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Website für Handwerksbetriebe

Für Handwerksbetriebe: die Telefonnummer zum Antippen, das Einzugsgebiet in Ortsnamen statt in Kilometern, und Bilder von deinen eigenen Baustellen statt gekaufter Teamfotos.

Ab 49 € im Monat oder 490 € einmalig.

Worauf es ankommt.

Nicht eine Seite mit allem darauf, sondern für jede Suche eine eigene. So findet Google zur Suche die passende Seite, und der Besucher, wonach er gesucht hat.

Wonach Handwerkskunden tatsächlich suchen

Auf einer Handwerker-Seite treffen zwei Sorten Besucher ein, die nichts gemeinsam haben. Der eine hat seit dem Wochenende kein warmes Wasser und tippt „Heizung Notdienst“ – der liest keinen einzigen Satz, der sucht eine Nummer. Der andere plant seit Monaten das Bad und tippt „Bad sanieren Kosten“ – der liest alles, vergleicht drei Betriebe und meldet sich frühestens am dritten Abend.

Die meisten Handwerker-Seiten sind für keinen von beiden gebaut. Sie beginnen mit der Betriebsgeschichte seit 1978, was den Notfall verliert, und sie nennen keine Größenordnung für die Sanierung, was den Planer verliert. Beide Wege gehören auf dieselbe Seite, aber nicht in denselben Absatz.

Dazu kommt eine dritte Suche, die viele Betriebe unterschätzen: Nach „Stellenangebot Anlagenmechaniker“ oder „Ausbildung Elektroniker“ suchen Leute, die morgen bei dir anfangen könnten. In vielen Gewerken ist der Geselle inzwischen schwerer zu bekommen als der Auftrag.

Eine Seite je Gewerk

Heizung, Sanitär, Bad, Elektro, Dach: Was du anbietest, bekommt eine eigene Seite mit dem Begriff in der Überschrift. Gesucht wird „Bad sanieren“, nicht „Sanitärarbeiten“, und auf einer Sammelseite „Leistungen“ mit sechs Absätzen geht jeder einzelne Begriff unter.

Notdienst getrennt

Wenn du Notdienst machst: eigene Seite, Zeiten ausgeschrieben, die Nummer ganz oben und zum Antippen. Steht sie als Bild im Kopf der Seite, lässt sie sich am Handy nicht antippen, und bei einem Rohrbruch tippt niemand zehn Ziffern ab.

Einzugsgebiet als Text

Die Orte, in die du fährst, ausgeschrieben, nicht „Umkreis 50 km“. Nach Ortsnamen wird gesucht, und wer nicht weiß, ob du überhaupt in seinen Ort fährst, ruft oft gar nicht erst an.

Eigene Bilder, gern mit Vorher

Drei fertige Bäder mit dem Zustand davor sagen mehr als jede Selbstbeschreibung. Das lächelnde Team mit Bauhelm steht auf tausenden Seiten; ein Foto vom eigenen Werkstattwagen ist schlechter belichtet und wirkt trotzdem glaubwürdiger.

Preisrahmen für wiederkehrende Arbeiten

Wartung, Heizungscheck, Kleinreparatur: Eine Größenordnung reicht. Sie hält dir die Anrufe vom Hals, bei denen es nur ums Nachfragen geht, und bringt die, bei denen es um den Auftrag geht.

Ein Formular mit Objektadresse

Bei Handwerksanfragen entscheidet die Adresse, ob du überhaupt hinfährst. Fragt das Formular nur Name und E-Mail ab, folgen Rückrufe, die du dir sparen könntest.

Eine Stellenseite

Kurz, ohne Anschreiben, mit einem Formular, das vom Telefon aus in einer Minute ausgefüllt ist. Wer auf dem Bau steht, tippt keine Bewerbung.

Was du dafür beisteuern musst

Weniger, als die meisten denken. Für den ersten Entwurf brauche ich gar nichts – nur ein Gespräch darüber, welche Gewerke du anbietest und in welche Orte du fährst. Alles andere sammeln wir danach ein.

Was am Ende wirklich hilft, sind deine eigenen Baustellenfotos. Nicht gestellt, nicht vom Fotografen: das fertige Bad, die neue Heizungsanlage, das gedeckte Dach – gern mit dem Zustand davor. Die meisten Handwerker haben davon hunderte auf dem Telefon und halten sie für zu unscheinbar. Genau die sind es, die den Unterschied zu den gekauften Bildern machen, mit denen die halbe Branche arbeitet. Aufbereiten und freistellen übernehme ich.

Die Texte schreibe ich; ab dem Business-Paket ist das enthalten, beim Start-Paket kostet es 49 € je Seite. Was ich dafür brauche, ist eine halbe Stunde am Telefon, in der du mir erzählst, welche Arbeiten du am liebsten machst und welche Anfragen dich nerven. Daraus wird die Gliederung – und aus deinen Sätzen werden die Texte, nicht aus meinen.

Prüf deine jetzige Seite in zwei Minuten

Nimm dein eigenes Telefon, nicht den Rechner im Büro. So kommen deine Kunden an.

  • Kannst du die Telefonnummer antippen, ohne zu zoomen?
  • Steht irgendwo, in welche Orte du fährst?
  • Findest du zu jedem Gewerk, das du anbietest, eine eigene Seite?
  • Ist ein Foto von einer Baustelle drauf, die tatsächlich deine war?
  • Könnte sich ein Geselle in einer Minute bei dir melden, ohne PDF?

Wenn du dabei mehr als zweimal nein sagen musstest, liegt es nicht am Aussehen deiner Seite. Schick mir kurz die Adresse, dann sage ich dir, was ich sehe, auch wenn dabei herauskommt, dass du nichts Neues brauchst.

Was es kostet.

Der Unterschied zu einer Standardseite liegt bei Handwerkern fast immer in der Zahl der Unterseiten: Jedes Gewerk bekommt eine eigene, damit Google es zur passenden Suche findet.

Was du bekommst

Eine Seite je Gewerk
Was du anbietest, steht einzeln mit eigener Überschrift, dazu die Orte, in die du fährst.
Telefonnummer zum Antippen
Nummer und Anfrageformular auf jeder Seite, am Handy mit einem Tipp erreichbar.
Google-Profil und Logo
Ich richte dein Google-Unternehmensprofil ein und zeichne auf Wunsch dein Logo als Vektor, auch für Fahrzeug und Arbeitskleidung.

Was dazukommen kann

Je Gewerk eine eigene Unterseite
79 € je Seite
Stellenseite mit Kurzbewerbung vom Telefon
79 €
Deine Baustellenfotos aufbereiten und freistellen
39 €
Google-Unternehmensprofil einrichten
149 €

Ein Betrieb mit drei Gewerken braucht meist mehr als eine Seite und landet damit beim Business-Paket: bis zu fünf Unterseiten, Logo und Google-Profil für 89 € im Monat oder 890 € einmalig. Was du am Ende brauchst, steht vor dem Anfang im Angebot.

Häufige Fragen.

Reicht nicht eine einfache Facebook-Seite für meinen Handwerksbetrieb?

Nein. Die Facebook-Seite gehört dir nicht, und bei konkreten Suchen wie „Heizungsbauer Notdienst“ taucht sie kaum auf. Eine eigene Seite gehört dir, und auf ihr steht nur dein Betrieb.

Wie gewinne ich über die neue Website Fachkräfte?

Mit einer kurzen Stellenseite: wie es bei dir zugeht, wen du suchst, und ein Formular ohne Anschreiben, das vom Handy aus ausgefüllt ist. Das senkt die Hürde für Gesellen, die keine Bewerbungsmappe schreiben.

Schreibst du auch die Texte?

Ja. Ich schreibe die Texte selbst, in deiner Sprache, ohne Werbefloskeln, und so, dass Kunden verstehen, was sie bei dir bekommen. Ab dem Business-Paket ist das enthalten, beim Start-Paket kostet es 49 € je Seite.

Ich bekomme meine Aufträge über Empfehlung. Wozu dann eine Website?

Weil die Empfehlung heute nachgeprüft wird. Jemand bekommt deinen Namen genannt und sucht ihn – und was er dann findet, entscheidet, ob er anruft. Eine Seite ersetzt die Empfehlung nicht, sie trägt sie.

Mein Kalender ist ohnehin voll. Bringt mir das etwas?

Dann geht es nicht um mehr Aufträge, sondern um andere. Wer sichtbar macht, was er kann und was es kostet, bekommt weniger Anfragen für Kleinkram und mehr für die Arbeiten, an denen tatsächlich etwas hängt.

Ich habe keine Fotos von meinen Baustellen.

Die meisten haben mehr, als sie denken – auf dem Telefon, in der Fotogalerie, aus dem letzten Bad. Handyfotos reichen völlig, ich richte sie her. Für den ersten Entwurf brauchst du gar nichts.

Wie schnell kann eine Notdienstnummer online sein?

Wenn es nur um die Nummer und die Zeiten geht: am selben Tag. Der vollständige Auftritt braucht in der Regel eine Woche.

Zeig mir deinen Betrieb.
Ich zeig dir die Seite.

Eine Zeile reicht: was du machst, wo du sitzt, was du anbietest. Den Rest baue ich als Entwurf, kostenlos und unverbindlich.