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Website für Gastronomie

Für Wirtshäuser, Restaurants und Caterer: Öffnungszeiten auf der Startseite, die Speisekarte als Text statt als PDF und eine Reservierung, die auch abends um zehn funktioniert.

Ab 49 € im Monat oder 490 € einmalig.

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Für den Biergarten Schlossallee in Haag an der Amper habe ich eine veraltete WordPress-Seite abgelöst, die vom Vorbesitzer stammte. Der wichtigste Befund hatte mit Gestaltung nichts zu tun: Das Kontaktformular funktionierte nicht, Anfragen kamen also gar nicht erst an. Was dabei entstanden ist, kannst du dir ansehen.

Worauf es ankommt.

Die Reihenfolge folgt dem, was der Gast zuerst wissen will – nicht dem, was der Wirt am liebsten erzählt.

Wonach Gäste suchen, bevor sie kommen

Gastronomie wird fast nie am Schreibtisch gesucht. Der typische Fall ist ein Telefon in der Hand, halb sechs am Abend, vier Leute im Auto, und die Suche lautet „griechisch in der Nähe jetzt geöffnet“. Was danach passiert, hängt an drei Fragen: Steht da eine Öffnungszeit, steht da eine Karte, geht da ein Tisch.

Daneben gibt es die zweite, ruhigere Suche – und die ist die lukrativere. Jemand sucht einen Raum für sechzig Personen zur Firmenfeier, für die Kommunion, für den Leichenschmaus. Diese Anfragen kommen tagsüber, sie werden schriftlich gestellt, und sie sind ein Vielfaches eines normalen Abends wert. Die meisten Gastro-Seiten erwähnen mit keinem Wort, dass es einen Nebenraum gibt.

Und es gibt die Suche nach einzelnen Gerichten. „Schweinshaxe“, „Mittagstisch“, „vegan“, „glutenfrei“ – wer danach sucht, findet dich nur, wenn deine Karte als Text auf der Seite steht. In einem PDF ist sie für die Suche unsichtbar.

Öffnungszeiten ganz oben

Auf der Startseite, ohne Klick, mit Ruhetag und Feiertagen. Und überall dieselben: auf der Seite, im Google-Profil und an der Tür. Wer einmal vor verschlossener Tür steht, kommt selten wieder.

Die Karte als Text, nicht als PDF

Jedes Gericht als lesbarer Text auf einer eigenen Seite, lesbar ohne Zoom und änderbar ohne Grafikprogramm. Ein PDF öffnet sich am Handy winzig in einem eigenen Fenster, lässt sich nicht durchsuchen, und Google kann mit seinem Inhalt nichts anfangen.

Mittagstisch eigenständig

Wenn du mittags etwas Wechselndes anbietest: eigene Seite. Danach wird werktags gegen elf gesucht, und zwar von Leuten, die in fünfzehn Minuten vor der Tür stehen.

Feiern und Räume

Personenzahl, Bestuhlung, ob eine eigene Karte möglich ist, ob ein Nebenraum abtrennbar ist. Die Anfragen mit dem höchsten Wert entstehen auf dieser Seite.

Reservierung ohne Anruf

Ein kurzes Formular mit Datum, Uhrzeit und Personenzahl. Viele entscheiden abends um zehn, wenn bei dir niemand mehr ans Telefon geht.

Bilder vom eigenen Haus

Der Gastraum, die Terrasse, die Teller, die du wirklich servierst. Ein gekauftes Foto von einem fremden Teller weckt eine Erwartung, die du nicht einlösen kannst, auch wenn dir der eigene Gastraum zu gewöhnlich vorkommt.

Anfahrt und Parken

Wo man das Auto abstellt, ist auf dem Land die halbe Entscheidung. Ein Satz dazu erspart dir die Anrufe.

Kein Ton von selbst

Der Gast sucht dich im Wartezimmer, im Büro, im Bus. Musik, die ungefragt startet, führt zum sofortigen Schließen des Fensters.

Was du dafür beisteuern musst

Die aktuelle Speisekarte, in irgendeiner Form – als Datei, als Word-Dokument, notfalls abfotografiert. Ich setze sie als Text auf die Seite, damit sie lesbar und auffindbar ist. Wie oft sie sich danach ändert, spielt keine Rolle: Ändern ist eine Textzeile, kein Termin beim Grafiker.

Dazu Bilder vom eigenen Haus. Der Gastraum, die Terrasse, ein paar Teller, die du tatsächlich servierst. Handyfotos bei Tageslicht sind dafür brauchbarer als Nachtaufnahmen mit Blitz. Wenn dir dafür die Zeit fehlt, sage ich dir, welche fünf Motive es sein müssen.

Und die Angaben, die häufiger gesucht werden als alles andere: Öffnungszeiten samt Ruhetag, wie viele Plätze innen und außen, ob es einen Nebenraum gibt und für wie viele Personen. Diese vier Angaben stehen auf den meisten Gastro-Seiten nicht – und genau nach ihnen wird gefragt.

Prüf deine jetzige Seite in zwei Minuten

Am Telefon, unterwegs, mit Mobilfunk statt WLAN. Genau so kommt der Gast an.

  • Siehst du die Öffnungszeiten, ohne zu scrollen?
  • Kannst du die Speisekarte lesen, ohne zu zoomen?
  • Findest du ein einzelnes Gericht über die Suche im Browser?
  • Steht irgendwo, ob es einen Raum für eine Feier gibt?
  • Ginge eine Reservierung um zweiundzwanzig Uhr, ohne anzurufen?

Wenn du dabei mehr als zweimal nein sagen musstest, liegt es nicht am Aussehen deiner Seite. Schick mir kurz die Adresse, dann sage ich dir, was ich sehe, auch wenn dabei herauskommt, dass du nichts Neues brauchst.

Was es kostet.

In der Gastronomie hängt der Aufwand weniger an der Zahl der Seiten als an der Karte – sie muss als Text auf die Seite, nicht als PDF daneben.

Was du bekommst

Die Seite mit Karte und Öffnungszeiten
Öffnungszeiten samt Ruhetag, die Speisekarte als Text, Anfahrt und Kontakt. Gebaut fürs Handy, auf dem Gäste dich unterwegs suchen.
Reservierung per Formular
Datum, Uhrzeit und Personenzahl kommen als Anfrage in dein Postfach. Ein System mit Tischplan brauchst du dafür nicht.
Google-Profil und gedruckte Karte
Ich richte dein Google-Unternehmensprofil ein und gestalte auf Wunsch die Speisekarte zum Drucken, passend zur Seite.

Was dazukommen kann

Seite für Feiern und Räume
79 €
Reservierungsformular mit Datum, Zeit und Personenzahl
99 €
Gedruckte Speisekarte passend zum Auftritt
ab 149 €

Die neue Karte schickst du mir als Foto oder Datei, ich trage sie ein. Im Abo sind dafür je nach Paket etwa ein bis vier Stunden Änderungen im Monat enthalten, eine wechselnde Mittagskarte fällt bequem darunter.

Häufige Fragen.

Wie werden wir von Touristen oder neuen Gästen besser gefunden?

Ich richte die Seite auf lokale Suchanfragen aus – etwa „Italiener [Stadtmitte]“ – und verknüpfe sie sauber mit deinem Google-Unternehmensprofil.

Hilfst du auch bei der Mitarbeitersuche für Service und Küche?

Auf Wunsch mit einer kurzen Stellenseite: was du suchst, wie es bei dir zugeht, und ein Formular mit Name, Telefon und ab wann. Bewerben geht dann vom Handy aus, ohne Anschreiben.

Wir haben schon ein Profil bei den Bewertungsportalen. Reicht das nicht?

Das Portal gehört dir nicht. Es zeigt neben deinem Eintrag die Konkurrenz, es ändert die Regeln, wann es will, und es nimmt bei Reservierungen mit. Deine eigene Seite ist der einzige Ort, an dem nur du stehst.

Unsere Karte ändert sich jede Woche. Wer pflegt das?

Du schickst mir die neue Karte per Nachricht, ich ändere sie. Im Abo ist das enthalten, bei einer wöchentlichen Karte reicht dafür schon das kleinste Paket.

Brauchen wir ein Reservierungssystem mit Tischplan?

Meistens nicht. Ein Formular mit Datum, Uhrzeit und Personenzahl deckt fast alles ab und kostet nichts im Monat. Ein System mit Tischverwaltung lohnt erst, wenn mehrere Leute gleichzeitig darauf schauen müssen.

Lohnt sich das für einen Betrieb mit vierzig Plätzen?

Das hängt daran, was ein Abend bei dir wert ist. Bei einem Preis, der einer einzigen zusätzlichen Feier im Jahr entspricht, ist die Frage meist schnell beantwortet.

Zeig mir deinen Betrieb.
Ich zeig dir die Seite.

Eine Zeile reicht: was du machst, wo du sitzt, was du anbietest. Den Rest baue ich als Entwurf, kostenlos und unverbindlich.