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Bild in Vektorgrafik umwandeln.

Kostenlos, ohne Anmeldung und in den Farben deines Originals. Bild ablegen, Pfade prüfen, als SVG, PDF, EPS, DXF oder PNG mitnehmen. Das Bild verlässt dabei nie deinen Browser.

Werkzeug

Bild hierher ziehenBild auswählen

oder Einfügen mit Strg V

JPG, PNG, WEBP, GIF, BMP · das Bild verlässt dein Gerät nicht

Oder ein Beispiel testen:

Kurz gesagt. Eine Vektorgrafik beschreibt ein Bild als Flächen und Kurven statt als Raster aus Pixeln. Deshalb bleibt sie in jeder Größe scharf – auf der Visitenkarte genauso wie auf dem Transporter. Dieses Werkzeug zeichnet dein Bild automatisch nach, übernimmt die Farben des Originals und liefert fünf Formate.

So wandelst du ein Bild in eine Vektorgrafik um.

  1. Bild ablegen. Ziehen, auswählen oder mit Strg+V aus der Zwischenablage einfügen. JPG, PNG, WEBP, GIF und BMP gehen.
  2. Farbe oder Schwarzweiß wählen. Bei Farbe ermittelt das Werkzeug die Palette selbst. Mit dem Regler legst du fest, wie viele Farben es werden sollen.
  3. Ergebnis prüfen und nachbessern. In der Ansicht „Vergleich“ ziehst du eine Linie über das Bild, „Pfade“ zeigt die nackten Konturen. Störende Stellen umrandest du mit dem Radierer, und mit „Bearbeiten“ rückst du einzelne Punkte und Kurven von Hand zurecht.
  4. Herunterladen. SVG für Web und Figma, PDF für die Druckerei, EPS für ältere Programme, DXF für Laser und Plotter, PNG als neu gerenderte Datei.

Warum die Farben stimmen.

Viele Konverter mitteln die Farben ganzer Bildbereiche. An den Kanten mischen sich dabei zwei Farben zu einer dritten, und am Ende steht ein Braun, wo im Logo ein Rot war. Dieses Werkzeug misst die Palette nur auf ruhigen Flächen, wo ein Pixel wirklich die Farbe seiner Fläche trägt. Kantenpixel dürfen danach nur Farben annehmen, die direkt daneben vorkommen. So entstehen keine Säume in Fremdfarben.

Jede Farbe steht anschließend als Feld in der Palette. Ein Klick färbt sie um, das Auge blendet sie aus – die Fläche wird dann transparent und nicht bloß überdeckt. Für Fotos mit Verläufen gibt es den Schalter „Alle Farbtöne“.

Dein Bild bleibt bei dir.

Nachgezeichnet wird mit VTracer, einer quelloffenen Bibliothek, die als WebAssembly direkt in deinem Browser läuft. Es gibt keinen Upload, kein Konto und keine Warteschlange auf einem Server. Deshalb kostet es auch nichts: Die Rechenarbeit macht dein Gerät.

Wo die Automatik an Grenzen kommt.

Ein Programm sieht Pixel, keine Absicht. Bei kleinen, unscharfen Logos aus einer E-Mail-Signatur, bei sehr feiner Schrift und bei Fotos wird das Ergebnis eher grafisch als exakt. Schrift wird nachgezeichnet, nicht erkannt: Für die Druckerei ist sie danach eine Form und keine Schrift mehr.

Wenn es exakt sein muss, etwa für ein Firmenlogo auf Schild und Fahrzeug, lohnt sich Handarbeit. Ich zeichne Logos als Vektor neu, ab 120 € zum Festpreis – mehr dazu unter Logo vektorisieren lassen.

Fünf Formate, alle kostenlos.

SVG
Für Web, Figma, Inkscape und Plotter. Gleiche Farben liegen als Gruppe beisammen.
PDF
Für Druckereien und zum Weitergeben. Echte Vektorpfade, kein eingebettetes Bild.
EPS
Für ältere Druckvorstufen und klassische Illustrator-Abläufe.
DXF
Geschlossene Konturen für Laser, Fräse und Schneideplotter, eine Ebene pro Farbe, in Millimetern.
PNG
Aus dem Vektor neu gerendert, vierfach vergrößert, mit transparentem Hintergrund.

Häufige Fragen.

Ist der Vektorisierer wirklich kostenlos?

Ja. Bild öffnen, einstellen und alle Downloads kosten nichts. Es gibt keine Credits, kein Abo, kein Wasserzeichen und keine Anmeldung. Das Werkzeug gehört zu VAMELA – wer eine Website oder ein neu gezeichnetes Logo braucht, kann das bei mir beauftragen, muss es aber nicht.

Werden meine Bilder hochgeladen?

Nein. Die Analyse und das Nachzeichnen laufen als WebAssembly in deinem Browser. Das Bild wird an keinen Server geschickt und nirgends gespeichert.

Welche Formate kann ich herunterladen?

SVG für Web, Figma und Inkscape; PDF mit echten Vektorpfaden für Druckereien; EPS für ältere Druckvorstufen; DXF mit geschlossenen Konturen für Laser, Plotter und Fräse; PNG, aus dem Vektor neu gerendert, vierfach vergrößert und mit transparentem Hintergrund.

Was ist der Unterschied zwischen Vektor- und Pixelgrafik?

Eine Pixelgrafik (JPG, PNG) speichert ein festes Raster aus Bildpunkten und wird beim Vergrößern unscharf. Eine Vektorgrafik (SVG, PDF, EPS) speichert Formen als mathematische Kurven und bleibt in jeder Größe scharf. Deshalb verlangen Druckereien und Werbetechniker für Logos eine Vektordatei.

Kann ich den Hintergrund entfernen?

Ja, mit dem Schalter „Hintergrund entfernen“. Das Werkzeug nimmt die häufigste Farbe am Bildrand und entfernt alle damit verbundenen Flächen samt hellem Saum. Innenflächen, die nicht mit dem Rand verbunden sind, bleiben stehen – die blendest du bei Bedarf in der Palette aus.

Funktioniert das auch mit Fotos?

Ja, das Ergebnis wird aber grafisch: Aus Verläufen werden Flächen. Mit „Alle Farbtöne“ bleiben mehr Nuancen erhalten. Im Schwarzweiß-Modus entsteht aus einem Foto eine Schablone, etwa für Siebdruck oder Schneideplotter.

Kann ich die Pfade danach von Hand korrigieren?

Ja. Mit „Bearbeiten“ (Taste A) wählst du einen Pfad aus und ziehst seine Ankerpunkte und Kurvengriffe an die richtige Stelle. Ein Doppelklick auf die Linie fügt einen Punkt ein, ein Doppelklick auf einen Punkt schaltet zwischen Ecke und Kurve um, Entf löscht. Du kannst einzelnen Pfaden eine eigene Farbe geben, sie nach vorne oder hinten legen, und jeder Schritt lässt sich rückgängig machen.

Geht das auch am Handy?

Ja, in jedem aktuellen Browser. Große Bilder brauchen am Handy länger; mit der Auflösung „Schnell“ unter „Bild vorbereiten“ geht es flotter.

Wenn es mehr sein soll als eine Datei.

Das Werkzeug ist kostenlos und bleibt es. Wenn du mehr brauchst, mache ich das von Hand, aus Haag an der Amper, für Betriebe in ganz Deutschland.

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