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JPG in WebP umwandeln. Bis zu 100 Bilder, kostenlos.

Bilder ablegen, WebP ist schon gewählt: Deine JPG- und PNG-Dateien werden im Browser umgewandelt und meist deutlich kleiner. Kein Upload, keine Anmeldung, Download als ZIP.

Werkzeug

Schnellwahl
EinstellungenFormat, Qualität, Größe

Ausgabeformat

Qualität

Längste Seite in Pixeln

Höchstgröße je Bild

Bis zu 100 Bilder ablegenBis zu 100 Bilder wählen

oder Einfügen mit Strg V

JPG, PNG, WebP, GIF, BMP, AVIF · kein Upload, alles bleibt auf deinem Gerät

Bild

–

OriginalVerkleinerte Fassung
80 %

Kurz gesagt. WebP ist ein Bildformat von Google für das Web.

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Es speichert Fotos wie JPG und Grafiken mit Transparenz wie PNG, und die Dateien werden bei vergleichbarer Optik meist deutlich kleiner. Alle aktuellen Browser können WebP anzeigen. Dieses Werkzeug wandelt bis zu 100 JPG-, PNG-, GIF- oder BMP-Dateien gleichzeitig um, direkt in deinem Browser.

So wandelst du JPG in WebP um.

  1. Bilder ablegen. JPG, PNG, GIF oder BMP, bis zu 100 auf einmal. Als Ausgabeformat steht WebP bereits.
  2. Qualität wählen. „Automatisch“ ist voreingestellt: Das Werkzeug sucht je Bild die Stufe, bei der man keinen Unterschied sieht.
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    Willst du eine feste Stufe, wählst du „Manuell“ (80 % ist ein guter Ausgangswert). Im „Vergleich“ siehst du das Original neben der WebP-Fassung.

  3. Größe begrenzen (optional). Für Website-Bilder reicht meist eine längste Seite von 1920 Pixeln. Willst du eine feste Obergrenze, wählst du eine Höchstgröße in KB.
  4. Als ZIP speichern. Die Dateien behalten ihren Namen, nur die Endung wird .webp. Auf Wunsch hängst du „-klein“ an den Namen.

Was WebP besser macht als JPG.

Google nennt für verlustbehaftetes WebP eine um 25 bis 34 Prozent geringere Dateigröße gegenüber JPG bei vergleichbarer Bildqualität. Wie viel es bei deinen Bildern ist, siehst du in der Liste sofort: Jede Zeile zeigt Größe vorher und nachher.

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Dazu kann WebP anders als JPG Transparenz, ein PNG mit durchsichtigem Hintergrund wird also ebenfalls kleiner, ohne den Hintergrund zu verlieren.

Für eine Website heißt das: weniger zu übertragen, vor allem auf dem Handy, und ein schnelleres Sichtbarwerden der Seite. Deshalb ist WebP im Web zum Standard geworden.

Wann JPG oder PNG die bessere Wahl bleiben.

E-Mail-Anhänge, Word und PowerPoint
Ältere Programme und manche Empfänger können mit WebP nichts anfangen. Für alles, was du weitergibst, nimmst du JPG.
Druckdaten
Druckereien wollen JPG, PNG, TIFF oder PDF, kein WebP.
Bearbeiten in Programmen
Viele Bildprogramme öffnen WebP erst mit Zusatzmodul. Behalte die Originale.
Uralte Browser
Sehr alte Browser zeigen WebP nicht an. Wer sicher sein will, liefert auf der Website beides aus, mit einem Fallback auf JPG.

WebP auf der eigenen Website einsetzen.

Auf der Website tauschst du die Bilddatei gegen die WebP-Fassung aus und passt den Dateinamen im HTML an. Wer WordPress, Jimdo oder einen Baukasten nutzt, lädt die WebP-Dateien in die Mediathek hoch. Die meisten Systeme akzeptieren das Format inzwischen.

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Ob dein System WebP annimmt, steht in dessen Hilfe, sonst siehst du es beim Hochladen sofort.

Vergiss dabei nicht die Bildbeschreibung (Alt-Text) und einen sprechenden Dateinamen: Beides hilft der Bildersuche und Screenreadern, unabhängig vom Format. Mehr im Ratgeber Bilder für die Website.

Häufige Fragen.

Wie wandle ich JPG kostenlos in WebP um?

Bilder hier ablegen, WebP ist als Format schon gewählt, dann „Alle als ZIP speichern“. Ohne Anmeldung, ohne Upload, auch am Handy.

Wird die Qualität schlechter?

JPG und verlustbehaftetes WebP verlieren beide etwas Information. Bei 80 % sieht man das in der Regel nicht. Weil ein JPG dabei ein zweites Mal komprimiert wird, wähle für wichtige Bilder eine höhere Qualität oder gehe vom Original aus, nicht von einer schon stark komprimierten Fassung.

Bleibt der transparente Hintergrund meiner PNG-Datei erhalten?

Ja. WebP unterstützt Transparenz. Nur bei der Ausgabe als JPG wird der transparente Bereich weiß.

Können alle Browser WebP anzeigen?

Alle aktuellen Browser können es: Chrome, Firefox, Safari und Edge. Nur sehr alte Versionen nicht. Für öffentliche Websites ist WebP deshalb Standard geworden.

Kann ich mehrere Bilder auf einmal umwandeln?

Ja, bis zu 100 gleichzeitig. Das Ergebnis lädst du als ZIP oder einzeln.

Wird die Datei kleiner als das Original?

In der Regel ja, aber nicht immer. Die Liste zeigt es pro Bild. Wird die WebP-Datei ausnahmsweise größer, siehst du das an einem Plus statt Minus und wählst eine niedrigere Qualität.

Werden meine Bilder hochgeladen?

Nein. Sie werden nur in deinem Browser umgewandelt, du kannst das im Netzwerk-Tab der Entwicklerwerkzeuge selbst prüfen.

Wenn es mehr sein soll als eine Datei.

Die Werkzeuge sind kostenlos und bleiben es. Wenn du es gestaltet haben willst, mache ich das von Hand, aus Haag an der Amper, für Betriebe in ganz Deutschland.

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