Website für Gastronomie: Öffnungszeiten, Karte und Tisch in zwei Klicks
Für Wirtshäuser, Restaurants und Caterer: Öffnungszeiten ohne Klick, die Speisekarte als lesbarer Text statt als PDF, und ein Weg zur Reservierung, der auch abends um zehn funktioniert.
Was ich für diese Betriebe mache.
Online-Reservierungen
Integration von Systemen wie OpenTable oder Quandoo für automatische Tischreservierungen rund um die Uhr.
Visuelle Verführung
Großflächige Food-Fotografie und ein Design, das die Atmosphäre deines Lokals überträgt.
Event- & Catering-Fokus
Spezielle Landingpages für Hochzeiten, Firmenfeiern und Catering, um diese besonders lukrativen Aufträge gezielt zu generieren.
Worauf es bei einer Gastronomie-Website ankommt
Gastronomie wird fast immer unterwegs gesucht, oft Minuten vor der Entscheidung, und praktisch immer auf dem Telefon. Die Fragen sind dabei jedes Mal dieselben: Habt ihr jetzt offen, was gibt es zu essen, und komme ich ohne Anruf an einen Tisch.
Wer diese drei Fragen nicht innerhalb weniger Sekunden beantwortet, verliert den Gast an den Nächstbesten. Der häufigste Fehler ist dabei die Speisekarte als PDF: Sie ist auf dem Telefon unlesbar, sie lässt sich nicht durchsuchen, und Google kann ihren Inhalt nicht verwerten.
Öffnungszeiten, die stimmen
Auf der Seite, im Unternehmensprofil und an der Tür dasselbe – inklusive Feiertagen und Ruhetagen. Widersprüchliche Angaben kosten mehr Gäste als eine unschöne Seite.
Speisekarte als Text
Lesbar ohne Zoom, aktualisierbar ohne Grafikprogramm, und für Suchmaschinen verwertbar. Wer nach einem bestimmten Gericht sucht, findet die Karte nur, wenn sie Text ist.
Reservierung ohne Anruf
Viele entscheiden abends nach Feierabend. Ein Anruf ist dann keine Option, eine Anfrage in drei Feldern schon.
Bilder vom eigenen Haus
Der Gastraum, die Terrasse, die Teller, die tatsächlich serviert werden. Stockfotos von fremden Restaurants fallen auf und wecken die falsche Erwartung.
Wonach Gäste suchen, bevor sie kommen
Gastronomie wird fast nie am Schreibtisch gesucht. Der typische Fall ist ein Telefon in der Hand, halb sechs am Abend, vier Leute im Auto, und die Suche lautet „griechisch in der Nähe jetzt geöffnet". Was danach passiert, entscheidet sich in etwa zehn Sekunden: Steht da eine Öffnungszeit, steht da eine Karte, geht da ein Tisch.
Daneben gibt es die zweite, ruhigere Suche – und die ist die lukrativere. Jemand sucht einen Raum für sechzig Personen zur Firmenfeier, für die Kommunion, für den Leichenschmaus. Diese Anfragen kommen tagsüber, sie werden schriftlich gestellt, und sie sind ein Vielfaches eines normalen Abends wert. Die meisten Gastro-Seiten erwähnen mit keinem Wort, dass es einen Nebenraum gibt.
Und es gibt die Suche nach einzelnen Gerichten. „Schweinshaxe", „Mittagstisch", „vegan", „glutenfrei" – wer danach sucht, findet dich nur, wenn deine Karte als Text auf der Seite steht. In einem PDF ist sie für die Suche unsichtbar.
Die Seiten, die ein Gastro-Auftritt braucht
Die Reihenfolge folgt dem, was der Gast zuerst wissen will – nicht dem, was der Wirt am liebsten erzählt.
Öffnungszeiten ganz oben
Auf der Startseite, ohne Klick, inklusive Ruhetag und Feiertagen. Diese eine Angabe wird häufiger gesucht als alles andere zusammen.
Die Karte als eigene Seite
Jedes Gericht als lesbarer Text auf der Seite, nicht als PDF-Download. Lesbar ohne Zoom, änderbar ohne Grafikprogramm, auffindbar über die Suche.
Mittagstisch eigenständig
Wenn du mittags etwas Wechselndes anbietest: eigene Seite. Danach wird werktags gegen elf gesucht, und zwar von Leuten, die in fünfzehn Minuten vor der Tür stehen.
Feiern und Räume
Personenzahl, Bestuhlung, ob eine eigene Karte möglich ist, ob ein Nebenraum abtrennbar ist. Die Anfragen mit dem höchsten Wert entstehen auf dieser Seite.
Ein Reservierungsformular
Ein kurzes Formular mit Datum, Uhrzeit und Personenzahl. Viele entscheiden abends um zehn, wenn bei dir niemand mehr ans Telefon geht.
Anfahrt und Parken
Wo man das Auto abstellt, ist auf dem Land die halbe Entscheidung. Ein Satz dazu erspart dir die Anrufe.
Woran Gastro-Seiten scheitern
Die Karte als PDF
Sie öffnet sich auf dem Telefon in einem eigenen Fenster, ist winzig, lässt sich nicht durchsuchen, und Google kann mit ihrem Inhalt nichts anfangen. Der häufigste und teuerste Fehler in dieser Branche.
Öffnungszeiten, die sich widersprechen
Auf der Seite steht eines, im Unternehmensprofil ein anderes, an der Tür ein drittes. Ein Gast, der vor verschlossener Tür steht, kommt nicht wieder – und schreibt es unter Umständen in eine Bewertung.
Musik, die von selbst losgeht
Der Gast sucht dich im Wartezimmer, im Büro, im Bus. Ton, der ungefragt startet, führt zum sofortigen Schließen des Fensters.
Bilder, die nicht das eigene Haus zeigen
Ein gekauftes Foto von einem fremden Teller weckt eine Erwartung, die du nicht einlösen kannst. Der Gastraum, wie er wirklich aussieht, ist die bessere Wahl – auch wenn er dir selbst zu gewöhnlich vorkommt.
Prüf deine jetzige Seite in zwei Minuten
Am Telefon, unterwegs, mit Mobilfunk statt WLAN. Genau so kommt der Gast an.
- Siehst du die Öffnungszeiten, ohne zu scrollen?
- Kannst du die Speisekarte lesen, ohne zu zoomen?
- Findest du ein einzelnes Gericht über die Suche im Browser?
- Steht irgendwo, ob es einen Raum für eine Feier gibt?
- Ginge eine Reservierung um zweiundzwanzig Uhr, ohne anzurufen?
Wenn du dabei mehr als zweimal nein sagen musstest, liegt es nicht am Aussehen deiner Seite. Schreib mir kurz die Adresse, dann sage ich dir, was ich sehe – auch wenn dabei herauskommt, dass du nichts Neues brauchst.
Was ein Gastro-Auftritt konkret umfasst
In der Gastronomie hängt der Aufwand weniger an der Zahl der Seiten als an der Karte – sie muss als Text auf die Seite, nicht als PDF daneben.
| Grundauftritt mit Öffnungszeiten, Anfahrt und Kontakt | 49 € im Monat oder ab 490 € einmalig |
| Speisekarte als durchsuchbarer Text | im Grundauftritt enthalten |
| Seite für Feiern und Räume | 79 € |
| Reservierungsformular mit Datum, Zeit und Personenzahl | 99 € |
| Gedruckte Speisekarte passend zum Auftritt | ab 120 € |
Wer die Karte selbst pflegen will, kann das – es ist eine Textzeile. Wer lieber eine Nachricht schickt und es machen lässt, nimmt das Abo: Zwei Stunden Änderungen im Monat sind dort enthalten, und eine wechselnde Mittagskarte fällt bequem darunter.
Was du dafür beisteuern musst
Die aktuelle Speisekarte, in irgendeiner Form – als Datei, als Word-Dokument, notfalls abfotografiert. Ich setze sie als Text auf die Seite, damit sie lesbar und auffindbar ist. Wie oft sie sich danach ändert, spielt keine Rolle: Ändern ist eine Textzeile, kein Termin beim Grafiker.
Dazu Bilder vom eigenen Haus. Der Gastraum, die Terrasse, ein paar Teller, die du tatsächlich servierst. Handyfotos bei Tageslicht sind dafür brauchbarer als Nachtaufnahmen mit Blitz. Wenn dir dafür die Zeit fehlt, sage ich dir, welche fünf Motive es sein müssen.
Und die Angaben, die häufiger gesucht werden als alles andere: Öffnungszeiten samt Ruhetag, wie viele Plätze innen und außen, ob es einen Nebenraum gibt und für wie viele Personen. Diese vier Angaben stehen auf den meisten Gastro-Seiten nicht – und genau nach ihnen wird gefragt.
Ein Beispiel aus der Gastronomie
Für den Biergarten Schlossallee in Haag an der Amper habe ich eine veraltete WordPress-Seite abgelöst, die vom Vorbesitzer stammte. Der wichtigste Befund hatte mit Gestaltung nichts zu tun: Das Kontaktformular funktionierte nicht, Anfragen kamen also gar nicht erst an. Was dabei entstanden ist, kannst du dir ansehen.
Häufige Fragen
Können wir meine Speisekarte einfach selbst aktualisieren?
Ja. Tageskarten, Preise oder saisonale Gerichte änderst du in Sekunden vom Handy aus – ohne PDF-Upload.
Wie werden wir von Touristen oder neuen Gästen besser gefunden?
Ich richte die Seite auf lokale Suchanfragen aus – etwa "Italiener [Stadtmitte]" – und verknüpfe sie sauber mit deinem Google-Unternehmensprofil.
Hilfst du auch bei der Mitarbeitersuche für Service und Küche?
Der Personalmangel in der Gastro ist enorm. Du bekommst eine Karriereseite, die zeigt, warum man bei dir arbeiten will – Bewerbung per Handy in unter einer Minute.
Wir haben schon ein Profil bei den Bewertungsportalen. Reicht das nicht?
Das Portal gehört dir nicht. Es zeigt neben deinem Eintrag die Konkurrenz, es ändert die Regeln, wann es will, und es nimmt bei Reservierungen mit. Deine eigene Seite ist der einzige Ort, an dem nur du stehst.
Unsere Karte ändert sich jede Woche. Wer pflegt das?
Das kannst du selbst, es ist eine Textzeile. Wenn du keine Lust darauf hast, machst du es mir per Nachricht und ich ändere es – im Abo ist das enthalten.
Brauchen wir ein Reservierungssystem mit Tischplan?
Meistens nicht. Ein Formular mit Datum, Uhrzeit und Personenzahl deckt fast alles ab und kostet nichts im Monat. Ein System mit Tischverwaltung lohnt erst, wenn mehrere Leute gleichzeitig darauf schauen müssen.
Lohnt sich das für einen Betrieb mit vierzig Plätzen?
Das hängt daran, was ein Abend bei dir wert ist. Bei einem Preis, der einer einzigen zusätzlichen Feier im Jahr entspricht, ist die Frage meist schnell beantwortet.
Was es kostet.
Dieselben Preise wie für jeden Betrieb. Der erste Entwurf kostet dich nichts – erst danach entscheidest du.
Website
ab 49 €
im Monat oder einmalig ab 490 €
Website mit Logo und Google-Profil
ab 89 €
im Monat, 12 Monate Laufzeit
Logo einzeln
249 €
einmalig, alle Dateiformate
Alles außerhalb der Pakete: 45 € pro Stunde, vorher im Angebot beziffert.
Schau ihn dir erst an.
Entscheiden kannst du danach.
Schreib mir kurz, was dein Betrieb macht. Ich baue dir einen Entwurf, und du siehst, wie deine Seite aussehen könnte. Kostet nichts und verpflichtet zu nichts.