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Bild vergrößern mit KI. Kostenlos, ohne Upload.

Kleines Foto, Screenshot oder Produktbild ablegen, 2-, 3- oder 4-fach hochrechnen lassen: Die KI ergänzt Details, statt Pixel nur zu strecken. Läuft komplett auf deinem Gerät.

Werkzeug

Gesichter

KI-Modelle erfinden gern Gesichtszüge dazu. Deshalb erkennt das Werkzeug Gesichter und vergrößert sie mit einem treuen Modell, das Form und Farbe des Originals hält. Die KI liefert dort nur noch feine Details.

Vergrößerung

Gerechnet wird immer 4-fach. Für 2× und 3× wird das Ergebnis danach fein verkleinert, das wirkt oft noch sauberer.

Speichern als

PNG ist verlustfrei, aber groß. WebP und JPG speichern mit 92 % Qualität.

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JPG, PNG, WebP · kein Upload, die KI läuft auf deinem Gerät

Bild

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Original, normal vergrößertMit KI vergrößert

Fahre mit der Maus über das Bild oder tippe darauf: Die Lupe zeigt die Stelle in echten Pixeln.

Kurz gesagt. Beim normalen Vergrößern werden vorhandene Pixel gestreckt, das Bild wird weich.

Mehr dazu

Dieses Werkzeug nutzt dafür ein KI-Modell (Real-ESRGAN), das aus dem Bildinhalt plausible Feinheiten neu berechnet: Kanten werden klarer, Flächen sauberer, Körnung und Kompressionsartefakte weniger auffällig. Gesichter behandelt es gesondert: KI-Modelle erfinden gern Gesichtszüge, deshalb erkennt das Werkzeug Gesichter und vergrößert sie mit einem treuen Modell, das Form und Farbe des Originals hält. Alles läuft in deinem Browser, dein Bild wird nicht hochgeladen. Es gibt kein Limit pro Tag und keine Anmeldung.

So vergrößerst du ein Bild.

  1. Bild ablegen (JPG, PNG oder WebP). Beim ersten Mal lädt das Werkzeug das KI-Modell: 4,6 MB beim Modell „Schnell“, das merkt sich dein Browser danach.
  2. Vergrößerung wählen: 2×, 3× oder 4×. Ein Bild mit 800 × 600 Pixeln hat bei 4× danach 3200 × 2400.
  3. Warten, bis alle Kacheln fertig sind. Das Bild wird in Stücke zerlegt, jedes Stück einzeln hochgerechnet und wieder zusammengesetzt. Der Fortschritt steht in der Liste.
  4. Vergleichen und speichern. Im „Vergleich“ ziehst du einen Regler zwischen normaler Vergrößerung und KI-Ergebnis, die Lupe zeigt die Stelle in echten Pixeln. Gespeichert wird als PNG, WebP oder JPG.

Warum normales Vergrößern unscharf wird.

Wenn du ein Bild in einem Programm auf 400 % ziehst, rechnet es zwischen den vorhandenen Pixeln nur Zwischenwerte aus (bikubische Interpolation). Es entstehen keine neuen Informationen, deshalb wirken Kanten weich und Schrift verwaschen.

Mehr dazu

Ein KI-Modell wie Real-ESRGAN wurde mit vielen Paaren aus scharfen und absichtlich verschlechterten Bildern trainiert. Es hat gelernt, wie Kanten, Haut, Stoff, Blätter oder Ziegel typischerweise aussehen, und ergänzt solche Strukturen beim Vergrößern. Das Ergebnis wirkt deutlich schärfer. Es ist aber eine begründete Vermutung, keine Rekonstruktion der Wirklichkeit: Wo im Original keine Information steckt, denkt sich die KI etwas Passendes aus.

Wofür es sich eignet, und wofür nicht.

Gut
Alte oder kleine Fotos, Produktbilder für den Shop, Screenshots, Bilder aus sozialen Netzwerken, Vorlagen für den Druck, wenn das Original zu klein ist.
Personenfotos
Gesichter werden erkannt und mit einem treuen Modell vergrößert, nicht von der KI umgedeutet. Mehr dazu im Abschnitt unten. Das Ergebnis solltest du trotzdem im Vergleich ansehen.
Schlecht
Schrift und Logos. Buchstaben können sich verformen. Für Logos ist der Vektorisierer der bessere Weg: Eine Vektorgrafik ist in jeder Größe scharf.
Nicht möglich
Bilder, auf denen etwas nicht zu erkennen ist. Ein unscharfes Kennzeichen wird nicht lesbar, eine KI ergänzt höchstens Ziffern, die plausibel aussehen.

Warum KI Gesichter verzerrt, und was hier anders ist.

Vergrößerungs-KIs wie Real-ESRGAN sind „generative“ Modelle: Sie sollen ein Ergebnis liefern, das scharf und realistisch aussieht. Bei Gesichtern heißt das, dass sie Wimpern, Lidränder oder Augenfarbe so malen, wie Augen im Training meistens aussahen, nicht wie sie auf deinem Foto sind.

Mehr dazu

Je kleiner das Gesicht im Bild, desto stärker greift die KI dort ein. Das Ergebnis ist ein scharfes Gesicht, das aber nicht mehr genau die Person zeigt.

Dieses Werkzeug geht deshalb zweistufig vor. Erstens erkennt es Gesichter im Bild (YuNet). Zweitens vergrößert es diese Bereiche mit Swin2SR, einem Modell, das auf Treue zum Original trainiert ist und nichts dazuerfindet. Die KI darf dort nur die feine Helligkeitsstruktur beisteuern, etwa Haarsträhnen und Hautporen. Farben und Formen bleiben vom treuen Modell. Der Übergang zum Rest des Bildes ist weich, es entstehen keine Kanten.

Mit „Treu“ bleibt das Gesicht dem Original am nächsten, „Ausgewogen“ lässt mehr KI-Detail zu, „Detail“ am meisten. „Aus“ überlässt alles der KI, zum Vergleich.

Welche Größe brauchst du?

Für den Druck rechnest du mit den Pixeln, die die Druckgröße verlangt. Ein Flyer A5 braucht bei 300 dpi rund 1748 × 2480 Pixel, eine Visitenkarte etwa 1004 × 650. Wie das ausgerechnet wird, steht im Ratgeber 300 dpi in Pixel, und im Druckcheck siehst du sofort, ob dein Bild reicht.

Mehr dazu

Für Websites zählen die Pixel der Anzeigegröße, zwei- bis dreimal so viele wie die Breite des Bildbereichs genügen für scharfe Darstellung auf Retina-Bildschirmen. Ist das Ergebnis danach zu groß in Megabyte, verkleinerst du es mit dem Werkzeug Bilder verkleinern.

Häufige Fragen.

Wie kann ich ein Bild kostenlos vergrößern, ohne dass es unscharf wird?

Bild hier ablegen und 2×, 3× oder 4× wählen. Ein KI-Modell rechnet Details neu, statt Pixel nur zu strecken. Das Werkzeug ist kostenlos und braucht keine Anmeldung.

Wird mein Bild hochgeladen?

Nein. Modell und Rechenprogramm werden von vamela.de geladen, dein Bild bleibt in deinem Browser und wird dort berechnet. Das kannst du im Netzwerk-Tab der Entwicklerwerkzeuge selbst prüfen.

Kostet das etwas, gibt es ein Limit pro Tag?

Es kostet nichts und hat kein Tageslimit, weil dein Gerät rechnet und nicht mein Server. Begrenzt ist nur die Bildgröße, damit dein Gerät nicht überlastet wird: Das Ausgangsbild darf bis 16 Megapixel groß sein (am Prozessor 8, am Handy 4). Das Ergebnis hat höchstens 64 Megapixel, deshalb ist bei großen Bildern ein kleinerer Faktor möglich: aus einem Bild mit 4 Megapixeln wird 4×, aus 16 Megapixeln 2×.

Wie lange dauert es?

Das hängt von deinem Gerät ab. Bei unseren Tests auf einem aktuellen Laptop mit Grafikbeschleunigung dauerte ein Bild mit einem Megapixel im Modell „Schnell“ wenige Sekunden, im Modell „Beste Qualität“ etwa eine halbe Minute. Ohne Grafikbeschleunigung rechnet der Prozessor, das dauert deutlich länger.

Ist das Ergebnis „echt“?

Es ist plausibel, aber nicht überprüfbar. Die KI ergänzt Details, die zum Bildinhalt passen. Für Erinnerungsfotos, Shop-Bilder und Druckvorlagen ist das meist genau richtig, für Beweisfotos oder Dokumente nicht.

Verändert die KI Gesichter?

Reine KI-Vergrößerung kann es: Sie malt Gesichtszüge nach dem, was sie gelernt hat, und kann so Augenfarbe, Lidform oder Mund verändern. Deshalb behandelt dieses Werkzeug Gesichter gesondert. Es erkennt sie und vergrößert sie mit einem treuen Modell, das nichts dazuerfindet. Mit der Stufe „Aus“ siehst du zum Vergleich, was die KI allein daraus macht.

Was ist besser: 2× oder 4×?

Rechne 4× und lass das Werkzeug bei Bedarf auf 2× oder 3× herunterrechnen. Das ist oft sauberer als direkt 2× zu rechnen. Größer ist nicht immer besser: Über die Anzeige- oder Druckgröße hinaus bringt es nichts.

Bleibt der transparente Hintergrund erhalten?

Ja, bei PNG und WebP mit Transparenz. Die Transparenz wird normal hochgerechnet, die Farben mit KI.

Wenn es mehr sein soll als eine Datei.

Die Werkzeuge sind kostenlos und bleiben es. Wenn du es gestaltet haben willst, mache ich das von Hand, aus Haag an der Amper, für Betriebe in ganz Deutschland.

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Alle Preise ohne Umsatzsteuer (Kleinunternehmer nach § 19 UStG). Festpreis, bevor ich anfange.