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Bild upscalen. KI-Upscaler ohne Upload.

Ein Upscaler, der auf deinem Gerät läuft: Real-ESRGAN in zwei Ausführungen, mit Grafikkarte oder Prozessor, ohne Konto, ohne Kontingent. Dein Bild verlässt den Browser nicht.

Werkzeug

Gesichter

KI-Modelle erfinden gern Gesichtszüge dazu. Deshalb erkennt das Werkzeug Gesichter und vergrößert sie mit einem treuen Modell, das Form und Farbe des Originals hält. Die KI liefert dort nur noch feine Details.

Vergrößerung

Gerechnet wird immer 4-fach. Für 2× und 3× wird das Ergebnis danach fein verkleinert, das wirkt oft noch sauberer.

Speichern als

PNG ist verlustfrei, aber groß. WebP und JPG speichern mit 92 % Qualität.

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JPG, PNG, WebP · kein Upload, die KI läuft auf deinem Gerät

Bild

–

Original, normal vergrößertMit KI vergrößert

Fahre mit der Maus über das Bild oder tippe darauf: Die Lupe zeigt die Stelle in echten Pixeln.

Kurz gesagt. Upscaling heißt, ein Bild mit mehr Pixeln neu zu berechnen.

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Dieser Upscaler nutzt Real-ESRGAN, ein Modell für Bilder aus der echten Welt. Er zerlegt dein Bild in überlappende Kacheln, rechnet jede Kachel 4-fach hoch und setzt sie ohne sichtbare Nähte zusammen. Das passiert mit WebGPU auf deiner Grafikkarte oder sonst mit den Kernen deines Prozessors, direkt im Browser.

Wie der Upscaler arbeitet.

Ein Bild wird in Kacheln geschnitten, die sich an den Rändern überlappen. Jede Kachel geht durch das neuronale Netz und kommt vierfach größer heraus. Die Überlappung wird danach verworfen, so entstehen keine Nähte.

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Bei 4× wird aus einer Kachel mit 256 × 256 Pixeln eine mit 1024 × 1024.

Rechnen kann das der Browser auf zwei Wegen. WebGPU nutzt die Grafikkarte und ist um ein Vielfaches schneller. Wenn dein Browser oder Gerät das nicht anbietet, rechnet WebAssembly auf dem Prozessor, auf allen Kernen gleichzeitig. Das Werkzeug wählt selbst und meldet oben, was es benutzt.

Schnell oder Beste Qualität?

  • Schnell (Real-ESRGAN „general“, 4,6 MB): ein kleines Modell, das Fotos, Screenshots und Produktbilder sauber vergrößert und dabei Rauschen und Kompressionsartefakte dämpft. Läuft auf jedem Gerät.
  • Beste Qualität (Real-ESRGAN „x4plus“, 32 MB): ein großes Modell mit mehr Feindetail bei Fotos, etwa Haut, Haare, Stoff, Laub. Es braucht WebGPU und ist deutlich langsamer. Die Auswahl ist nur aktiv, wenn dein Gerät es kann.
  • Beide Dateien lädst du nur einmal. Danach hält sie dein Browser im Zwischenspeicher, und das Werkzeug startet sofort.

Faktor, KI-Anteil und Format.

Die KI rechnet immer 4-fach. Für 2× und 3× wird das Ergebnis danach mit einem Filter verkleinert. Das ist ein gängiger Trick, weil dabei kleine Fehler gemittelt werden.

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Faktor, KI-Anteil und Format kannst du ändern, ohne das Bild neu berechnen zu lassen.

Der KI-Anteil mischt das KI-Ergebnis mit der normal vergrößerten Fassung. Bei 100 % siehst du das meiste Detail, aber manche Bilder wirken dann wie gemalt. Bei 60 bis 80 % bleibt es natürlicher. Speichern kannst du als PNG (verlustfrei, groß), WebP oder JPG.

Gesichter: Treue statt Erfindung.

Ein generatives Modell wie Real-ESRGAN optimiert auf „sieht scharf und echt aus“, nicht auf „stimmt mit dem Original überein“. Auf Gesichtern fällt das besonders auf, weil wir dort kleine Abweichungen sofort sehen: Die Augenfarbe kippt, Lidränder werden hart nachgezeichnet, aus einem Lächeln wird ein anderes.

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Deshalb erkennt dieser Upscaler Gesichter (YuNet, bis zu vier je Bild), vergrößert sie zusätzlich mit Swin2SR, einem auf Treue trainierten Modell, und verbindet beide Ergebnisse: Form und Farbe vom treuen Modell, feine Helligkeitsdetails aus der KI, weich in das Bild eingeblendet. Die drei Stufen „Treu“, „Ausgewogen“ und „Detail“ bestimmen, wie viel KI-Detail zugelassen wird.

Wir haben das an einem Porträt nachgemessen, dessen Original in voller Auflösung vorlag: Das Foto wurde auf ein Viertel verkleinert, dann vergrößert und der Gesichtsbereich mit dem Original verglichen (PSNR, je höher desto näher am Original). Nur KI: 26,5 dB. Normale Vergrößerung: 29,6 dB. Stufe „Treu“: 29,7 dB. Das ist ein einzelnes Testfoto und kein Garantieversprechen, zeigt aber die Richtung: Die reine KI weicht im Gesicht am weitesten vom Original ab.

Grenzen, ehrlich benannt.

Bildgröße
Das Ausgangsbild darf bis 16 Megapixel haben (mit Grafikkarte; am Prozessor 8, am Handy 4). Das Ergebnis darf höchstens 64 Megapixel groß werden, deshalb schrumpft der mögliche Faktor mit der Bildgröße. Auch größere Ausgangsbilder verkleinerst du vorher mit Bilder verkleinern.
Erfundene Details
Die KI ergänzt Plausibles, keine Wahrheit. Gesichter schützt das Werkzeug, bei Schrift, Zahlen und sehr kleinen Gesichtern (unter etwa 30 Pixel) prüfst du das Ergebnis genau.
Kein Zaubermittel
Ein sehr kleines oder stark verwackeltes Bild wird besser, aber nicht scharf.

Modelle und Lizenzen.

Die Modelle Real-ESRGAN „general-x4v3“ und „x4plus“ stammen von Xintao Wang und Mitarbeitern (Copyright (c) 2021, Xintao Wang, BSD-3-Clause-Lizenz, github.com/xinntao/Real-ESRGAN).

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Den Lizenztext der Real-ESRGAN-Modelle gibt es als Datei. Für die Gesichter kommen dazu YuNet zur Gesichtserkennung (Copyright (c) 2020 Shiqi Yu, MIT-Lizenz, über den OpenCV Zoo, Lizenztext) und Swin2SR (Conde et al., Apache-Lizenz 2.0, Lizenztext). Beim Swin2SR-Modell habe ich nur die Angabe zur Ausgabegröße in den Metadaten korrigiert, die Gewichte sind unverändert. Verwendet werden ONNX-Umwandlungen der Gewichte, ausgeführt mit ONNX Runtime Web (MIT-Lizenz, Microsoft). Alles wird von vamela.de ausgeliefert, nicht von Dritten.

Häufige Fragen.

Was ist ein Upscaler?

Ein Werkzeug, das ein Bild mit mehr Pixeln neu berechnet. Klassische Upscaler strecken vorhandene Pixel, KI-Upscaler wie dieser ergänzen zusätzlich plausible Details.

Wie kann ich Bilder kostenlos upscalen?

Hier: Bild ablegen, Modell und Faktor wählen, speichern. Kostenlos und ohne Anmeldung, weil dein Gerät rechnet.

Warum ist der Upscaler kostenlos und ohne Limit?

Weil kein Server rechnet. Bei Diensten, die dein Bild hochladen, kosten Rechenzeit und Speicher Geld, deshalb gibt es dort oft Tageslimits oder Bezahlstufen. Hier läuft alles auf deinem Gerät.

Welche Grafikkarte brauche ich?

Keine bestimmte. Für „Beste Qualität“ braucht dein Browser WebGPU mit 16-Bit-Unterstützung, das bieten aktuelle Versionen von Chrome und Edge auf vielen Computern. Das Modell „Schnell“ läuft auch ohne Grafikbeschleunigung, dann auf dem Prozessor.

Warum sehen Gesichter bei vielen KI-Upscalern verändert aus?

Weil diese Modelle auf „realistisch aussehen“ trainiert sind und Details nach Erfahrung malen. Dieser Upscaler erkennt Gesichter und vergrößert sie mit einem Modell, das auf Treue trainiert ist. Die KI steuert nur feine Helligkeitsdetails bei. Mit „Aus“ kannst du den Unterschied selbst vergleichen.

Kann der Upscaler auch Text und Logos schärfen?

Nur eingeschränkt. Buchstaben können sich verformen. Für Logos ist ein Vektor die bessere Lösung, den erzeugt der kostenlose Vektorisierer.

Werden Metadaten wie der Aufnahmeort übernommen?

Nein. Das Ergebnis wird neu gespeichert, dabei fallen EXIF-Angaben und GPS-Daten weg.

Wie groß darf mein Bild sein?

Das Ausgangsbild darf bis 16 Megapixel haben, am Prozessor 8, am Handy 4. Ein 4-fach vergrößertes Bild hat 16-mal so viele Pixel und braucht entsprechend Arbeitsspeicher. Deshalb darf das Ergebnis höchstens 64 Megapixel groß sein: Aus 4 Megapixeln wird 4×, aus 16 Megapixeln 2×. Große Bilder brauchen länger, der Fortschritt steht in der Liste.

Wenn es mehr sein soll als eine Datei.

Die Werkzeuge sind kostenlos und bleiben es. Wenn du es gestaltet haben willst, mache ich das von Hand, aus Haag an der Amper, für Betriebe in ganz Deutschland.

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