Zum Inhalt

Farbcode aus Bild ermitteln.

Logo oder Foto ablegen, Farbe antippen, Code kopieren. Mit automatischer Palette, dem nächsten RAL-Ton für Werbetechnik und Maler und einem Kontrasttest für deine Website.

Werkzeug

Bild oder Logo ablegenBild oder Logo wählen

oder Einfügen mit Strg V

Screenshot, Foto oder Logo · das Bild verlässt dein Gerät nicht

Oder ein Beispiel:

Kurz gesagt. Ein Farbcode beschreibt eine Farbe als Zahlenwert, am Bildschirm meist als HEX (#1F3A5F) oder RGB, im Druck als CMYK, bei Lack und Folie als RAL-Ton.

Mehr dazu

Dieses Werkzeug liest die Farben direkt aus deinem Bild, rechnet sie in alle gängigen Systeme um und sucht den nächstliegenden RAL-Classic-Ton. Alles passiert im Browser, das Bild wird nicht hochgeladen.

So liest du die Farben aus.

  1. Bild ablegen: Logo, Screenshot oder Foto – ziehen, auswählen oder mit Strg+V einfügen.
  2. Palette ansehen: Das Werkzeug ermittelt die wichtigsten Farben selbst. Mit „3“, „5“ oder „8“ legst du fest, wie viele es sein sollen.
  3. Genau nachmessen: Mit der Pipette klickst du auf jede Stelle im Bild. Die Lupe zeigt dir den einzelnen Pixel, den du erwischst.
  4. Werte kopieren: Ein Klick auf HEX, RGB, HSL oder CMYK kopiert den Wert.
    Mehr dazu

    Die ganze Palette gibt es als CSS, für Tailwind, als Adobe-Farbfeld (ASE), GIMP-Palette oder Farbkarte.

Warum die Palette nicht verfälscht ist.

An jeder Kante mischt der Bildschirm zwei Farben zu einem Übergang. Einfache Werkzeuge rechnen diese Mischpixel mit ein und liefern dann einen Farbton, der im Logo gar nicht vorkommt. Dieses Werkzeug misst die Palette nur auf ruhigen Flächen, wo ein Pixel wirklich die Farbe seiner Fläche trägt.

Mehr dazu

Ähnliche Töne werden zusammengefasst, damit nicht fünf fast gleiche Blaus in der Liste stehen.

Bei JPG-Dateien können Farben durch die Kompression leicht schwanken. Wenn du eine Hausfarbe festlegen willst, miss an mehreren Stellen nach oder nimm die Originaldatei aus dem Grafikprogramm.

HEX, RGB, CMYK, RAL – was brauche ich wofür?

  • HEX und RGB: für alles auf Bildschirmen – Website, Social Media, Präsentationen, Canva.
  • HSL: praktisch, um hellere oder dunklere Varianten derselben Farbe zu bauen.
  • CMYK: für den Druck. Der angezeigte Wert ist eine einfache Umrechnung ohne Farbprofil. Für exakte Druckfarben gibt die Druckerei ihr Profil vor – oder ein Gestalter legt die Werte fest.
  • RAL: für Lack, Folie, Schilder, Fassaden und Fahrzeuge. Das Werkzeug zeigt den nächstliegenden Ton aus RAL Classic und wie nah er ist.
  • Pantone lässt sich aus Bildschirmfarben nicht verlässlich ableiten. Dafür gehört ein gedruckter Farbfächer neben den Monitor.

Kontrast: Ist die Farbe für Text geeignet?

Eine Markenfarbe sieht als Fläche gut aus, taugt aber nicht automatisch für Schrift. Das Werkzeug misst den Kontrast nach den WCAG-Richtlinien: Ab 4,5 : 1 ist normaler Text gut lesbar (Stufe AA), ab 7 : 1 sehr gut (AAA). Werte zwischen 3 und 4,5 reichen nur für große Überschriften.

Mehr dazu

Das ist nicht nur eine Stilfrage: Gut lesbare Seiten sind für alle angenehmer, und für manche Online-Angebote schreibt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz seit Juni 2025 ausreichenden Kontrast vor.

Häufige Fragen.

Wie finde ich den Farbcode meines Logos?

Logo ablegen, dann steht die Hauptfarbe schon oben in der Detailkarte. Für eine bestimmte Stelle klickst du mit der Pipette ins Bild. Den HEX-Wert kopierst du mit einem Klick.

Kann ich einen HEX-Wert in RAL umrechnen?

Ja. Gib den HEX-Wert im Feld „Oder einen Farbwert umrechnen“ ein. Das Werkzeug zeigt den nächstliegenden RAL-Classic-Ton und zwei Alternativen, jeweils mit dem Farbabstand ΔE. Unter 2 ist praktisch kein Unterschied sichtbar.

Stimmen die CMYK-Werte für den Druck?

Sie sind eine Näherung ohne Farbprofil. Für den Hausgebrauch reicht das. Wenn Farben im Druck exakt stimmen müssen, gibt die Druckerei ihr Profil vor, und die Werte werden damit umgerechnet.

Gibt es auch Pantone-Werte?

Nein. Pantone-Farben lassen sich aus Bildschirmwerten nicht verlässlich bestimmen, jede Umrechnung wäre geraten. Nimm dafür einen gedruckten Pantone-Fächer.

Welche Dateien kann ich laden?

JPG, PNG, WEBP, GIF, BMP, AVIF und SVG – alles, was dein Browser anzeigen kann. Screenshots fügst du direkt mit Strg+V oder ⌘+V ein.

Was ist eine ASE-Datei?

Adobe Swatch Exchange, das Austauschformat für Farbfelder. Illustrator, Photoshop, InDesign und die Affinity-Programme können es laden. Für GIMP und Inkscape gibt es die GPL-Palette.

Wird mein Bild hochgeladen?

Nein. Das Bild wird nur in deinem Browser geöffnet, alle Berechnungen laufen auf deinem Gerät.

Wenn es mehr sein soll als eine Datei.

Die Werkzeuge sind kostenlos und bleiben es. Wenn du es gestaltet haben willst, mache ich das von Hand, aus Haag an der Amper, für Betriebe in ganz Deutschland.

Anfrage stellen

Alle Preise ohne Umsatzsteuer (Kleinunternehmer nach § 19 UStG). Festpreis, bevor ich anfange.