Website für Reinigungsfirmen: Gewerbe und Privatkunden getrennt ansprechen
Für Reinigungsbetriebe: gewerbliche Auftraggeber und Privatkunden getrennt angesprochen, mit den Nachweisen, die in der Vorauswahl geprüft werden.
Was ich für diese Betriebe mache.
B2B-Fokus
Die Seite wird gezielt auf Unterhaltsreinigung für Gewerbe, Industrie und medizinische Einrichtungen ausgerichtet.
Lokale Sichtbarkeit
Gefunden werden, wenn Unternehmen in deiner Stadt nach "Büroreinigung" oder "Gebäudereinigung" suchen.
Personal finden
Zuverlässiges Reinigungspersonal ist schwer zu finden. Ich integriere einfache, mehrsprachige Bewerbungsformulare für neue Mitarbeiter.
Worauf es bei einer Website für Reinigungsfirmen ankommt
Reinigung wird von zwei sehr verschiedenen Seiten gesucht. Der Privatkunde will wissen, was eine Fensterreinigung kostet und wann jemand kommt. Der gewerbliche Auftraggeber – Hausverwaltung, Praxis, Bürogebäude – prüft, ob der Betrieb die Objektgröße stemmt, ob Versicherung und Nachweise vorliegen und wer bei Ausfall einspringt.
Dieselbe Seite muss beide bedienen, ohne dass eine der Gruppen sich falsch angesprochen fühlt. Das gelingt über getrennte Wege, nicht über einen Text, der versucht, es allen recht zu machen.
Objektarten statt Leistungsliste
Treppenhaus, Büro, Praxis, Baustelle nach der Übergabe: Auftraggeber suchen nach ihrem Objekt, nicht nach „Unterhaltsreinigung".
Einsatzgebiet und Turnus
In welchen Orten gearbeitet wird und ob täglich, wöchentlich oder einmalig – daran entscheidet sich, ob eine Anfrage überhaupt sinnvoll ist.
Nachweise sichtbar machen
Betriebshaftpflicht, Anmeldung der Mitarbeitenden, Schlüsselverwaltung. Für gewerbliche Auftraggeber ist das der Punkt, an dem Vertrauen entsteht oder nicht.
Personal gewinnen
Reinigungskräfte finden ist in vielen Regionen schwerer als Aufträge finden. Ein kurzer Bewerbungsweg vom Telefon aus gehört deshalb auf die Seite.
Zwei Auftraggeber, die nichts gemeinsam haben
Reinigung wird von zwei Seiten gesucht, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Der Privatkunde sucht abends „Fensterreinigung Preis" und will eine Zahl und einen Termin. Der gewerbliche Auftraggeber – Hausverwaltung, Praxis, Bürogebäude, Bauträger – prüft etwas völlig anderes: ob dein Betrieb die Objektgröße überhaupt stemmt, ob Betriebshaftpflicht und Anmeldungen vorliegen, und wer einspringt, wenn deine Kraft krank wird.
Beide auf einer einzigen Seite bedienen zu wollen, endet fast immer damit, dass sich keiner angesprochen fühlt. Der Gewerbekunde liest Preise für Privathaushalte und hält dich für zu klein. Der Privatkunde liest von Objektbetreuung und Ausschreibungen und hält dich für zu teuer.
Die dritte Suche entscheidet in dieser Branche oft über das Wachstum: die nach Arbeit. Reinigungskräfte zu finden ist vielerorts schwerer, als Aufträge zu finden. Wer eine Seite hat, auf der man sich vom Telefon aus in einer Minute meldet, ohne Lebenslauf und ohne Anschreiben, gewinnt Personal, das andere nicht erreichen.
Die Seiten, die ein Reinigungsauftritt braucht
Die wichtigste Entscheidung fällt gleich auf der Startseite: Die beiden Auftraggeber müssen sich sofort trennen können.
Eine Gabelung ganz oben
Zwei sichtbare Wege – gewerblich und privat. Danach liest jeder nur noch, was für ihn gilt.
Eine Seite je Objektart
Treppenhaus, Büro, Praxis, Kindergarten, Bauendreinigung. Auftraggeber suchen nach ihrem Objekt, nicht nach „Unterhaltsreinigung".
Nachweise sichtbar
Betriebshaftpflicht, Anmeldung der Mitarbeitenden, Umgang mit Schlüsseln. Für gewerbliche Auftraggeber entsteht genau hier das Vertrauen – oder eben nicht.
Orte und Reinigungsrhythmus
In welchen Orten gearbeitet wird und ob täglich, wöchentlich oder einmalig. Ohne diese Angabe entstehen Anfragen, die keinem von beiden nützen.
Preisrahmen für Privatkunden
Eine Größenordnung für Fensterreinigung oder Grundreinigung. Der Gewerbeteil kommt ohne Preise aus, der Privatteil nicht.
Eine Stellenseite ohne Hürden
Ein Formular mit Name, Telefon und der Frage, wann jemand kann. Wer Reinigungskräfte über ein PDF-Bewerbungsverfahren sucht, sucht lange.
Ein Weg für kurzfristige Einmalaufträge
Bauendreinigung nach der Übergabe, Reinigung nach einem Wasserschaden, Sonderreinigung vor einer Besichtigung: Diese Aufträge sind gut bezahlt, entstehen unter Zeitdruck und gehen an den, der als Erster antwortet.
Vertretung bei Krankheit und Urlaub
Für einen gewerblichen Auftraggeber ist das die Frage hinter dem Vertrag: Wer kommt, wenn deine Stammkraft ausfällt. Wer sie auf der Seite beantwortet, wird in der Vorauswahl anders behandelt als jemand, bei dem man nachfragen müsste.
Woran Reinigungsseiten scheitern
Eine Seite für beide Zielgruppen
Der Versuch, es Hausverwaltung und Privathaushalt gleichzeitig recht zu machen, führt zu Texten, die niemanden meinen. Die Trennung ist in dieser Branche kein Detail, sondern die Grundentscheidung.
Leistungsbegriffe statt Objekte
„Unterhaltsreinigung", „Sonderreinigung", „Glasreinigung" sind Wörter aus deinem Gewerbe, nicht aus dem Kopf des Auftraggebers. Der denkt an sein Treppenhaus.
Nachweise nur auf Nachfrage
Wer die Versicherung erst im Gespräch erwähnt, kommt bei der Vorauswahl nicht vor. Zu diesem Zeitpunkt hat der Auftraggeber längst drei andere angeschrieben.
Keine Stellenseite
Der Auftrag, den du nicht annehmen kannst, weil Personal fehlt, kostet dich mehr als jede verlorene Anfrage. Trotzdem fehlt die Seite bei den meisten Betrieben.
Ansprechpartner bleibt anonym
Gewerbliche Auftraggeber vergeben Objekte an Personen, nicht an Firmennamen. Ein Foto und ein Name mit Durchwahl bewirken in dieser Branche mehr als jede Hochglanzaufnahme eines Reinigungswagens.
Turnus wird nicht genannt
Ob täglich, zweimal wöchentlich oder monatlich gereinigt wird, bestimmt den Preis und die Eignung. Fehlt die Angabe, entstehen Anfragen, die für beide Seiten Zeitverschwendung sind.
Prüf deine jetzige Seite in zwei Minuten
Geh sie zweimal durch – einmal als Hausverwaltung, einmal als Privatperson.
- Erkennt eine Hausverwaltung in fünf Sekunden, dass sie richtig ist?
- Findest du deine Objektarten als eigene Begriffe wieder?
- Steht die Betriebshaftpflicht irgendwo sichtbar?
- Gibt es eine einzige Preisangabe für Privatkunden?
- Könnte sich eine Reinigungskraft vom Telefon aus bewerben?
- Steht da, in welchem Turnus ihr arbeitet?
- Findet eine Hausverwaltung eine Antwort auf die Frage nach Vertretung?
Wenn du dabei mehr als zweimal nein sagen musstest, liegt es nicht am Aussehen deiner Seite. Schreib mir kurz die Adresse, dann sage ich dir, was ich sehe – auch wenn dabei herauskommt, dass du nichts Neues brauchst.
Was ein Reinigungsauftritt konkret umfasst
Der Mehraufwand gegenüber einer einfachen Seite steckt in der Trennung der beiden Auftraggeber – sie kostet zwei Wege statt einem, spart aber die Anfragen, die zu nichts führen.
| Grundauftritt mit Gabelung gewerblich und privat | 49 € im Monat oder ab 490 € einmalig |
| Je Objektart eine eigene Unterseite | 79 € je Seite |
| Nachweisbereich für gewerbliche Auftraggeber | 79 € |
| Bewerbungsseite mit Kurzformular | 79 € |
| Texte für den Gewerbeteil schreiben | 49 € je Seite |
Die Bewerbungsseite ist in diesem Gewerbe erfahrungsgemäß die Position mit dem kürzesten Weg zum Ergebnis – der Auftrag, den du mangels Personal ablehnen musst, kostet dich mehr als jede verlorene Anfrage.
Was du dafür beisteuern musst
Zuerst eine Entscheidung, keine Datei: Willst du überwiegend gewerbliche Auftraggeber, überwiegend Privatkunden oder beides. Davon hängt der ganze Aufbau ab, und das ist in dieser Branche die einzige Weichenstellung, die ich dir nicht abnehmen kann.
Danach die Objektarten, die du tatsächlich bedienst – Treppenhaus, Büro, Praxis, Kindergarten, Bauendreinigung – und die Orte, in denen du arbeitest. Für den Gewerbeteil zusätzlich das, was in der Vorauswahl ohnehin abgefragt wird: Betriebshaftpflicht, wie die Mitarbeitenden angemeldet sind, wie ihr mit Schlüsseln umgeht.
Für den Privatteil brauche ich eine Größenordnung, etwa für Fensterreinigung oder eine Grundreinigung. Und wenn du Personal suchst – was in diesem Gewerbe fast immer der Fall ist –, sag mir, welche Stellen offen sind. Die Bewerbungsseite ist schneller gebaut als eine Anzeige geschaltet.
Ein Beispiel aus dem Reinigungsgewerbe
Für Crank Facility Management, einen Betrieb für Hausmeisterservice und Gebäudereinigung im Raum Geretsried, Wolfratshausen und Bad Tölz, ging es genau um diese Frage: Ob ein Betrieb als verlässlich wahrgenommen wird, entscheidet sich, bevor jemand anruft.
Häufige Fragen
Wie kommen wir an mehr gewerbliche Aufträge?
Gewerbekunden achten auf Zuverlässigkeit. Ich stelle deine Qualitätsstandards, Zertifikate und Referenzen nach vorn und baue ein Formular für eine schnelle, unverbindliche Objektbesichtigung ein.
Warum reicht meine aktuelle Baukasten-Website nicht?
Baukasten-Seiten wirken oft austauschbar und werden bei Google schlechter gefunden. Für B2B-Aufträge muss dein Auftritt so sauber sein wie deine Arbeit.
Können wir Spezialreinigungen wie Solar oder Fassade extra bewerben?
Ja. Jede Spezialleistung bekommt eine eigene Unterseite mit dem Begriff in der Überschrift, statt in einer Sammelliste unterzugehen. Das ist die Voraussetzung dafür, dass sie für diese Suche überhaupt infrage kommt. Eine Platzierung verspreche ich damit nicht – die entscheidet Google, nicht ich.
Wir arbeiten fast nur über Ausschreibungen. Wozu eine Website?
Weil vor der Ausschreibung die Vorauswahl steht. Wer dort nicht auftaucht, wird nicht eingeladen und erfährt nie davon. Die Seite entscheidet nicht die Vergabe, sie entscheidet die Einladung.
Sollen wir Preise für Gewerbekunden nennen?
Nein. Objektpreise hängen an Fläche, Turnus und Leistung – eine Zahl ohne diese Angaben schadet nur. Im Privatbereich ist es umgekehrt: Dort ist eine Größenordnung fast Pflicht.
Wir finden kein Personal. Kann die Seite dabei helfen?
Sie kann die Hürde senken. Ein Formular mit Name, Telefon und Verfügbarkeit, das vom Telefon aus in einer Minute ausgefüllt ist, erreicht Leute, die nie einen Lebenslauf schicken würden.
Reicht nicht unsere Baukastenseite?
Das kommt darauf an, was daraufsteht. Wenn beide Auftraggeber getrennt angesprochen werden, die Objektarten einzeln vorkommen und die Nachweise sichtbar sind, reicht sie. Meist fehlt genau das.
Was es kostet.
Dieselben Preise wie für jeden Betrieb. Der erste Entwurf kostet dich nichts – erst danach entscheidest du.
Website
ab 49 €
im Monat oder einmalig ab 490 €
Website mit Logo und Google-Profil
ab 89 €
im Monat, 12 Monate Laufzeit
Logo einzeln
249 €
einmalig, alle Dateiformate
Alles außerhalb der Pakete: 45 € pro Stunde, vorher im Angebot beziffert.
Schau ihn dir erst an.
Entscheiden kannst du danach.
Schreib mir kurz, was dein Betrieb macht. Ich baue dir einen Entwurf, und du siehst, wie deine Seite aussehen könnte. Kostet nichts und verpflichtet zu nichts.