Kurzbewerbung vom Telefon | 79 € |
| Deine Baustellenfotos aufbereiten und freistellen | 39 € |
| Google-Unternehmensprofil einrichten | 149 € |
Ein Betrieb mit drei Gewerken landet damit typischerweise bei rund 600 bis 700 € einmalig – oder im Abo bei 49 € im Monat, in dem Änderungen und Pflege enthalten sind. Was du am Ende brauchst, steht vor dem Anfang im Angebot.
Was du dafür beisteuern musst
Weniger, als die meisten denken. Für den ersten Entwurf brauche ich gar nichts – nur ein Gespräch darüber, welche Gewerke du anbietest und in welche Orte du fährst. Alles andere sammeln wir danach ein.
Was am Ende wirklich hilft, sind deine eigenen Baustellenfotos. Nicht gestellt, nicht vom Fotografen: das fertige Bad, die neue Heizungsanlage, das gedeckte Dach – gern mit dem Zustand davor. Die meisten Handwerker haben davon hunderte auf dem Telefon und halten sie für zu unscheinbar. Genau die sind es, die den Unterschied zu den gekauften Bildern machen, mit denen die halbe Branche arbeitet. Aufbereiten und freistellen übernehme ich.
Die Texte schreibe ich. Was ich dafür brauche, ist eine halbe Stunde am Telefon, in der du mir erzählst, welche Arbeiten du am liebsten machst und welche Anfragen dich nerven. Daraus wird die Gliederung – und aus deinen Sätzen werden die Texte, nicht aus meinen.
Häufige Fragen
Reicht nicht eine einfache Facebook-Seite für meinen Handwerksbetrieb?
Nein. Die Facebook-Seite gehört dir nicht, und bei konkreten Suchanfragen wie "Heizungsbauer Notdienst" taucht sie kaum auf. Eine eigene Website gehört dir – und wirkt deutlich professioneller.
Wie gewinne ich über die neue Website Fachkräfte?
Ich baue eine eigene Seite für Bewerber, die zeigt, wie es bei dir zugeht. Ohne langes Anschreiben, in unter einer Minute abgeschickt – das senkt die Hürde für wechselwillige Gesellen.
Schreibst du auch die Texte?
Ja. Ich schreibe die Texte selbst – in deiner Sprache, ohne Werbefloskeln, und so, dass Kunden verstehen, was sie bei dir bekommen.
Ich bekomme meine Aufträge über Empfehlung. Wozu dann eine Website?
Weil die Empfehlung heute nachgeprüft wird. Jemand bekommt deinen Namen genannt und sucht ihn – und was er dann findet, entscheidet, ob er anruft. Eine Seite ersetzt die Empfehlung nicht, sie trägt sie.
Mein Kalender ist ohnehin voll. Bringt mir das etwas?
Dann geht es nicht um mehr Aufträge, sondern um andere. Wer sichtbar macht, was er kann und was es kostet, bekommt weniger Anfragen für Kleinkram und mehr für die Arbeiten, an denen tatsächlich etwas hängt.
Ich habe keine Fotos von meinen Baustellen.
Die meisten haben mehr, als sie denken – auf dem Telefon, in der Fotogalerie, aus dem letzten Bad. Handyfotos reichen völlig, ich richte sie her. Für den ersten Entwurf brauchst du gar nichts.
Wie schnell kann eine Notdienstnummer online sein?
Wenn es nur um die Nummer und die Zeiten geht: am selben Tag. Der vollständige Auftritt braucht in der Regel eine Woche.
Was es kostet.
Dieselben Preise wie für jeden Betrieb. Der erste Entwurf kostet dich nichts – erst danach entscheidest du.
Website
ab 49 €
im Monat oder einmalig ab 490 €
Website mit Logo und Google-Profil
ab 89 €
im Monat, 12 Monate Laufzeit
Logo einzeln
249 €
einmalig, alle Dateiformate
Alles außerhalb der Pakete: 45 € pro Stunde, vorher im Angebot beziffert.
Schau ihn dir erst an.
Entscheiden kannst du danach.
Schreib mir kurz, was dein Betrieb macht. Ich baue dir einen Entwurf, und du siehst, wie deine Seite aussehen könnte. Kostet nichts und verpflichtet zu nichts.