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Website für Reinigungsfirmen

Für Reinigungsbetriebe: gewerbliche Auftraggeber und Privatkunden getrennt angesprochen, mit den Nachweisen, die in der Vorauswahl geprüft werden.

Ab 49 € im Monat oder 490 € einmalig.

Worauf es ankommt.

Die wichtigste Entscheidung fällt gleich auf der Startseite: Die beiden Auftraggeber müssen sich sofort trennen können.

Zwei Auftraggeber, die nichts gemeinsam haben

Reinigung wird von zwei Seiten gesucht, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Der Privatkunde sucht abends „Fensterreinigung Preis“ und will eine Zahl und einen Termin. Der gewerbliche Auftraggeber – Hausverwaltung, Praxis, Bürogebäude, Bauträger – prüft etwas völlig anderes: ob dein Betrieb die Objektgröße überhaupt stemmt, ob Betriebshaftpflicht und Anmeldungen vorliegen, und wer einspringt, wenn deine Kraft krank wird.

Beide auf einer einzigen Seite bedienen zu wollen, endet fast immer damit, dass sich keiner angesprochen fühlt. Der Gewerbekunde liest Preise für Privathaushalte und hält dich für zu klein. Der Privatkunde liest von Objektbetreuung und Ausschreibungen und hält dich für zu teuer.

Die dritte Suche entscheidet in dieser Branche oft über das Wachstum: die nach Arbeit. Reinigungskräfte zu finden ist vielerorts schwerer, als Aufträge zu finden. Wer eine Seite hat, auf der man sich vom Telefon aus in einer Minute meldet, ohne Lebenslauf und ohne Anschreiben, gewinnt Personal, das andere nicht erreichen.

Eine Gabelung ganz oben

Zwei sichtbare Wege, gewerblich und privat. Danach liest jeder nur noch, was für ihn gilt. Texte, die es Hausverwaltung und Privathaushalt gleichzeitig recht machen wollen, meinen am Ende niemanden.

Eine Seite je Objektart

Treppenhaus, Büro, Praxis, Kindergarten, Bauendreinigung. „Unterhaltsreinigung“ ist ein Wort aus deinem Gewerbe; der Auftraggeber denkt an sein Treppenhaus und sucht danach.

Nachweise sichtbar

Betriebshaftpflicht, Anmeldung der Mitarbeitenden, Umgang mit Schlüsseln. Für gewerbliche Auftraggeber entsteht genau hier das Vertrauen. Wer die Versicherung erst im Gespräch erwähnt, kommt in der Vorauswahl nicht vor.

Orte und Turnus

In welchen Orten gearbeitet wird und ob täglich, wöchentlich oder einmalig. Der Turnus bestimmt Preis und Eignung; fehlt er, entstehen Anfragen, die keinem von beiden nützen.

Ein Name mit Durchwahl

Gewerbliche Auftraggeber vergeben Objekte an Personen, nicht an Firmennamen. Ein Foto und ein Name mit Durchwahl bewirken mehr als jede Hochglanzaufnahme eines Reinigungswagens.

Vertretung bei Krankheit und Urlaub

Für einen gewerblichen Auftraggeber ist das die Frage hinter dem Vertrag: Wer kommt, wenn deine Stammkraft ausfällt. Wer sie auf der Seite beantwortet, wird in der Vorauswahl anders behandelt als jemand, bei dem man nachfragen müsste.

Preisrahmen für Privatkunden

Eine Größenordnung für Fensterreinigung oder Grundreinigung. Der Gewerbeteil kommt ohne Preise aus, der Privatteil nicht.

Kurzfristige Einmalaufträge

Bauendreinigung nach der Übergabe, Reinigung nach einem Wasserschaden, Sonderreinigung vor einer Besichtigung: Diese Aufträge sind gut bezahlt, entstehen unter Zeitdruck und gehen an den, der als Erster antwortet.

Eine Stellenseite ohne Hürden

Ein Formular mit Name, Telefon und der Frage, wann jemand kann. Der Auftrag, den du mangels Personal ablehnen musst, kostet dich mehr als jede verlorene Anfrage, und trotzdem fehlt diese Seite bei den meisten Betrieben.

Was du dafür beisteuern musst

Zuerst eine Entscheidung, keine Datei: Willst du überwiegend gewerbliche Auftraggeber, überwiegend Privatkunden oder beides. Davon hängt der ganze Aufbau ab, und das ist in dieser Branche die einzige Weichenstellung, die ich dir nicht abnehmen kann.

Danach die Objektarten, die du tatsächlich bedienst – Treppenhaus, Büro, Praxis, Kindergarten, Bauendreinigung – und die Orte, in denen du arbeitest. Für den Gewerbeteil zusätzlich das, was in der Vorauswahl ohnehin abgefragt wird: Betriebshaftpflicht, wie die Mitarbeitenden angemeldet sind, wie ihr mit Schlüsseln umgeht.

Für den Privatteil brauche ich eine Größenordnung, etwa für Fensterreinigung oder eine Grundreinigung. Und wenn du Personal suchst – was in diesem Gewerbe fast immer der Fall ist –, sag mir, welche Stellen offen sind. Die Bewerbungsseite ist schneller gebaut als eine Anzeige geschaltet.

Prüf deine jetzige Seite in zwei Minuten

Geh sie zweimal durch – einmal als Hausverwaltung, einmal als Privatperson.

  • Erkennt eine Hausverwaltung in fünf Sekunden, dass sie richtig ist?
  • Findest du deine Objektarten als eigene Begriffe wieder?
  • Steht die Betriebshaftpflicht irgendwo sichtbar?
  • Gibt es eine einzige Preisangabe für Privatkunden?
  • Könnte sich eine Reinigungskraft vom Telefon aus bewerben?
  • Steht da, in welchem Turnus ihr arbeitet?
  • Findet eine Hausverwaltung eine Antwort auf die Frage nach Vertretung?

Wenn du dabei mehr als zweimal nein sagen musstest, liegt es nicht am Aussehen deiner Seite. Schick mir kurz die Adresse, dann sage ich dir, was ich sehe, auch wenn dabei herauskommt, dass du nichts Neues brauchst.

Was es kostet.

Der Mehraufwand gegenüber einer einfachen Seite steckt in der Trennung der beiden Auftraggeber – sie kostet zwei Wege statt einem, spart aber die Anfragen, die zu nichts führen.

Was du bekommst

Zwei Wege auf der Startseite
Gewerblich und privat getrennt, damit jeder nur liest, was für ihn gilt.
Nachweise und Objektarten
Betriebshaftpflicht, Orte, Turnus und die Objekte, die du reinigst, jeweils als eigener Begriff.
Eine kurze Bewerbungsseite
Name, Telefon, ab wann: ein Formular, das vom Handy aus schnell ausgefüllt ist.

Was dazukommen kann

Je Objektart eine eigene Unterseite
79 € je Seite
Nachweisbereich für gewerbliche Auftraggeber
79 €
Bewerbungsseite mit Kurzformular
79 €
Texte für den Gewerbeteil schreiben
49 € je Seite, ab Business enthalten

Wer beide Auftraggeber anspricht, landet meist beim Business-Paket: bis zu fünf Unterseiten, Logo und Google-Profil für 89 € im Monat oder 890 € einmalig.

Häufige Fragen.

Wie kommen wir an mehr gewerbliche Aufträge?

Gewerbekunden achten auf Zuverlässigkeit. Ich stelle deine Qualitätsstandards, Zertifikate und Referenzen nach vorn und baue ein Formular für eine schnelle, unverbindliche Objektbesichtigung ein.

Können wir Spezialreinigungen wie Solar oder Fassade extra bewerben?

Ja. Jede Spezialleistung bekommt eine eigene Unterseite mit dem Begriff in der Überschrift, statt in einer Sammelliste unterzugehen. Das ist die Voraussetzung dafür, dass sie für diese Suche überhaupt infrage kommt. Eine Platzierung verspreche ich damit nicht – die entscheidet Google, nicht ich.

Wir arbeiten fast nur über Ausschreibungen. Wozu eine Website?

Weil vor der Ausschreibung die Vorauswahl steht. Wer dort nicht auftaucht, wird nicht eingeladen und erfährt nie davon. Die Seite entscheidet nicht die Vergabe, sie entscheidet die Einladung.

Sollen wir Preise für Gewerbekunden nennen?

Nein. Objektpreise hängen an Fläche, Turnus und Leistung – eine Zahl ohne diese Angaben schadet nur. Im Privatbereich ist es umgekehrt: Dort ist eine Größenordnung fast Pflicht.

Wir finden kein Personal. Kann die Seite dabei helfen?

Sie kann die Hürde senken. Ein Formular mit Name, Telefon und Verfügbarkeit, das vom Telefon aus in einer Minute ausgefüllt ist, erreicht Leute, die nie einen Lebenslauf schicken würden.

Reicht nicht unsere Baukastenseite?

Das kommt darauf an, was daraufsteht. Wenn beide Auftraggeber getrennt angesprochen werden, die Objektarten einzeln vorkommen und die Nachweise sichtbar sind, reicht sie. Meist fehlt genau das.

Zeig mir deinen Betrieb.
Ich zeig dir die Seite.

Eine Zeile reicht: was du machst, wo du sitzt, was du anbietest. Den Rest baue ich als Entwurf, kostenlos und unverbindlich.