Bilder verkleinern. Bis zu 100 auf einmal, kostenlos.
Fotos vom Handy ablegen, Größe und Format wählen, fertig: Die Bilder werden in deinem Browser kleiner gerechnet, nichts wird hochgeladen. Am Ende lädst du alles als ZIP.
Werkzeug
EinstellungenFormat, Qualität, Größe
Ausgabeformat
Qualität
Längste Seite in Pixeln
Höchstgröße je Bild
Bis zu 100 Bilder ablegenBis zu 100 Bilder wählen
oder Einfügen mit Strg V
…
rechnet …
Bilder fertig. Und die Website?
Ich baue Websites, die auch mit vielen Bildern schnell laden. Den ersten Entwurf siehst du kostenlos. Website ab 49 € im Monat.
Entwurf anfragenKurz gesagt. Ein Foto vom Handy hat oft mehrere Megabyte, für eine Website reichen meist 100 bis 300 Kilobyte.
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Dieses Werkzeug verkleinert bis zu 100 Bilder gleichzeitig: Du wählst Format (WebP, JPG, PNG, AVIF oder das Format des Originals), längste Seite in Pixeln und auf Wunsch eine Höchstgröße in KB je Bild. Die Qualität wählt das Werkzeug auf Wunsch für jedes Bild selbst: so niedrig, dass man den Unterschied nicht sieht. Dabei bleibt alles auf deinem Gerät, es gibt keinen Upload, keine Anmeldung und kein Wasserzeichen.
So verkleinerst du viele Bilder auf einmal.
- Schnellwahl oder eigene Einstellung. „Website“, „Titelbild“, „E-Mail“ und „Social Media“ setzen Format, Qualität und Größe in einem Klick. Du kannst alles auch einzeln wählen.
- Bilder ablegen. Bis zu 100 auf einmal, per Ziehen (auch ganze Ordner), über „Bilder auswählen“ oder mit Strg+V aus der Zwischenablage. Am Handy wählst du sie aus der Fotothek.
- Ergebnis prüfen. Jede Zeile zeigt die Größe vorher und nachher.
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Über „Vergleich“ ziehst du einen Regler zwischen Original und verkleinerter Fassung und stellst die Qualität für dieses eine Bild nach.
- Speichern. Alle Bilder als ZIP, in einen Ordner deiner Wahl (Chrome und Edge am Computer) oder am Handy über das Teilen-Menü, etwa direkt in die Fotos-App.
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Änderst du oben eine Einstellung, werden die Bilder mit der neuen Einstellung sofort neu gerechnet.
Welche Größe für welchen Zweck?
Es gibt keine einzige richtige Größe. Diese Richtwerte haben sich für Betriebs-Websites bewährt und stehen als Schnellwahl bereit:
- Vollbreite Bilder auf der Website
- 1920 Pixel an der langen Seite, als WebP mit etwa 80 % Qualität. Das reicht auch für große Bildschirme und bleibt meist im Bereich von 100 bis 300 KB.
- Bilder im Text oder in Spalten
- 1200 Pixel genügen.
- Titelbild mit Ladezeit im Blick
- Höchstgröße 200 KB einstellen. Das Werkzeug sucht je Bild die höchste Qualität, die noch darunter bleibt.
- E-Mail-Anhänge
- 1200 Pixel als JPG, damit der Empfänger die Bilder ohne Probleme öffnet.
- Instagram und Facebook
- 1080 Pixel reichen, die Plattformen verkleinern ohnehin.
Wie die automatische Qualität funktioniert.
Es gibt keine Qualitätsstufe, die für alle Bilder passt: Ein Foto mit Laub braucht mehr, ein glatter Himmel weniger. Deshalb sucht das Werkzeug die Stufe je Bild selbst. Es nimmt den detailreichsten Ausschnitt des Bilds, speichert ihn mit verschiedenen Stufen und vergleicht jedes Ergebnis mit dem Original (SSIM, ein gängiges Maß für die Ähnlichkeit von Bildstrukturen).
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Die niedrigste Stufe, bei der der Vergleichswert hoch genug bleibt, gewinnt. Mit „Möglichst klein“, „Ausgewogen“ und „Sehr fein“ legst du fest, wie streng der Vergleich ist.
Das ist eine Näherung, kein Garant. Im Vergleichsfenster prüfst du jedes Bild selbst, und mit „Manuell“ stellst du eine feste Stufe ein. Als Kodierer arbeiten MozJPEG (JPG), libwebp (WebP), libavif (AVIF) und oxipng (PNG). Alle laufen als WebAssembly in deinem Browser. Sie laden erst, wenn du das Format wählst.
Was beim Verkleinern mit deinen Bildern passiert.
Jedes Bild wird in deinem Browser geöffnet, auf die gewählte Größe gerechnet und neu gespeichert. Ein Bild wird dabei nie vergrößert: Ist es kleiner als die gewählte Kante, bleibt die Pixelzahl gleich. Wird die neue Datei nicht kleiner als das Original (etwa bei einem schon stark komprimierten JPG), behält das Werkzeug das Original und markiert es als „schon klein“.
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Beim Neuspeichern fallen die Zusatzdaten in der Datei weg, darunter der Aufnahmeort (GPS) und Kameraangaben. Wer Fotos veröffentlicht, gibt dadurch nicht versehentlich seinen Standort preis. Die Drehung von Hochkantfotos wird vorher angewendet, sie stehen also auch danach richtig. Bilder mit einem anderen Farbprofil werden in die üblichen Bildschirmfarben (sRGB) umgerechnet.
Warum kleinere Bilder deiner Website helfen.
Bilder machen bei vielen Betriebs-Websites den größten Teil der übertragenen Daten aus. Große Dateien verzögern besonders auf dem Handy, dass die Seite sichtbar wird, und die Ladezeit ist ein Faktor, den Google in den Core Web Vitals misst.
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Kleinere Bilder sind deshalb einer der schnellsten Wege zu einer flotteren Seite. Mehr dazu im Ratgeber Bilder für die Website und unter Website-Ladezeit verbessern.
Noch mehr kostenlos.
Dasselbe Werkzeug mit anderem Einstieg: JPG in WebP umwandeln, Bild auf 200 KB verkleinern.
- Bild vergrößern mit KIBilder 2-, 3- oder 4-fach mit KI vergrößern, Gesichter bleiben dem Original treu.
- Hintergrund entfernenMotiv per KI freistellen: transparent, auf Weiß, Farbe oder unscharf, mit Pinsel zum Nachbessern.
- Bild zuschneiden für Social MediaEin Foto für Instagram, Facebook, LinkedIn, YouTube und mehr zuschneiden, alle Formate als ZIP.
- Bild vektorisierenJPG oder PNG in SVG, PDF, EPS, DXF: in den Originalfarben, mit Handbearbeitung.
- Favicon-Generatorfavicon.ico, PNG-Größen, Apple- und Android-Icons und den HTML-Code aus Logo oder Buchstaben.
- Farbcode aus BildHEX, RGB, CMYK und RAL aus Logo oder Foto, mit Pipette und Palette.
- QR-Code-GeneratorFür Links, WLAN, Kontakte und mehr – mit Logo und Lesetest.
Dazu im Ratgeber.
- Bilder für die Website: Rechte, Format und LadezeitWoher Bilder rechtssicher kommen, welches Format wann passt und wie große Bilder die Ladezeit ruinieren – mit konkreten Zahlen aus der Praxis.
- Website-Ladezeit verbessern: Was wirklich Sekunden bringtWarum Websites langsam sind und welche Maßnahmen tatsächlich Sekunden bringen – nach Wirkung sortiert, mit messbaren Zahlen.
Häufige Fragen.
Wie viele Bilder kann ich gleichzeitig verkleinern?
Bis zu 100 auf einmal. Wer mehr hat, lädt die ersten herunter, wählt „Neu beginnen“ und legt die nächsten ab. Wie schnell es geht, hängt von deinem Gerät ab, weil alles dort gerechnet wird.
Wird mein Bild hochgeladen?
Nein. Die Bilder werden nur in deinem Browser geöffnet und dort verkleinert. Es gibt keinen Server, an den sie geschickt werden. Du kannst das im Netzwerk-Tab der Entwicklerwerkzeuge deines Browsers selbst nachprüfen.
Kostet das etwas, brauche ich ein Konto?
Nein. Das Werkzeug ist kostenlos, ohne Anmeldung, ohne Testphase und ohne Wasserzeichen.
Welches Format soll ich wählen?
Für Websites WebP: bei gleicher Optik sind die Dateien deutlich kleiner als JPG. AVIF ist noch etwas kleiner, braucht aber länger und wird nicht von jeder Software geöffnet. Für E-Mail, Office-Programme und alte Software JPG. PNG nimmst du für Grafiken mit Transparenz oder Schrift, mit „256 Farben“ werden Logos und Screenshots meist deutlich kleiner. „Original“ behält je Bild das vorhandene Format.
Was ist besser: automatische oder manuelle Qualität?
Automatisch, wenn du viele verschiedene Bilder hast: Das Werkzeug wählt die Stufe je Bild. Manuell, wenn du eine feste Stufe brauchst, etwa weil ein Kunde 80 % vorschreibt. In beiden Fällen kannst du die Qualität einzelner Bilder im Vergleichsfenster nachstellen.
Wie speichere ich 100 Bilder am Handy?
Über „Teilen oder in Fotos sichern“: Das öffnet das Teilen-Menü deines Handys, dort wählst du „Bilder sichern“ oder eine App. Alternativ lädst du das ZIP herunter.
Wie stark leidet die Qualität?
Bei 80 % Qualität sieht man den Unterschied zum Original in der Regel nicht. Im Vergleichsfenster kannst du das an deinem Bild selbst prüfen und die Qualität je Bild nachstellen.
Werden meine Fotos dabei gedreht oder verzerrt?
Nein. Das Seitenverhältnis bleibt, und Hochkantfotos werden vor dem Verkleinern richtig gedreht. Es wird nichts beschnitten.
Was ist mit iPhone-Fotos im HEIC-Format?
Ob HEIC lesbar ist, hängt vom Browser ab: Safari kann es meist, Chrome und Firefox oft nicht. Am iPhone stellst du unter Einstellungen → Kamera → Formate „Maximale Kompatibilität“ ein, dann entstehen JPG-Dateien. Oder du teilst das Foto als JPEG aus der Fotos-App.
Wenn es mehr sein soll als eine Datei.
Die Werkzeuge sind kostenlos und bleiben es. Wenn du es gestaltet haben willst, mache ich das von Hand, aus Haag an der Amper, für Betriebe in ganz Deutschland.
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